Seit dem 1. April 2002 läuft ein Mann quer durch unsere Republik und auch durch angrenzende Länder, um gegen den immerwährenden sexuellen Kindesmissbrauch zu demonstrieren. Die Lokalpresse berichtete davon, dass Rainer Hoffmann auch in Bielefeld Station machte und Unterschriften für eine härtere Bestrafung der Generationenverbrecher sammelt. Diese möchte er eines Tages der Bundesregierung überreichen, um zu erreichen, dass sie mehr gegen das Verbrechen und die Verbrecher unternimmt.
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Auch andere Personen und Gruppen haben erkannt, dass die Vernichtung von heran reifenden Persönlichkeiten auch aus niederen Beweggründen kein Kavaliersdelikt und keine Privatsache der Täter ist. So fand 2004 der erste bundesweite Aktionstag 'NEIN!!! - Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch' in Göttingen statt. Auch der Weltkindertag bietet Gelegenheit, die Masse für das Recht der Kinder auf die Menschenrechte aufzuwecken. In 2004 organisierte UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, eine Kampagne gegen den Handel mit Kindern: 'Kinder sind unverkäuflich!'.
In der Talkshow 'Böttinger' am 28. Mai 2005 (WDR-Fernsehen) wurde erschreckend deutlich, wie weit das Verbrechen verbreitet ist: der eingeladene Nachttalker Jürgen Domian erklärte, dass er mit Gesprächen mit Opfern jede zweite Sendung füllen könne!
Eduard Zimmermann (76), Ex-Moderator von "Aktenzeichen XY ... ungelöst", blies zwar jahrelang als "Ganoven-Ede" zur Jagd auf Kriminelle, war aber selbst kriminell. Das enthüllte er jetzt (.....) In seiner Biografie beschreibt Zimmermann, wie er sich mit Betrügen, Stehlen und Fälschen durchschlug und fast fünf Jahre im Gefängnis saß.
Neue Westfälische Zeitung, 09.09.05
Anmerkung: Eduard Zimmermann ist 2009 im Alter von 80 Jahren verstorben.
Der ehemalige bayerische Ministerpräsident und Beinahe-Bundeswirtschaftsminister Edmund Stoiber verteidigte seinerzeit die Menschen verachtende Entgleisung des Franz-Josef Strauß, der einen Kritiker als 'Ratten und Schmeissfliegen' bezeichnete (1978). Daraufhin machte er, Stoiber, fortan bekannt als 'Das blonde Fallbeil', Karriere in der CSU. Im Wahlkampf 1979 / 80, Franz Josef Strauß kandidierte für das Amt des Bundeskanzlers, ließ Stoiber "einen Film produzieren, der Szenen aus dem Volksgerichtshof des Nazi-Richters Roland Freisler absichtsvoll und hinterhältig mit Auftritten des SPD-Kanzlers Helmut Schmidt verschnitt" (Der Spiegel, 5 / 2002, 28. Januar 2002, "Bis zur Endkonsequenz").
Selbst der Vernichtung durch die Nationalsozialisten entronnen, läßt sich Deutschlands bekanntester Literaturkritiker, Marcel Reich-Ranicki, man möchte meinen triebgesteuert, dazu verleiten, sich über das Leid und Elend anderer Menschen hinweg zu setzen. Beeindruckt von der literarischen Darstellung von Leidenschaft in Vladimir Nabokovs Pädophilen-Roman 'Lolita' gelingt es ihm nicht, entscheidende, nicht nur weil die Menschenwürde schwer verletzende Inhalte des Romans mit in seine Kritik einzubeziehen.
Das oft lebenslange Leid der Opfer rechtfertigt, die Tat als seelische Vernichtung von Menschen zu bezeichnen. Auch in der Demokratie ("Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus ...", Grundgesetz Art. 20 (2)) hat also die Kontrolle über den Souverän versagt: die Kanaille bekennt sich ungesühnt zum Triumph ihrer Abartig- und Abscheulichkeit.
Dem Umstand, dass Reich-Ranicki Nabokov "nicht ... mag" kann keine ernsthafte Bedeutung zugemessen werden, "denn Begegnungen mit großen Schriftstellern sind meist enttäuschend". Entscheidend ist, dass Reich-Ranicki "seine Bücher ... schätzt" (der 'Spiegel' nennt ihn einen "Nabokov-Enthusiasten"), was ihn beim Thema 'Sex mit Kindern' nicht dazu veranlasst, seine (positive) Kritik zu hinterfragen: 'Lolita' ist "die schönste Liebesgeschichte der Weltliteratur". Im Gegensatz zu Nabokov, der Lolita noch vehement als Kind bezeichnen konnte, sie nicht einmal unwidersprochen als Teenagerin durchgehen zu lassen bereit war, versucht Reich-Ranicki die Situation zu verharmlosen indem er sie quasi erotisiert und das aussichtslos überforderte Opfer mit der Rolle des "Mädchens, das noch ein Kind und doch schon eine Frau ist" brechen möchte.
Reich-Ranicki versucht sich noch wie ein Fisch auf dem Trockenen frei zu zappeln: nicht der Inhalt ist wichtig, "entscheidend ist die stilistische Könnerschaft" - keinen Zentimeter zurück: als wollte er sich als intellektuelle Speerspitze der Pädophilen profilieren. Die niederländische Pädophilenbewegung wird ihm dankbar sein: diese hat erreicht, ihre sich gegen die von den Vereinten Nationen deklarierten Menschenrechte der Kinder gerichteten Ziele parteipolitisch zu manifestieren (2006), obwohl die Niederlande die Menschenrechts- wie auch die darüber hinausgehende Kinderrechtskonvention unterzeichnet und ratifiziert hat. Nicht der erste Schritt den Kindercaust zu legalisieren, aber ein großer.
Der Weisse Ring, gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten e.V., macht vor, was Reich-Ranicki nicht in der Lage ist in seine 'Lolita'-Kritik einzubeziehen: "... dieses 'Meisterwerk der Weltliteratur' richtet Schaden an: Es ist ein Schlag ins Gesicht der ungezählten Opfer, von denen es vielen nicht gelang und nicht gelingen wird, das Verbrechen zu verdrängen. Sie leiden ihr Leben lang unter der Ausnutzung ihres Körpers und ihrer Psyche. Zu vielen gelingt es nie, Fuß zu fassen und ein einigermaßen zufriedenstellendes Leben zu gestalten."
alle Zitate ("") wenn nicht anders angegeben von Reich-Ranicki in o.A., Eine richtige Entdeckung, ... Weber, Ingrid, Mißbrauch hat mit Liebe nichts zu tun, ...
Quellen:
Hampel, Lea, Pädophile bei der Parlamentswahl? Verbotsantrag für niederländische Partei gescheitert, veröffentlicht im Internet-Portal des Magazins 'jetzt' der Zeitung 'Süddeutsche Zeitung', online verfügbar unter: http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/326153 (Stand: 06.03.2007).
Köhler, Andrea, Nymphe mit Trauerschleppe, Ist Vladimir Nabokovs "Lolita" aktueller denn je?, in: Neue Zürcher Zeitung, Nr. 235 vom 08.10.2005, S. 45.
o.A., Eine richtige Entdeckung, in: 'Der Spiegel', Nr. 13 vom 22.03.2004, S.182.
o.A., "Lolita": Schlag ins Gesicht der Mißbrauchsopfer, hrsg. von: Weisser Ring, gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten e.V., in: Quartalsheft des Weissen Ring I/1998, S.3.
Vereinte Nationen, Übereinkommen über die Rechte des Kindes (am 5. April 1992
für Deutschland in Kraft getreten, Bekanntmachung vom 10. Juli 1992, BGBl. II, S.990), veröffentlicht im Internet-Portal 'Infostelle Kinderpolitik' des Deutschen Kinderhilfswerk e.V., online verfügbar unter: http://www.kinderpolitik.de/bibliothek/content/3_1.htm (Stand: 20.03.2007).
Vereinte Nationen, Übereinkommen über die Rechte des Kindes (Stand am 22. September 1998), veröffentlicht im Internet-Portal der Schweizer Bundesbehörden, online verfügbar unter: hr.humanrights.ch/cms/upload/pdf/020611_krk_text_d.pdf (Stand: 03.03.2006).
Weber, Ingrid, Mißbrauch hat mit Liebe nichts zu tun, in: Quartalsheft des Weissen Ring, gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten e.V., I/1998, S.3.
Kinder und Erwachsene, die nicht genug Kautschuk gesammelt hatten und denen zur Strafe eine Hand abgehackt wurde. (Aus: King Leopold's Soliloquy [König Leopolds Selbstgespräch] von Mark Twain, 1905.) Quelle: Wikipedia: Geschichte der Demokratischen Republik Kongo.
In Vergessenheit geraten ist, was das belgische Königshaus zwischen 1884/85 und 1908 an Gräueltaten in ihrem riesigen Landeigentum Kongo geschehen machte. Menschen wurden ausgebeutet, verstümmelt, ermordet. Das Abhacken einer Hand war sehr beliebt und bis heute ist in Belgien an vielen Orten ein Symbol der Hand zu sehen, mit dem man sich seiner afrikanischen Besitzungen bzw. der Leistung und dem zugefügten Leid an den Leistungsträgern brüstete. Am Ende waren 10 Millionen Kongolesen tot.
Das belgische Königshaus erklärt heute die "Europäer in Afrika" für verantwortlich und stellt dem Genozid "die Verdienste der königlichen Aktion im Kongo" gegenüber.
Quellen:
Hochschild, Adam, Schatten über dem Kongo, Die Geschichte eines der großen, fast vergessenen Menschheitsverbrechen, veröffentlicht im Internetportal des Klett-Cotta Verlags, online verfügbar unter http://www.klett-cotta.de /geschichte_buecher_e.html? &tt_products=1280&seite=rezensionen (Stand: 15.06.2009)
o.A., Leopold II., veröffentlicht im Internetportal der Monarchie in Belgien, online verfügbar unter http://www.monarchie.be/ (Stand: 15.06.2009)
Seite „Geschichte der Demokratischen Republik Kongo“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, online verfügbar unter http://de.wikipedia.org /w/index.php ?title= Geschichte_der _Demokratischen _Republik _Kongo &oldid=73755744 (Stand: 15.06.2009)
Der grüne Spitzenpolitiker Daniel Cohn-Bendit entpuppt sich als ehemaliger Protagonist der Pädophilen-Szene: Immer kleiner, immer jünger müssen die Opfer zur Befriedigung des Geschlechtstriebs sein. 2- bis 5jährige Kleinkinder ließen nicht ab seine Hose zu öffnen und ihn dann dort zu streicheln - er hatte wohl keine Chance. Das war in den 70er Jahren, hat er in seinem Machwerk "Der große Basar" geprahlt. Provoziert, wie er später korrigiert, mehr ist zur Sicherung seines Ansehens und Luxuslebens nicht erforderlich. Ist "Dany" nun pädophil, gehört er zu den Bastarden, die sich an Kindern sexuell erregen? Dass er ein Bastard ist, gibt er offen zu, prahlt damit - meint es aber anders. Wirklich anders oder bricht sich nicht doch eine - triebhaft - unterdrückte Menschlichkeit aus seinem Unterbewusstsein Bahn?
Folgt man Cohn-Bendit, waren die Kleinkinder offensichtlich treibende Kraft. Unabhängig von der Beantwortung der Frage nach Pädophilie, also nach seiner sexuellen Neigung zu geschlechtsunreifen Menschen, ist Cohn-Bendit laut der von einer Opferhilfeorganisation ermittelten Definition jedenfalls ein Pädosexueller, denn er hatte Sex mit Kindern. Aber auch die erste Frage lässt sich beantworten und zwar am Ehesten mit einem deutlichen Ja, denn Cohn-Bendit schreibt weiter: "Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an." Also doch - denn so handeln und empfinden ja wohl nur jene, die pädophil sind. Sollte dieser Schluss richtig sein, dann könnte Cohn-Bendit doch selbst etwas damit zu tun gehabt haben, dass er Sex mit Kindern hatte.
Ironie des Schicksals: Wie Reich-Ranicki hat es auch Cohn-Bendit zum Fernseh-Literaturkritiker gebracht - im Schweizer Fernsehen.
Video "Kinderschänder Cohn-Bendit (Grüne)", 1:48 min:
Quellen:
Meier, Thomas, Der Kinderschänder, Pädophile Vergangenheit des Daniel Cohn-Bendit, veröffentlicht im Internetportal der Schweizerzeit Verlags AG, online verfügbar unter http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm (Stand: 01.05.2010).
o.A., Eklat um Cohn-Bendit, "Du wirst nie Präsident, du bist zu erbärmlich", veröffentlicht im Internetportal der SPIEGEL ONLINE GmbH, Ein Unternehmen der SPIEGELnet GmbH, online verfügbar unter http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,628824,00.html (Stand: 01.05.2010).
o.A., Kinderschänder Cohn-Bendit (Grüne), veröffentlicht im Internetvideoportal YouTube, online verfügbar unter http://www.youtube.com/watch?v=M0qvkg2nzg8 (Stand: 01.05.2010), siehe oben.
Riebsamen, Hans, Daniel Cohn-Bendit, Der grüne Bastard, veröffentlicht im Internetportal der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, F.A.Z., online verfügbar unter http://www.faz.net/s/ Rub4D092B53EEAA4A45A7708962A9AD06AF/ Doc~EE5B3D77D86C6498890E36022FD7770A2 ~ATpl~Ecommon~Scontent.html (Stand: 01.05.2010).
Weber, Ingrid, Projekt in Berlin: Pädophile therapieren ehe sie Täter werden, in: Quartalsheft des Weissen Ring, gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten e.V., IV/2008, S.11.