Plastiktütenverbot: "Demokratische" Einigkeit, damit "Die Sexuellen",
die sich "Die Grünen" nennen, etwas vorzuweisen haben?

Krieg gegen Russland:
Habeck zeigt die widerwärtige Fratze des "Grünen" Gröfaz

Richtungsentscheidung: "Polizisten sind Abfall"
von Meinungs- und/oder Pressefreiheit gedeckt?

Fall "Grüne" Künast:
LG Frankfurt lässt Spielraum für pädophile Trickserei

"Umweltsau"-Skandal legt Staatsdoktrin offen:
Menschenverachtung kann nicht linksgrün sein und umgekehrt

Käßmann wieder besoffen?
Schwerste rassistische Hetze auf dem Kirchentag 2017

Edathy und Staatsanwalt einig: Lügen gegen Strafverfolgung

Polnische "West"-Radikale neue Herren über Auschwitz -
Nur "Die Grünen" toppen

Neuer Karikaturenstreit:
Kretschmann ("Die Grünen") weist Erdogan zurecht

Ungesühnt: Asylbewerber Jalloh verbrennt
in fast feuerfester Umgebung unter Polizeiaufsicht

Emil Nolde - Retrospektive 2014 in Frankfurt oder:
Die Rettung der Traditionen, die zum Nationalsozialismus geführt haben

Kommunistischer Nachwuchskader und Raubtierkapitalist
Chodorkowski "heim im Bordell Reich"

Schädel einschlagen und frei: Möchte Justiz die SA wiederbeleben?

Königshaus Belgien: Völkermord im Kongo

Kulturelle Ekstase: Die Filme "Feuchtgebiete"
und "Unsere Mütter, unsere Väter"

Bushidos "Stress ohne Grund":
Soll die Bevölkerung homosexuelle Wirklichkeit verdrängen müssen?

Berlin: Diskriminierung zugezogener Schwaben

Daniel Cohn-Bendit (MdEP) - 68er und Spitzen-"Grüner":
Haben Kinder ihn pädophil gemacht?

Marcel Reich-Ranicki und die kleinen Mädchen:
'Lolita' ist "die schönste Liebesgeschichte"

Edmund Stoiber: Radikal "Bis zur Endkonsequenz"

Eduard Zimmermann: Kriminelle Enthüllungen
















Umwelthinweis Polyäthylen-Plastiktüte

Umwelthinweis auf einer Polyäthylen-Plastiktüte (Deutschland, ca. 2. Hälfte 1990er Jahre): umweltfreundlich - aus Polyäthylen - verbrennt völlig ungiftig - zerfällt unter Lichteinfluss - grundwasserneutral.
Dass der Mensch zu gegenseitiger Beteiligung weithin nicht bereit, wohl aber brutal ist, spiegelt sich allein schon in dem Vorhandensein der "grünen" Partei. Altnazis und "Die Grünen" hatten einen unausgesprochenen Burgfrieden geschlossen, der beinhaltete sich gegenseitig gewähren zu lassen. Keine Strafverfolgung der NS-Verbrecher gegen linksideologische sexuelle Revolution etc. "Die Grünen" berufen sich de facto bis heute darauf, die NS-Verbrecher sind ausgestorben. Politik und Institutionen haben sich infolge auf "Die Grünen" ständiges Geplärre und permanentes Forderungsverlangen eingelassen. Zugleich setzten diese de facto durch, wer auf ihre Forderungen nicht als Erfüllungsgehilfe eingeht, wird als Nazi denunziert. Als die derart selbst ernannte Anti-Nazi-Partei, die die Altnazis entgegen allen und allen ihren Möglichkeiten laufen ließ, haben "Die Grünen" in Deutschland nun diese Form von Totalitarismus etabliert. Vor allem die real existierende Weiterentwicklung der in die junge BRD installierten NS-Täterjustiz dürfte den "Grünen" nicht dankbar genug dafür sein können. Rechtsstaat auf Gegenseitigkeit, sozusagen. Merkwürdigerweise der in pädophile (also Schwer-) Verbrechen verstrickte und trotz offensichtlicher massiver Beweisvernichtung und also eigentlich so etwas wie Behinderung der Justiz letztlich aber nur gering verurteilte ex Bundestagsabgeordnete Edathy hat es dann doch irgendwie bewiesen. Sicher nur ein Beispiel. Eine ganz andere Ebene! Und der war von der SPD. Hm. Letzte Wahrheiten zu erkennen muss vielleicht auch nicht ganz gelingen. Oder doch, sonst hat man den Ärger?

Damit meinen "Die Grünen" nun die rechtsgültige neue Volksgemeinschaft verbindlich festgelegt zu haben, selektieren zu können, welche Menschen außen vor bleiben, es ihnen sogar frei zu stellen. Und es gefällt ihnen, sich in ihr öffentlich zu repräsentieren. Fehlt nur der Schäferhund. Wer nicht mitmacht, ist nicht nur selber schuld, sondern auch ein Nazi. Es gibt keine andere Möglichkeit. Statt brauner Revolution nun selbige in den Unterhosen. Ja..., stimmt... die freie Liebe, die Kommunen, sexueller Kindesmissbrauch. Ein Thema, das den Aktivisten, den Sexualextremisten, den Mitläufern exkrementaler Toleranz nicht im Weg steht.

Gleichwohl hat eine/r oder haben einige von "Die Grünen" einmal erkannt, dass es nicht optimal ist, für die eigenen Forderungen lediglich entsprechende Ergebnisse einzufordern, nur andere verantwortlich zu machen und arbeiten zu lassen. Somit etablierten sie sich als Verbotspartei. Geradezu kontinuierlich setzen sie sich daneben für Kriminelle und Schwerkriminelle ein: Stichworte Datenschutz, Verhinderung effektiver Polizeiarbeit, unnachgiebige, lautstarke Ablenkung (auch durch Umwertung von Würde, Art.1 GG) vom (anhaltenden) pädophilen Kindercaust/sexuellen Genozid auf ihre Sexualpolitik (also mittelbare Beteiligung, wenn nicht mittelbare Organisierung). Wie auch immer, das Dosenpfand scheint als Leistung ihrer über 40-jährigen Aktivität überhaupt erkennbar zu sein. Außer natürlich, dass sie die Demokratie narkotisiert haben. Die politischen Parteien sind derart tief am Schlafen, dass wir jetzt mit offenbar Terrorismus und Mordversuchen (17./18.06.2021, Rigaer Straße, Berlin) "grüner" Provinienz konfrontiert werden.

Dass "Die Grünen" zumindest üble Demagogen sind, erkennt, also bestätigt nun auch Fridays for Future: "'Dass selbst die größte grüne Partei der Welt keinen Plan hat, die 1,5 Grad-Grenze einzuhalten, ist verheerend', sagt 'Fridays for Future'-Sprecherin Carla Reemtsma. Es sende ein falsches Zeichen für die Bundestagswahl, wenn selbst diejenige Partei, der von den Bürgern die höchste Klimakompetenz zugesprochen werde, nachweislich kein Programm aufstelle, das mit dem Pariser Klimaabkommen kompatibel sei."1)

Hingegen weiß jeder, wofür "Die Grünen" in Wirklichkeit stehen und wofür sie sich tatsächlich einsetzen. Allein ihr Name ist also schon geradezu gelogen (grdz. gel.), soll von ihren originären Interessen ablenken bzw. ein bestimmtes Programm vor ihren Wagen gespannt werden. Mit dieser Vermischung beabsichtigen sie weitgehende Zerstörung statt Miteinander und Fortschritt wobei zugleich die Anderen die Verantwortlichen sind. Es ist der rücksichtslose, destruktive Versuch für sich und die eigene Klientel etwas komplett Neues zu installieren, Macht zu ergreifen. Sie selbst sind der Meinung mit ihrer vehement vertretenen Klientelpolitik mit dem Menschenrecht so etwas wie eine Personalunion zu bilden. Man kann in Deutschland mit dem Menschenrecht sprechen. Es hat Namen. Und hinter diesen Namen stehen Menschen, die sich für das Menschenrecht halten. Eine Arroganz, die ihrer zerstörerischen Kraft in nichts nachsteht. Sie sind "Die Sexuellen"/grdz. gel. "Die Grünen" bzw. "Bündnis 90/Die Sexuellen".




1) Jung heißt nicht...

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Literatur, Quellen:

Carini, Marco, Grüne Geschichtsverarbeitung, Anatomie einer fehlgeleiteten Debatte, in: taz Verlags u. Vertriebs GmbH, taz.de, Nord, 31.12.2013, URL: https://taz.de/Gruene-Geschichtsverarbeitung/!5051766/ (01.03.2020).

Jung heißt nicht grün, Westfalen-Blatt Zeitung Nr. 140, S.1, 19.06.2021.








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Wohl aus als intellektuell empfundener Schwätzerei gewonnenem ungesundem Teilwissen heraus möchte einer der neuen Spitzenvertreter der Richtige-Meinung-Partei jetzt einen internationalen Krieg anzetteln. Mit der schlafwandlerischen Sicherheit "grüner" Intelligenz wäre sogar dafür gesorgt, dass dieser nicht von deutschem Boden ausginge.1) Andererseits spricht viel dafür, dass sich dieser Krieg erheblich ausweiten könnte, also an die von "Die Grünen" offenbar so eingeschätzte gute alte Tradition deutscher Weltkriege anknüpfen würde. Geübt hatten sie militärisches Unrecht bereits 1999 beim Überfall auf Serbien. Und, wie konnte es anders sein, sie verließen sich auf ihre Richtige-Meinung statt sich ein UN-Mandat zu besorgen. Fünf Jahre nach dem, trotz einer "Fülle an Informationen über die extrem bedrohliche Lage in Ruanda"2) auch von Deutschland, also insbesondere "Die Grünen", nicht verhinderten Völkermord an den Tutsi in Ruanda, beschleicht den Fischer (jetzt Außenminister von "Die Grünen") auch so ein Richtiges-Gefühl, dass man in Serbien ein neues Auschwitz verhindern würde. Welch eine menschliche Größe! Vor allem nach Ruanda. Da hatte Auschwitz nicht gereicht, da konnte man noch mal fünfe gerade sein lassen. Vor allem als selbst ernannte, die es zu den allerobersten Menschenrecht-Experten im Reich gebracht hatten. Also ich denke ja, dass Richtige-Meinung und Richtiges-Gefühl hier ganz stark an der NATO-Mitgliedschaft hängen, sprich den zweifellos auch von Auschwitz beeinflussten aber vielleicht den USA doch zumindest gleichwichtigen geopolitischen Interessen. Mit Ruanda zu argumentieren ging natürlich nicht. Man hatte schließlich gezeigt, dass es irgendwie nicht um Auschwitz ging. Aber ich bin auch Andersdenkender. Also anders Andersdenkender. Denkender Andersdenkender.

Jetzt will also der Habeck die Ukrainer mit Waffen ausstatten, um den Ostukraine-Konflikt anzuheizen. Au nee, nein, nein, das hat er so nicht gemeint. Meinen alle möglichen Leute und er auch schon gleich am nächsten Tag. Von Defensivwaffen ist jetzt die Rede. Die gibt es aber gar nicht mehr bzw. keinen Unterschied zwischen Offensiv- und Defensivwaffen, erklärt ein Experte, der andererseits "die Rebellen letztlich nur als Instrument des Kreml"3) sieht. So eine Art Zwangsarbeiter unter Putins Knute.



1) Was aber auch egal ist. Dass ein Krieg nie wieder von deutschem Boden ausgehen dürfe, darin waren sich die unter dem Eindruck von Weltkrieg und Holocaust stehenden Menschen in Deutschland zu einem großen Teil einig und es wurde zur gängigen Floskel. Es wurde aber nirgends aufgeschrieben. Vergleichbar dem Verzicht auf eine NATO-Osterweiterung nach dem Fall des Eisernen Vorhangs. Jetzt wird mit den Mitteln der Unterdrückung versucht im Sinne linksgrüner Toleranz (die Russen können ja machen, was toleriert wird) statt Wertschätzung und Würde anderer Menschen und Kulturen eine neue Weltordnung (NWO) durchzusetzen, die die Interessen der USA als oberste Priorität setzt. Nichts da Augenhöhe, statt dessen ein angeblich milder aber unumschränkter Weltenrichter, der andererseits von Freiheit als höchstem Gut faselt und heuchelt. Gegenüber Menschen, denen eine Generation zuvor schlimmste Verbrechen angetan wurden. Und das betrifft Deutschland. Ein Schelm, wer hier die Vernichtungsfeldzüge der Pädophilen in Deutschland in Zusammenhang bringt, die mit dem Aufstieg ausgerechnet von "Die Grünen" korrelieren. Mit den Guten meint es das Schicksal so oft nicht gut.

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2) 25 Jahre nach Völkermord...

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3) Jungholt, Spitzenpolitiker....

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Literatur, Quellen:

25 Jahre nach Völkermord in Ruanda: Deutsche Rolle unaufgeklärt, in: taz.de, taz Verlags u. Vertriebs GmbH, Berlin, Politik > Afrika, 02.04.2019, URL: https://taz.de/25-Jahre-nach-Voelkermord-in-Ruanda/!5582219/ (29.05.2021).

Habeck für Waffenlieferungen an die Ukraine, in: Norddeutscher Rundfunk, Anstalt des öffentlichen Rechts, Hamburg, tagesschau.de, Inland > Grünen-Parteichef: Habeck für Waffenlieferungen an die Ukraine, 25.05.2021, URL: https://www.tagesschau.de/inland/startseite/habeck-waffen-ukraine-101.html (29.05.2021).

Jungholt, Thorsten, "Spitzenpolitiker mit unkonventionellen Ideen werden sofort zurückgepfiffen", in: welt.de, Axel Springer SE, Berlin, Home > Politik > Deutschland: Waffen an Ukraine? "Der Fall Habeck zeigt eines jetzt wieder", 27.05.2021, URL: https://www.welt.de/politik/deutschland/article231400395/Waffen-an-Ukraine-Der-Fall-Habeck-zeigt-eines-jetzt-wieder.html, (29.05.2021).

NATO-Einsatz in Jugoslawien: Der Sündenfall?, in: mdr.de, Mitteldeutscher Rundfunk, Anstalt des Öffentlichen Rechts, Leipzig, 27.03.2019, URL: https://www.mdr.de/heute-im-osten/interview-zwanzig-jahre-nato-angriff-jugoslawien-100.html (29.05.2021).

Schmid, Andreas, Habeck-Aussage zu Waffenlieferungen: Baerbock reagiert eindeutig - Merkels Sprecher eiskalt, in: Münchener Zeitungs-Verlag GmbH & Co. KG, merkur.de, Politik > Habecks kontroverse Aussage zu Ukraine-Waffenlieferungen: Baerbock reagiert eindeutig - Merkels Sprecher eiskalt, 28.05.2021, URL: https://www.merkur.de/politik/habeck-gruene-ukraine-russland-ruestung-waffen-export-lieferung-kritik-baerbock-spd-90660590.html (29.05.2021).




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Da hat die linke "Tageszeitung" (taz) mal richtig einen raus gehauen. In rücksichtslosem Gehorsam der immer drastischer werdenden und zunehmenden Linksradikalisierung Deutschlands, möchte man meinen, die sich durch derartige Pamphlete in den wohl auch so dazu gemachten, wenn nicht ohnehin terroristischen Krawallen - diesmal in Stuttgart - Bahn gebrochen hat. Köln - Sylvester 2015, Hamburg - G20 2017, Stuttgart - 2020, wann hört das auf, wann wird wieder Politik für die Menschen gemacht und nicht für die Ideologie bzw. für die Menschen, die die Ideologen dazu auserwählen?

In einem Artikel der taz werden Polizisten mit Abfall gleich gestellt. Immerhin Anlass für die taz, sich intern damit zu befassen, wobei die Ergebnisse sicher als durchwachsen bezeichnet werden müssen, nicht allein weil sich wenig später sogar ein pro-taz Strafverteidiger in eben jener Zeitung zu Wort meldet.

Dieser führt Beispiele an, in denen erst das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) letztlich dann der Meinungsfreiheit ihr Recht verschaffte, vergisst dabei zu erwähnen wie schlecht unsere Gerichte in Deutschland also inzwischen sind, was womöglich gerade damit zusammenhängen könnte, dass ein linksgrüner Proporz das Bildungssystem so etwas wie gekapert hat. Und beim BVerfG angelangt, verweist er auf dessen Entscheidung, dass der Kontext die Äußerung durchaus schützen kann und zieht den von der Autorin herangezogenen Anlass herbei: Die in den USA verursachten internationalen Black-lives-matter-Proteste. Und verschweigt offenbar absichtsvoll, also hinterhältig, dass die Autorin bereits im nächsten Satz, ohne irgendeinen Zusammenhang zu nennen, wohl weil nennen zu können (was er dann selbst nachholt zu konstruieren), auf die Polizei in Deutschland schwenkt, um ihre Tirade zu beginnen.

Nun wird es richtig abenteuerlich. Weil sich Bundesinnenminister Seehofer angeblich daran stört, dass Polizisten mit Müllwerkern, die gemäß Anwalts Interpretation per se auf Müllhalden leben, wo diesen aber das Gegenteil schon, wenn auch heimlich eingeflochten, unbedingt zugestanden wird, sinnigerweise damit ersteres nicht auffällt gesagt worden zu sein, dass also Polizisten mit Müllwerkern gleichgesetzt werden, will Seehofer die Autorin nun anzeigen. Das aber trifft nicht zu: Die Autorin stellt nicht Polizisten mit Müllwerkern gleich, sondern sie stellt gezielt Polizisten (wo sie offen lässt, welche Menschen noch) mit Abfall gleich: "Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten."

Dazu fällt dem Strafverteidiger (oder muss ob des Dargelegten hier nicht von einem bösartigen, Menschen-verachtenden Winkeladvokaten die Rede sein) selbst erst einmal also nicht wirklich etwas ein. Ein Rest menschlicher Regungen, der einem Linksgrünen noch nicht abhanden gekommen ist. Welch ein Wunder. Aber er kämpft ja weiter. Dagegen?! Schließlich versucht er sogar und irgendwie doch also skrupellos gegen die Interessen der Demonstranten in Minneapolis eine Satire zu begründen, was der taz zumindest in ihren Besprechungen nicht gelungen ist - soviel Kaltschnäuzigkeit scheint ein Talent sein zu müssen.

Tja - die deutsche Polizei ist nicht die amerikanische. Aber die amerikanische wird von jenen Kreisen herangezogen, um die deutsche abzustrafen. Primitiv, wirksam, menschlich gesehen unfair, um nicht zu sagen niederträchtig, sollten hier aber die Alarmglocken läuten, denn es ist ein weiterer Angriff auf den von Unrecht (Pädo-Verbrecher, Clankriminalität, Sozialleistungsmissbrauch) ohnehin zunehmend zersetzten demokratischen Rechtsstaat. Hierzulande ist Demonstrantengewalt sicher das größere Problem, siehe z. B. die (zumindest erst einmal nicht unberechtigten) Proteste im Hambacher Forst, wo aber antidemokratische Hardliner quasi auf dem Niveau von Höhlenmenschen Polizisten zu verletzen trachteten. Oder die schwerkriminelle Perversion der Tradition der jährlich zelebrierten Gewalt-Orgie 1. Mai-Krawalle in Berlin. Oder Leipzig-Connewitz, wo erst Bürgerkrieg-ähnliche Zustände geringfügig zumindest die offenbar absichtsvolle Ignoranz der Bundespolitiker nicht mehr standhalten ließ.

Seiner persönlichen Erfahrung als Strafverteidiger, der "stetig Mandatsanfragen gegen uniformierte Schläger" angetragen bekommt, steht gegenüber, dass 86% der Bevölkerung "großes oder sogar sehr großes Vertrauen in die Polizei haben".2) Das belegt, dass die trotz aller Entwicklungen noch gerade (!) als klein zu nennende Gruppe der Extremisten und geistigen Brandstifter inzwischen als antidemokratische Politiker agieren, die Demokratie von ihnen missbraucht und ausgehöhlt wird. Und so gar nicht nach dem in Deutschland zu vermutenden historischen Vorbild, im Gegenteil, davor wird ja auch unablässig gewarnt, vielmehr sollte man hier Bolschewisten als seinerzeit ebenfalls kleine, aber völlig unterschätzt gefährliche Politgruppe, mit denen Anarchisten und Terroristen im Boot saßen, zum Demokratie-schützenden Vergleich heran ziehen, wo der Stalinismus in Deutschland nicht im Blickfeld ist.

Diese handeln also gegen den verfassungsgemäßen Souverän, indem sie andere als ihn vertretende Mehrheiten bilden, die die Polizisten in ein Licht der Generalverdächtigung und Kriminalisierung stellen, um sie dann so etwas wie dem bis hin zur Gewalt scheinbar Recht sprechenden Pöbel auszuliefern. Wenn dies geschehen ist, empören sie sich ob des Geschehenen, einerseits um wie so oft ihr eingeredetes gutmenschliches Selbstbild öffentlich zu zelebrieren3), andererseits um zu bekräftigen, dass sie wirklich nichts damit zu tun haben, dass es soweit gekommen ist, denn das wollen sie ja nicht auf ihren weiß gepflegten Westen kleben sehen, nicht zuletzt, auch um die Schlingen zu paralysieren, die drohen, sich um ihre Hälse zu legen (um im Bild zu bleiben), was ihnen zum Glück nicht immer (ganz) gelingt4).

Rund drei Monate nach Veröffentlichung stellt der Presserat die Unbedenklichkeit der Aussage fest. Ich möchte daher sagen: Wenn das Veröffentlichen geistigen Mülls, wie derart menschenverachtende "drastische Gedankenspiele" (Spiegel) abgeschafft wird, wo können diese Journalisten noch arbeiten, wenn nicht auf der Mülldeponie, umgeben nur von ihresgleichen Müll. Und es wird ein ewig Gültiges noch einmal bekräftigt: Die Verbrecher und die Verwöhnten haben irgendwie immer dieselbe Meinung. Jene gehört zum linksgrün geprägten deutschen Staat wie der sexuelle Genozid, der pädophile Kindercaust.



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2) "Die Polizei in Deutschland wird grundsätzlich positiv gesehen. 86% geben an, dass sie großes oder sogar sehr großes Vertrauen in die Polizei haben. Und das ist ein herausragender Wert und sicher auch eine Ermutigung.", (ZDF-Politbarometer...)

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3) Beispielhaft für geradezu widerlichestes Gutmenschentum sind die weit verbreiteten "Stolpersteine", die an die im 3. Reich ermordeten Juden erinnern sollen. Von jüdischen Verbänden etc. weithin abgelehnt, weil die Erinnerung an die Ermordeten mit Füßen getreten wird, überschlagen sich Gutmenschen, sich zu bestätigen wie gut sie sind, an die Ermordeten zu erinnern. Das tut vor allem also ihnen selbst gut und damit ist dann auch gut. Für sie und das ist ihnen gut genug.

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4) So muss ein* d* seinerzeitig* Bundestagsvizepräsident*n, d* "Grün*" Claudia Roth, hinnehmen, dass * als zu den Leuten gehörig klassifiziert wird, die beim Kölner Sylvester-Pogrom 2015 "mittelbar mitvergewaltigt haben". ("Leute wie Claudia Roth...")

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Literatur, Quellen:

Debatte über taz-Kolumne, in: taz.de, taz Verlags u. Vertriebs GmbH, Berlin, Gesellschaft > Debatte, 19.06.2020, URL: https://taz.de/taz-sachen/!5689915/ (25.06.2020).

Eisenberg, Johannes, Wieso soll das verboten sein?, in: taz.de, taz Verlags u. Vertriebs GmbH, Berlin, Gesellschaft > Medien, 22.06.2020, URL: https://taz.de/Verteidigung-taz-Kolumne/!5696661/ (25.06.2020).

Jeder siebte aufwachsende Deutsche sexuell missbraucht, in: welt.de, Axel Springer SE, Berlin, Home > Panorama > Neue Studie: Jeder siebte aufwachsende Deutsche sexuell missbraucht, 11.03.2017, URL: https://www.welt.de/vermischtes/article162760703/Jeder-siebte-aufwachsende-Deutsche-sexuell-missbraucht.html, (20.03.2017).

"Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt", in: LTO Legal Tribune Online, Wolters Kluwer Deutschland GmbH, lto.de > Aktuelles > Home > Nachrichten, 11.04.2016, URL: https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/olg-koeln-beschluss-15w1416-roth-frohnmaier-mitvergewaltigung-vorwurf-koeln-silvester/ (01.07.2020).

Polizei wirft Aktivisten Gewalt vor, in welt.de, Home > Politik > Deutschland > Hambacher Forst: Polizei wirft Aktivisten Gewalt vor, 13.09.2018, URL: https://www.welt.de/politik/deutschland/article181514386/Hambacher-Forst-Polizei-wirft-Aktivisten-Gewalt-vor.html (05.07.2020).

Umstrittene "taz"-Polemik ist von Meinungs­freiheit gedeckt, in: DER SPIEGEL (online), DER SPIEGEL GmbH & Co. KG, Berlin, Start > Kultur > "taz"-Kolumne von Hengameh Yaghoobifarah verstößt nicht gegen Pressekodex, 08.09.2020, URL: https://www.spiegel.de/kultur/taz-kolumne-von-hengameh-yaghoobifarah-verstoesst-nicht-gegen-pressekodex-a-a5bd3903-f727-440d-a0cd-f036c488d004 (12.09.2020).

Yaghoobifarah, Hengameh, Abschaffung der Polizei: All cops are berufsunfähig, in: taz.de, taz Verlags u. Vertriebs GmbH, Berlin, Gesellschaft > Kolumnen > Kolumne Habitus, 15.06.2020, URL: https://taz.de/Abschaffung-der-Polizei/!5689584/ (25.06.2020).

ZDF-Politbarometer, ZDF, Mainz, zdf.de > Nachrichten > Politik > Politbarometer: Für schärfere Gesetze in Fleischindustrie, 26.06.2020 URL: https://www.zdf.de/nachrichten/politik/politbarometer-fleischindustrie-gesetze-100.html (26.06.2020).




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In 2019 sieht sich die "Grünen"-Politikerin Renate Künast massiven Anfeindungen im Internet ausgesetzt. Dabei geht es vor allem um drastische Wortwahl gegen sie, wegen ihrer von breiter Öffentlichkeit so wahrgenommenen Entgleisung im Thema sexueller Kindesmissbrauch, wo durchaus auch der Eindruck entsteht, dass sie absichtsvoll verdrängt, dass sexuelle Handlungen an Kindern grundsätzlich Gewalthandlungen sind. Der nun wegen seiner Äußerungen Verurteilte machte den Fehler, seine auch meiner Ansicht nach inhaltlich weitgehend richtige Zusammenfassung als Zitat der Künast zu verbreiten. Zudem soll er das 1986 Geschehene als aktuelles Geschehen dargestellt haben.

Künast möchte es so aussehen lassen, dass sie die in ihrer Partei auf jeden Fall diskutierte Änderung des Gesetztes (Ziel: Straffreiheit für sexuellen Kindesmissbrauch) mit ihrem Zwischenruf überhaupt abweist, der Vorwurf eines CDU-Mannes damit ins Leere ginge. Dann hätte sie aber z. B. sagen müssen: Nein! (Gemeint ist) wenn keine (Betonung auf "keine") Gewalt im Spiel ist. Und sie wäre vor allem wohl als Feministin jener Tage bekannt gewesen, wo sich diese als Einzige für den Schutz der Kinder eingesetzt haben. Statt dessen habe ich zumindest stets sie selbst als politisch Aktive um den Dunstkreis des seinerzeitigen Pädophilen-Aktivisten und diesbezüglichen Lügners Volker Beck, der dann sogar als "menschenrecht"spolitischer Sprecher dieser also entsetzlichen, grauenhaften, ja, Menschen verachtenden Partei fungierte, wahrnehmen müssen, die ihm zu keiner Zeit die Unterstützung oder nur Gefolgschaft verwehrt hätte. Diese Umstände kann das Landgericht schlichtweg nicht berücksichtigt haben. Aufgrund der Schwere des Urteils drängt sich vielmehr der Verdacht auf, dass der Verurteilte wegen seiner rechten Gesinnung verurteilt wurde, was aber offenbar nicht verhandelt wurde. Und wegen Art. 4 Grundgesetz eigentlich auch nicht verhandelt werden kann.1) Dann aber hätte Künast meines Dafürhaltens die diesem Sachverhalt also immanent vorgeschoben verhandelte Ehrverletzung als wie beschrieben ehemals (was den Opfern nicht hilft) pädophil (letztlich langjährig) Gesinnte bzw. (womöglich indirekt aber wissentliche) Unterstützerin wegen der Ähnlichkeit von Schwere und Umfang der in letzter Konsequenz resultierenden Verbrechen doch hinnehmen müssen.

Gerade dieses "Komma, wenn ..." ohne weitere Erläuterung lässt doch zunächst nur den Schluss der Weiterführung des Satzes, das Gesagte lediglich bedingend, nicht den eines Widerspruchs zu. Und zusätzlich (!) eine Betonung auf dem Wort "wenn" machte die Sache zweifelsfrei, denn wenn nicht, ist es also erst verboten, soll damit dann betont werden. Auch hier fehlt mir die Nachricht, dass das Gericht sich mit diesem Aspekt auseinander gesetzt hätte. Und dann wäre die Zusammenfassung des Verurteilten "... wenn keine Gewalt im Spiel ist, ist Sex mit Kindern doch ganz okay. Ist mal gut jetzt." doch bestenfalls im schließenden Beisatz als eine Art Wiederholung und somit Verstärkung des "ganz okay" ehrverletzend. Wobei zu berücksichtigen ist, dass es ein bisschen Vergewaltigung irgendwie nicht gibt. Und ganz grundsätzlich, inwieweit jemand, der sich im Fall als entsprechend Anderen gegenüber nicht willens zu erkennen gibt, weil als Bundestagsabgeordneter aber sicher schon als fähig zu erkennen ist, überhaupt ehrverletzend begegnet werden kann.

Im Gegenteil stellt es sich doch mehr als gerade schwerwiegend heraus, dass Künast ihre Reputation und nicht die schwerstens, lebenslänglich und schändlichst gebrochenen, elementarsten Grund- und Menschenrechte der sprichwörtlich zur Sau gemachten Menschen2) in den Mittelpunkt stellt. Und die ergangenen Gerichtsurteile3) zeugen von einem entsetzlichen, grauenhaften und schon wieder in Deutschland Menschen verfolgenden Klima, diesmal (und nicht seit gestern) einer Inquisition gegen die Kinder, das mit der rücksichtslosen Manifestation eines "grün"-beliebten Feindbildes durchgesetzt, um nicht zu sagen gerechtfertigt wird. Wo es niemanden kümmert, wenn ein Björn Höcke ("Der Flügel") mit Massenmord nach dem Vorbild von Auschwitz droht4). Sieg der Dummheit, Sieg der Perversion, Sieg des Unrechts - Wirklichkeit der stets von ihnen beschworenen, eben "grün" determinierten "Werte"-Gemeinschaft.

Unter Berücksichtigung der Wirkung ihrer Äußerung auf die Öffentlichkeit, was das Gericht laut Presseberichten berücksichtigt haben soll, aber wohl nur als gering bewertet, und gemessen an dem im Widerspruch dazu stehenden allzu oft realen lebenslänglichen Leid der Opfer, lässt sich für Künast doch eine, durch die offensichtliche fehlende Verantwortung für das Gesagte, insbesondere also durch die Weigerung ihnen Gerechtigkeit zu verschaffen, geradezu grenzenlose Rücksichtslosigkeit erwirkte Niederträchtigkeit erkennen, die wenigstens einige (und insbesondere also die mit Bezug zu Sexualität) der kritisierten Titulierungen wie "Drecksfo[...]" ihr gegenüber als eben gleichwertig und gleichstellend und damit gerechtfertigt erscheinen lassen. Es handelt sich also gerade nicht um eine unbegründete, bloße Schmähkritik. Auch wenn das Gericht den größeren Teil der verhandelten Titulierungen ebenfalls als hinzunehmen beurteilte, profiliert es sich darüber hinaus doch irgendwie aber als gleichgesinnt, nicht reflektierend, dass es sich um jemand eines Personenkreises handelt, der Gesetze mitbestimmt. Als gäbe es einen Mächtigen-Bonus, als wäre Hitler ein guter Mann gewesen, weil er es zum Reichskanzler gebracht hatte.

Mangels gesamtgesellschaftlichen Interesses, an dem die "grüne" Partei durch unablässiges Einhämmern für die Interessen allein ihrer Klientel (und also zu guten Teilen gegen die Menschenrechte) maßgeblich Einfluss und Verantwortung hatte und hat, lässt sich über die Ursachen wohl nur mehr spekulieren. Drei Aspekte sind zumindest augenfällig: Zum einem sind auch die Gerichte nur Institutionen einer in ungeheurem Ausmaß pädophil durchseuchten Gesellschaft, andererseits handelt es sich bei der ehemals nur westdeutschen Justiz um die real existierende Weiterentwicklung der in die junge BRD installierten NS-Täterjustiz, was sie durch die Rehabilitation der durch die ehemalige DDR verurteilten NS-Verbrecher unabänderlich bekräftigt hat, mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit auch explizit wollte5). Als naheliegende Motivation wäre, neben der es sich einfach zu machen, z. B. die denkbar, klar zu stellen, wer hier die Regeln bestimmt. Aber das ist ja simpel. Die Politik jedenfalls ist mit der für die meisten Täter in letzter Minute gerade noch rechtzeitig beschlossenen Verjährungsfrist (gemessen an ideologisch neu eingerahmten Demokratie- und Menschenrechtsdefinitionen, welch eine Gelegenheit) als merkwürdig verdächtig, offenbar nicht auszuschließen, also insbesondere scheinbar auch mit sich selbst gutmenschlich meinende Verbrecherversteher stramm durchmarschiert. Von ganz besonderer Bedeutung ist zu erwähnen, dass die selbsternannte Anti-Nazi-Partei, die "grüne" Partei, entgegen allen und allen ihren Möglichkeiten die Altnazis, die Massenmörder des Dritten Reichs laufen ließ und aber allein wegen der ungeheuren Flut scheinbar jeden, der sich gegen ihre Ideologie ausspricht, als Nazi bezichtigen. Ein Schelm, wer hier in Zusammenhängen denkt. Und an die Ausschaltung von Opposition.6)



1) Hier wird auch die staatskriminelle und also -zersetzende Gefährlichkeit von "Die Grünen" bestens deutlich, ihre subtile Art, die Demokratie zu unterwandern und aufzulösen. Und das Gericht beweist und erkennt auf sein und daraus aller folgendes Recht, dass sein Denkvermögen über das bloße Folgen gewisser logischer Strukturen nicht hinaus zu gehen braucht. Und darf. (Beides verbindet die Verhältnisse, und bildet also den "grün" determinierten Unrechtsstaat mit, dass die soziale Herkunft in Deutschland im Normalfall über die Berufszugehörigkeit entscheidet.)

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2) Hier ist gerade in der heutigen Zeit eine gewisse Differenzierung erforderlich. Wenn einerseits die Problematik von Missbrauchsopfern auffallend gerade darin liegt, auch mit den gestanklichen und Stuhl-absondernden Begleiterscheinungen ein Leben lang täglich beschäftigt zu sein, was ihre Menschenwürde zumindest objektiv ganz grundsätzlich und stets betrifft (vgl. Fußnote 1, hier Art. 1 GG), bildet dies Anderen doch eine nicht beachtenswerte Begleiterscheinung der vom Körper erzeugten, ihnen freudig empfundenen Identiätsstiftung - was durch die politische Entwicklung von einem historisch wohl eher weit zu fassenden Bereich des Schwachsinns jedenfalls in den der Menschenrechte aufgestiegen ist. Dies sicher nicht ohne Beteiligung und Bestätigung der Wissenschaft eines durch Verbrechen und Belohnung charakterisierenden Systems, die sich zu erst genanntem Sachverhalt auffallend extrem bedeckt hält. Nur ausnahmsweise lassen sich kritische ärztliche Stimmen im Netz recherchieren, was also aber über das Netz hinaus repräsentativ sein dürfte. Im Gegenteil jedoch gehört diese Art des Intimverkehrs also eher als Tatbestand ins Strafgesetzbuch und/oder zumindest zu einem guten Teil in eine Klassifikation von Krankheiten, darüber hinaus sollte sie als Sanktionierung resp. Vorbeugung in den Katalog der Strafen für Sexualverbrecher bei gegenwärtig allein 11 Millionen Opfern sexuellen Kindesmissbrauchs in diesem Land dringend diskutiert werden. Eine große Justizreform, die sich am Schutz potenzieller Opfer und der Wiedergutmachung und Heilung von Opfern statt an den Interessen der Täter orientiert bzw. deren und deren Verstehern, wenn womöglich von ihnen spezifisch auch nicht erwünschte, aber auch gerade deshalb verwirklichte Gleichberechtigung vorab stehen könnte (um sie vielleicht auch an Vorschlägen für das Strafmaß demokratisch besser beteiligen zu können), ist seit Jahrzehnten überfällig.
Die Situation erinnert mich an den vor allem von Linksintellektuellen (aber auch liberalen und gelegentlich anderen) und solchen, die sich dafür gehalten haben, (pseudo- ) wissenschaftlich gestützten Versuch (z. B. das Machwerk Volker Becks von "Die Grünen" in "Der pädosexuelle Komplex"), in der Zeit der 68er Bewegung sexuellen Kindesmissbrauch rechtsgültig zu etablieren. (Die Nominierung dieses Menschen als menschenrechtspolitischer Sprecher dieser Partei legt nahe, dass "Die Grünen" dies im Gegensatz zu ihrem Eingeständnis Jahrzehnte nach der offiziellen Zurücknahme zumindest duldend, "irgendwie" nicht vermeiden könnend oder nicht ihr Problem u. ä. letztlich in irgend einer Form weiter betrieben haben. Unvermeidlich im Sinne von Menschenrechten und Demokratie sind auch hier, wie bei anderen Tätigkeitsfeldern von "Die Grünen" die kriminelle und/oder schwerkriminelle Sachverhalte tangieren, z. B. Terrorismus/Rigaer Straße, Drogenkriminalität/Zuweisung von Handelsplätzen an die Dealer usw. unablässig Untersuchungsausschüsse in diesen Sachverhalten, wie auch über die also zumindest immanent staatszersetzende Aktivität dieser Partei zwingend erforderlich.) Nimmt man ferner hinzu, dass eine rechtsstaatliche Verfolgung der NS-Verbrecher (wie selbstverständlich sein sollte, aber nicht ist und in den hier aufgezeigten Zusammenhängen besonders, muss eine deutliche Betonung auf dem Wort "Verbrecher" hervor gehoben werden), die in jener Zeit möglich und erforderlich war, unterblieb, so kann man aus Sicht der Einen von einer Werte abgewandelten, nunmehr sexuell ausgeprägten Fortführung ihrer Herrschaft sprechen, die heute in dem Anspruch der Anderen gipfelt, über einzelstaatlichen oder staatenbundlichen Rechtsordnungen stehende Menschenrechte zu definieren, was ihnen durch die präferierte und propagandistisch ausgeschlachtete, unterschiedliche und begrenzte Wahrnehmung ihrer Klientel fälschlicherweise (s. o., es zeichnet sich vielmehr so etwas wie sexualisierter Absinth-Missbrauch ab) weithin gelingt. Es gilt aber: Kein Menschenrecht ohne Menschenwürde.

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3) text

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4) Höcke, sich als Volksverräter oberster Ordnung präsentierend in einem Video, das wohl von einem geheimen Treffen des AfD-"Flügels" stammt: "... die nicht in der Lage sind das Wichtigste zu leben was wir zu erhalten haben, nämlich die Einheit, dass die allmählich [?auch?] ausgeschwitzt werden [?sollten?]". Die Worte sind gelegentlich schlecht zu verstehen, deshalb die Deutungen in den eckigen Klammern. Bemerkenswert auch Höckes Beschwörung der Einheit der Partei, wo er sich mit dem "Flügel" abgespalten hatte und diese scheinbar als ihm bzw. diesem zu folgen erfüllt versteht.

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5) Die Schergen, die offenbar erst in ferner Zukunft als (Mit-) Architekten des pädophilen Kindercaust angesprochen werden können ("Sexualpolitik", Personalpolitik, ...), die aber für die Opfer untrennbar mit dem sexuellen Genozid verbunden sind, wird neuerdings Deckung in ihrer eigenen Partei ermöglicht. Die von damals ist nicht die von heute, viele jetzt waren noch nicht erwachsen oder sogar geboren. Das ist vergleichbar damit, dass den NS-Verbrechern über Jahrzehnte die konkrete Tat nachgewiesen werden musste, eine Beteiligung selbst als KZ-Aufseher für eine Verurteilung nicht ausreichte.

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6) Hier gebührt der sicher nicht unkritisch zu betrachtenden "Querdenker"-Bewegung und einigen wenigen mutigen Politikern (z. B. Herbert Reul (CDU), Innenminister NRW) das Verdienst, sich/diese nicht mit Rechtsradikalen über einen Kamm scheren zu lassen, sondern den Rechtsstaat in seine der Wirklichkeit entsprechenden, differenzierte, und also nicht "grüne" Verantwortung zu zwingen. Theoretisch ein Anfang den "grünen" Irrweg zu beenden, wenn denen die Konsequenzen gesellschaftlichen Handelns nicht zugute kämen bzw. sie sie nicht nutzen würden. Aber je schlimmer es wird, desto länger wird es dauern.

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Literatur, Quellen:

Carini, Marco, Grüne Geschichtsverarbeitung, Anatomie einer fehlgeleiteten Debatte, in: taz Verlags u. Vertriebs GmbH, taz.de, Nord, 31.12.2013, URL: https://taz.de/Gruene-Geschichtsverarbeitung/!5051766/ (01.03.2020).

Höcke will Kritiker "ausschwitzen", in: ntv Nachrichten­fernsehen GmbH, Köln, ntv.de > Politik > Video von "Flügel"-Geheimtreffen | Höcke will Kritiker "ausschwitzen", URL: https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Hoecke-will-Kritiker-ausschwitzen-article21644154.html (12.09.2020).

Jeder siebte aufwachsende Deutsche sexuell missbraucht, in: WeltN24 GmbH, welt.de, Home > Panorama > Neue Studie: Jeder siebte aufwachsende Deutsche sexuell missbraucht, 11.03.2017, URL: https://www.welt.de/vermischtes/article162760703/Jeder-siebte-aufwachsende-Deutsche-sexuell-missbraucht.html (01.03.2020).

Künast gewinnt gegen rechten Blogger, Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, faz.net, Politik > Inland > OLG Frankfurt: Renate Künast siegt gegen rechten Blogger, 28.04.2020, URL: https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/olg-frankfurt-renate-kuenast-siegt-gegen-rechten-blogger-16745749.html?GEPC=s3 (29.04.2020).

Künast muss Beschimpfungen hinnehmen, in: Norddeutscher Rundfunk, tagesschau.de, Nachrichten, 19.09.2019, URL: https://www.tagesschau.de/kuenast-105.html (01.03.2020).

Künast-Urteil: Landgericht Berlin ändert seine Entscheidung zu Facebook-Beleidigungen ab, in: eRecht24 GmbH & Co. KG, www.e-recht24.de, News, 23.01.2020, URL: https://www.e-recht24.de/news/sonstige/11877-kuenast-facebook-beleidigung.html (01.03.2020).

Renate Künast gerät in Erklärungsnot, in: WeltN24 GmbH, welt.de, Home > Politik > Deutschland > Pädophile bei den Grünen: Renate Künast gerät in Erklärungsnot, 24.05.2015, URL: https://www.welt.de/politik/deutschland/article141406874/Gruenen-Politikerin-Kuenast-geraet-in-Erklaerungsnot.html (01.03.2020).




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Hohe Wellen schlug unmittelbar vor der Corona-Krise ein offenbar markant linksgrün geprägter Versuch, mit der ihnen eigenen Lustigkeit und gleichgeartetem Humor auf die drängenden Umweltprobleme aufmerksam zu machen. Nicht nur, dass dieser Versuch Menschenverachtung beinhaltete, es wurden auch Kinder missbraucht, dies vorzutragen. Wohl um die richtige oder rechte oder erlaubte Art der Menschenverachtung zu erlernen und nicht zuletzt in ihrer Generation verbreitend zu rechtfertigen. Die Generation des dritten Lebensabschnitts musste dafür herhalten.

Dies veranlasste mich, bei den Machern ("extra3", NDR) einmal ebenso zu intervenieren, allerdings ohne Erfolg, wie man sich denken kann, denn diese Art Humor kann nicht sein, wo nicht sein darf. Namentlich außerhalb linksgrün. (Das einmal nebenbei auch zum Thema Toleranz.) Und um gleichfalls dieses bei solchen Gelegenheiten das von ihren Vertretern, wie ich meine zu beobachten, demonstrierte Hochgefühl einmal zu erleben, mit dem sie ihre Auswürfe irgendwie doch auch zu rechtfertigen scheinen, schrieb ich ihnen also ein direkt vergleichbares Lied, das ich hier einmal vortragen möchte. Denn also, kam mir der Gedanke, liegt ihr Gutmenschentum in dem guten Gefühl, das sich mit ihm verbindet. Nicht dass ich meinen würde, die Umkehrung würde zu der Katastrophe (ver-) leiten, vor der wir alle stehen. Oder doch?

Möglicherweise liegt dem Nichtbeantworten meiner Anfrage nicht mindestens Unhöflichkeit zugrunde, ich habe fast den Verdacht, dass Kritikunwilligkeit und/oder -unfähigkeit ursächlich ist. Gleichwohl: Viel Vergnügen!


Mein Opa ist ein sexueller Revoluzzer, Revoluzzer, Revoluzzer
Mein Opa ist 'ne Kinderschändersau.

Mein Opa glaubt ans Menschenrecht der Geilheit,...
Mein Opa ist 'ne Kinderschändersau.

Mein Opa machte einen auf Kommune,...
Mein Opa ist 'ne Kinderschändersau.

Mein Opa ist der Sohn von'em echten Nazi,...
Mein Opa ist 'ne Kinderschändersau.

Mein Opa wählte schließlich dann die Grünen1),...
Mein Opa ist 'ne Kinderschändersau.


Ja, ich denke so kann beispielhaft eine der Millionen pädophilen Karrieren in der Bundesrepublik statt gefunden haben. Das einzige was stört, dass es irgendwie realistischer wirkt, als das bei dem Vorlage-Lied der Fall ist. Gruselig, aber wie sagte bereits Alfred Hitchcock: "Ein Blick in die Welt beweist, dass Horror nichts anderes ist als Realität." Andererseits ist gerade das dazugehörige Gefühl für meine Wahrnehmung gut getroffen und findet recht intensiven Ausdruck, was die Worte dann aber schon und wohl auch so erforderlich macht. Jetzt warte ich darauf, dass sie es lustig finden. Und/oder aufrüttelt. Denn irgendwo in diesen Kontexten sollte das Ursprungslied ja wohl stehen, wo es eine allzu große Gemeinde gibt, die bis heute keinen Anlass zur Kritik darin sieht.

Und tatsächlich! Ende des Jahres 2020 setzt Ziegenexperte2) Jan Böhmermann (Magazin Royal) dann einen drauf. Ausgerechnet die von Corona am schlimmsten betroffene Gruppe verunglimpft er mit neuen Strophen als Corona-Leugner. Was anderes ist das als eine geradezu infame Lüge in Qualität von Volksverhetzung?



1) Zu den letzten beiden Strophen siehe "LG Frankfurt lässt Spielraum für pädophile Trickserei im Fall 'Grüne' Künast" auf dieser Seite.

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2) Für diese Bemerkung bin ich auf Böhmermanns Twitter-Kanal sofort und total und voraussichtlich für alle Zeiten gesperrt worden. Das macht mich aber sicher, dass ich es mit einem der größten Witzbolde aller Zeiten (Gröwibaz, und ich erlebe das mit!) zu tun habe.

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Die wegen Alkoholproblemen zurückgetretene ehemalige Vorsitzende der evangelischen Kirche (EKD), Margot Käßmann, machte auf dem Kirchentag 2017 in Berlin (24.05. - 28.05.) Schlagzeilen. In einer rüpelhaften Entgleisung warf sie der national orientierten Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) vor, mit ihrer Nachwuchs-fördernden Familienpolitik nationalsozialistische Auslese zu betreiben. Nicht nur, dass sie sich damit gegen den christlichen Wert des Lebens als solches ausspricht, behauptet sie, dass die Familienförderung der AfD ausschließlich Deutschen mit zwei deutschen Eltern und vier deutschen Großeltern zugute kommen soll.

Dies ist um so befremdlicher, als dass Kanzlerin Merkel noch im Jahr zuvor die Richtigkeit der Zweistaatenlösung für Israel und Palästina damit begründete, dass die höhere arabische Geburtenrate die Demografie Israels anderenfalls verändern und seine Identität als jüdischer Staat langfristig beenden würde.

Die Forderung nach mehr Nachwuchs in Deutschland ist fast so alt wie die Anti-Baby-Pille und bot bislang keinen Anlass zur Kritik. Sie resultiert aus der seit Jahrzehnten deutlichen demoskopischen Entwicklung.





Literatur, Quellen:

Alexander, Robin, Netan­jahu verdreht Merkels Worte und löst Streit aus, in: WeltN24 GmbH (Hg.), WeltN24, Deutsch­land - Israels Premier, 28.02.2016, URL: https://www.welt.de/politik/deutschland/article152729005/Netanjahu-verdreht-Merkels-Worte-und-loest-Streit-aus.html (30.05.2017).

Ariernachweis, in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, Bearbeitungsstand: 25.01.2017, URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ariernachweis&oldid=161986357 (30.05.2017).

Käßmann erwägt nach Shitstorm rechtliche Schritte gegen AfD, in: FUNKE MEDIEN NRW GmbH (Hg.), Der Westen, Home - Panorama, 28.05.2017, URL: https://www.derwesten.de/panorama/kaessmann-erwaegt-nach-shitstorm-rechtliche-schritte-gegen-afd-id210717159.html (30.05.2017).




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Im Kinderpornoprozess um den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy (noch SPD1)) ist das Urteil gefallen. Edathy lügt und der Staatsanwalt wird die lästige Pflicht zur Strafverfolgung los: ist der Staatsanwalt der Pädophile und nicht Edathy? Pädophilie ist ja auch grundsätzlich irgendwie Rollentausch... Böse Falle. Wie auch immer, die deutsche Justiz ist zur Aufklärung und Bewertung des Sachverhalts nicht in der Lage, beweist sich als Unrechtsjustiz. Streng genommen müsste es sich bei Edathys vor Gericht vorgetragener Erklärung um eine "gelogene Lüge" handeln. Für ihn selbst war es kein Geständnis, wie er auf seiner Facebook-Seite postuliert, womit er klar stellt, dass er vor Gericht gelogen hat und zwar ganz offensichtlich um den Prozess erstens mit einem milden Urteil und zweitens zu beenden. Würden die Strafverfolgungsbehörden nun nachweisen können (wovon wegen der Anklageerhebung überhaupt auszugehen ist), dass Edathy im Besitz des kinderpornografischen Materials gewesen ist etc., so wäre wahr, was Edathy erklärte/log, wohingegen er sich letztlich auf seine zugrunde liegende, dann also gelogene "Wahrheit" beruft: bisher hatte er die Vorwürfe immer abgestritten.

Wie dem auch sei, an Helfern mangelt es nicht, die Edathys Lügengebäude mithelfen dicht zu machen. Im Zuge dessen jaulen und heulen sie nicht zuletzt rücksichtslos und brutal auf Kosten von Kindern über die "Hexenverfolgung" (Schmitz, s. u.), der der Meister ausgesetzt wird. Dass Pädophile Kinder brennen, das interessiert die Brandstifter, die sie sind, nicht. Den Vogel schießt ein gewisser Heinrich Schmitz ab, Kolumnist eines offenbar höchst zweifelhaften "Debatten-Magazins"2): er bestätigt Edathy unschuldig zu sein, da es keine rechtskräftige Verurteilung gibt. Die Begründung des Gerichts: "Die [vorläufige] Einstellung erfolgte nach geständiger Einlassung des Angeklagten, der die Vorwürfe der Anklage in der Hauptverhandlung am 2. März 2015 einräumte."3) ignoriert er, konstruiert eine Rechtlichkeit, die Edathys Ansichten folgt. Dass es doch noch schlimmer geht, beweist Bundesrichter Thomas Fischer in seinem mit Polemik und Zynismus gespickten Artikel in der "Zeit", siehe hier. Ein unerträglicher Verbrecher-Versteher, richterliche Befangenheit in Person, hoffentlich nicht auch noch über dieses Thema hinaus. "Grünes" Parteibuch oder Ehrenmitgliedschaft?

Was befand sich eigentlich alles auf dem ach so rechtzeitig gestohlenen Laptop? Wieviele Laptops wurden Bundestags­abgeordneten überhaupt je gestohlen, wieviele Laptops wurden Leuten gestohlen, die im Verdacht standen mit diesen kriminelle Taten begangen zu haben? Rasterfahndung jetzt! Der belgische Kinder­schwer­verbrecher Dutroux redete in seinem Fall von Netzwerken Pädophiler, es wurde ihm vorsätzlich nicht geglaubt. Mindestens 27 Zeugen, darunter ein Staatsanwalt, allerdings sind/wurden gestorben bevor sein Prozess begann. Wieviel davon wird auch zu deutscher Wirklichkeit verbrochen?

Mit Datum vom 20.03.2015 veröffentlicht Edathy eine Erklärung seines Anwalts vom selben Tag, die u. a. beinhaltet, dass "bei der Erklärung, die Sebastian Edathy vor dem Landgericht Verden abgegeben hat, ... es sich nicht um ein Geständnis ... handelte." Demgegenüber steht die Begründung des Gerichts, dass "Die Einstellung [des Verfahrens] ... nach geständiger Einlassung des Angeklagten ... erfolgte, der die Vorwürfe der Anklage in der Hauptverhandlung am 2. März 2015 einräumte" (s. o.). Auch der Edathy auffallend wohlgesonnene Bundesrichter Thomas Fischer muss sich nun belehren lassen: der Artikel in seiner Kolumne mit der unbescheidenen Bezeichnung "Fischer im Recht" trägt den Titel "Geständnis für 5.000 Euro". So ist das. Bei Streitereien unter Ganoven, dachte ich bislang.

Geständig bedeutet laut Duden: "ein Vergehen, Unrecht, seine Schuld (vor Gericht oder auf der Polizeibehörde) eingestehend", eine Einlassung ist laut Duden eine "Äußerung, Stellungnahme, Aussage". Edathy äußerte sich mit seiner vor dem Landgericht Verden abgegebenen Erklärung also die strafrechtlich relevanten Vorwürfe des Gerichts als von ihm begangenes Unrecht oder seine Schuld eingestehend, dass diese zutreffen (wörtlich: "die Vorwürfe treffen zu.").

Edathy teilt die Auffassung des Gerichts dann aber nicht in dessen Erklärung zur Einstellung des Verfahrens (wie Fußnote3)), widerspricht dem Gericht, womit de facto keine Einigung zwischen diesen beiden und der Staatsanwaltschaft statt gefunden haben kann, das ergangene Urteil in einem Rechtsstaat unwirksam wäre. Da ein "'Geständnis' ausweislich meiner heutigen Erklärung nicht vorliegt", schrieb er am selben Tag auf seiner Facebook-Seite4), ist bereits im Vorfeld womöglich von einer Täuschung von Gericht und also dann vermutlich auch Staatsanwaltschaft seinerseits auszugehen, wenn diese nicht selbst Edathys Interpretation, wie in seiner Facebook-Erklärung dargelegt, zustimmen. Für das Gericht ist das in puncto "Geständnis" auszuschließen aufgrund der Widersprüchlichkeit zu seiner Aussage in der eigenen Erklärung zur Einstellung des Verfahrens. Nebeneinander steht hier, dass Edathy sowohl schuldig (des Begehens der Straftaten), als auch unschuldig (weil der begangenen Straftaten offiziell nicht verurteilt) ist.

Indem er später zwischen (nicht eingeräumtem) strafbarem und (eingeräumtem) Fehlverhalten unterscheidet und "sich insbesondere nicht zu den Inhalten" des aus dem von ihm eingeräumten Fehlverhalten resultierenden Beweismaterials äußert5), glaubt er offenbar diesem Fehlverhalten die Strafbarkeit gegen ihn entziehen zu können. Er hatte sich aber bereits in seiner Erklärung vor Gericht über diese Inhalte geäußert:

"Die Vorwürfe treffen zu. Die in der Anklage genannten Gegenstände wie der Bildband und die CD habe ich in meinem Besitz gehabt. Das gleiche gilt auch für die Logdaten, ich habe die [in der Anklage genannten und als Logdaten protokollierten, Anm. d. Autors] Dateien heruntergeladen und geöffnet. Der Inhalt war mir bekannt."6)

Edathy droht nun (01.06.2015) auf seiner Facebookseite an, diejenigen anzuzeigen und zu verklagen, die behaupten, er habe sich im Besitz von "kinderpornografischen Fotos und Videos" befunden. Genau! Stimmt gar nicht! Er zog sich lediglich "in dem Strafverfahren gegen [ihn] wegen des Vorwurfs des Besitzes kinderpornographischer Schriften ..." (heißt ja auch vor allem Schriften (Hegel, Schiller, Kant) und kinderpornographisch hat mit bildlichen Darstellungen auch nichts zu tun, die Genannten waren schließlich keine Künstler) durch "geständige Einlassung", indem er "die Vorwürfe der Anklage in der Hauptverhandlung am 2. März 2015 einräumte" aus der Affäre (wie Fußnote3)). Hach, so ein furchtbares Leid, das ihm widerfahren (!) ist, der arme Basti. Kennen Sie das auch, Leid, obwohl Ihnen niemand etwas getan hat, Sie Ihre Chance bekommen haben und, oh Entsetzen, dann selbst etwas und nur für sich allein tun brauchten? Fragen Sie den "Grünen" Daniel Cohn-Bendit. (Hat etwas mit Erwachsen-werden bzw. -sein zu tun. Da werden Pädophile ernsthaft sauer. Was sonst nur verschrobene Psychiater und der Rechtsstaat soweit verstehen können, ihnen Hilfe anzubieten. Auf die Verbrechen der Homo-Aktivisten hin zu dieser Entwicklung siehe hier.

Erst die Einrichtung des Lebens Anderer für eigene Bedürfnisse kann dieses Leid ausgleichen, d. h. Pädophile sind ihren Aufgaben nicht gewachsen, gehören regelmäßig in weniger anspruchsvolle Tätigkeiten, als sie ausüben und vor allem auch in eine kontrollierte Lebensführung. "Knapp" daneben ist auch vorbei. Zudem zeigt es auf, dass die Opfer das Recht haben, von den Einnahmen der Pädophilen angemessen entschädigt zu werden, da diese ohne sie nicht erzielt werden. Das gilt umso mehr und lebenslänglich bei schwerem sexuellen Missbrauch, da es bislang keine Möglichkeit gibt, die körperlichen Folgen zu beheben: Die Medizin ist damit beschäftigt, denen Wünsche zu erfüllen, die es, offenbar grundsätzliche gesellschaftliche Voraussetzung, ohnehin erst einmal gut haben.

Und wo sich das Gericht außerdem und zumindest teilweise (die Zukunft wird zeigen ob nicht ganz) irrte: "Seine politische Karriere sei beendet und berufliche Perspektiven bestünden kaum und sein privates und gesellschaftliches Ansehen dürfte irreparabel beschädigt sein" (wie Fußnote3)). Ein weiterer ranghoher Vertreter unserer humanistischen Verbrecher­kultur, der ehemalige Staatsanwalt und Richter, jetzt Honorar­professor an der Universität Bielefeld, Heribert Prantl, stellt sich an die Seite Edathys, klagt das Leid und die fehlende Hilfe für einen Gestrauchelten moralisch an (sein Artikel "Die Moral der SPD" in der Süddeutschen Zeitung).

Jetzt kann ich auch nicht mehr anders und jetzt habe ich es endlich verstanden: Ja! Steht auf, ihr Unterdrückten, die ihr nicht verbrechen dürft, zu Eurem Leid! Ihr Millionen, die Verbrechen begehen wollt oder begeht oder begangen habt und Euch (dennoch) zurück halten müsst aus Bedrohung unwahrer Rechte von Untermenschen, die in unserer Gesellschaft das Nest beschmutzen wollen, in dem das Paradies herrschen kann, das aus dem Leid derer hervor­gegangen ist, die keine Gewalt erfahren und Chancen immer bekommen haben. Die uns das nehmen sind die wahren Verbrecher, verfolgt sie nachdem Ihr Euch an Ihnen verbrochen habt und lasst nicht zu, dass sie Teil einer Gesellschaft werden, in der unser durch das schmerzliche Leid des Verbrechens­verzichts oder zumindest herber Einschränkungen darin in dieser harten Wirklichkeit zu erschaffende Paradies von Ihnen genommen wird. Das ist menschen­rechts­widrig. Oder wenigstens unanständig. Helft jenen auf, wenn sie über die Nieder­getrampelten straucheln und lasst diese liegen oder besser: tretet sie fest, sie sind unser Unglück.

Eine Religion. (Hackt hier zudem eine Krähe der anderen kein Auge aus?7)) Aber so wird das Deutsche Reich (oder Neu-Naziland?)8) resp. "der deutsche Rechtsstaat" Sebastian Edathy gerecht. Und das ist Wirklichkeit. Ein Schurkenstaat, möchte man meinen, und die Chronologie der Bundesrepublik belegt die Entwicklung von der postnational­sozia­listischen über eine zweitweise orientie­rungs­lose hin zur jetzt bestehenden linksgrün-ideologisch determi­nierten Sexualgesellschaft als fort­bestehendes Verbrecher-verstehendes und -stützendes und also -gestütztes und daher Schreckens­regime, das sich durch die real existierende Weiterentwicklung der in die junge BRD installierten NS-Täterjustiz ins Recht setzt. Das legt die grausamen Rechtsauffassungen bestens offen, zu denen sich diese Justiz nicht zuletzt mit der offiziellen Rehabilitation der in der DDR verurteilten NS-Verbrecher öffentlich, schamlos und unabänderlich bekennt. Recht scheint die optimale Perspektive für Verbrecher. Der Eine fährt Mercedes, dem Anderen fehlt ein Bein. Sie nehmen die Menschen wie sie sind. Da wirkt Edathy wie ein fast noch eher harmloser Fall. Das haben sie hinbekommen. Schwerverbrecher und andere Extremisten sind aber ihr Maß der Dinge. Und die sich im Erbe der Unfehlbarkeit wähnende Wissenschaft bekommt einfach nicht heraus, warum die politischen Ränder in Deutschland bedrohlich angeschwollen sind. Schließlich profitiert sie doch.

Die anglo-amerikanischen Bestrebungen Deutschland niederzuringen sind gescheitert. Im Gegenteil beginnt auch genau die geschilderte, verkommene Mentalität mit der neuen, als die Demokratie einzig und ausschließlich kennzeichnenden Werte getarnten Totalität ins Innere und dem gleichzeitig wieder erstarkten Anspruch auf (diesmal) rechtmäßige globale Gültigkeit inzwischen sogar ihr Überleben zu bedrohen, wo die Beeinflussung und Manipulation ihres Lebens schon lange vorausgeht. Es gilt, im Verbrechergarten Deutschland dort weiter zu machen, wo Churchill begonnen hat: "We're going to teach them a lesson that they'll never forget." Denn es war offenbar nicht genug.





1) Der Vorstand der Sozialdemokratischen Partei (SPD) wünscht einen Parteiaustritt Edathys.

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2) The European, Das Debatten-Magazin, hg. von Dr. Dr. Alexander Görlach, 10178 Berlin, URL: http://www.theeuropean.de/ (09.03.2015). Edathys.

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3) Wörtlich erklärte das Landgericht: "In dem Strafverfahren gegen Sebastian Edathy wegen des Vorwurfs des Besitzes kinderpornographischer Schriften u. a. [laut Pressemitteilung des Landgerichts zur Hauptverhandlung in der Strafsache gegen Sebastian Edathy auch des Beschaffens derartigen Materials über Rechner des Deutschen Bundestages] hat die 2. Strafkammer des Landgerichts Verden mit Beschluss vom 2. März 2015 das Verfahren gemäß § 153 a StPO gegen Geldauflage in Höhe von 5.000,00 € vorläufig eingestellt. Die Einstellung erfolgte nach geständiger Einlassung des Angeklagten, der die Vorwürfe der Anklage in der Hauptverhandlung am 2. März 2015 einräumte. Bei der Entscheidung hat die Kammer auch berücksichtigt, dass der Angeklagte bisher strafrechtlich nicht in Erscheinung getreten ist. Bei den dem Angeklagten zur Last gelegten Rechtsverletzungen handele sich um vergleichsweise wenige Taten in einem begrenzten Zeitraum, so dass die Straferwartung eher im unteren Bereich anzusiedeln wäre. Unter Berücksichtigung dieser Umstände erscheine es gerechtfertigt - wie bei jedem anderen nicht vorbestraften Angeklagten in einem vergleichbaren Fall - das Verfahren gegen Geldauflage einzustellen. Darüber hinaus habe der Angeklagte auch bereits durch die Begleitumstände des Verfahrens und die breite öffentliche Berichterstattung Nachteile erlitten. Seine politische Karriere sei beendet und berufliche Perspektiven bestünden kaum und sein privates und gesellschaftliches Ansehen dürfte irreparabel beschädigt sein."

Zitiert nach Eckl, Christian, Kinderporno-Affäre..., 04.03.2015. Hervorhebungen von mir.

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4) Edathys Erklärung auf seiner Facebook-Seite vom 02.03.2015 im Wortlaut: "Ich begrüße die Einstellung des Verfahrens durch das Landgericht Verden. Eine Fortsetzung wäre unverhältnismäßig gewesen. - Ich weise darauf hin, dass ein 'Geständnis' ausweislich meiner heutigen Erklärung nicht vorliegt. Die Staatsanwaltschaft war mit dem Wortlaut der Erklärung einverstanden. Eine Schuldfeststellung ist damit ausdrücklich nicht getroffen worden."

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5) Die Presse-Erklärung von Edathys Anwalt vom 20.03.2015 im Wortlaut: "Das Landgericht Verden hat das Verfahren gegen Sebastian Edathy heute endgültig eingestellt, nachdem die vereinbarte Geldauflage erbracht worden ist. Mit der Einstellung ist keine Schuldfeststellung verbunden. Sebastian Edathy ist daher nach wie vor als unschuldig anzusehen.

Da durch die Ereignisse des letzten Verhandlungstages Unklarheit entstanden ist, sei Folgendes angemerkt:

Bei der Erklärung, die Sebastian Edathy vor dem Landgericht Verden abgegeben hat, handelte es sich nicht um ein Geständnis. Herr Edathy hat ein Fehlverhalten eingeräumt, nicht aber ein strafbares Verhalten. Er hat sich insbesondere nicht zu den Inhalten der von ihm besessenen Gegenstände und Dateien geäußert.

Die Erklärung war der Staatsanwaltschaft in ihrem Wortlaut vorab bekannt. Die Staatsanwaltschaft wusste daher auch, dass es sich nicht um ein Geständnis handelt. Da aber auch die Staatsanwaltschaft zu einer Einstellung des Verfahrens gelangen wollte, hat sie die Erklärung in der erfolgten Form akzeptiert. Die Erklärung hat auch nach wie vor Bestand. Es ist somit definitiv nicht zutreffend, dass Sebastian Edathy ein Geständnis abgelegt bzw. später ein Geständnis wieder zurückgezogen hätte."

Zitiert nach Edathy, Sebastian, Presse-Erkärung meines Anwaltes von heute (20.03.205).

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6) Edathys Erklärung vor dem Landgericht Verden am 02.03.2015 im Wortlaut: "Die Vorwürfe treffen zu. Die in der Anklage genannten Gegenstände wie der Bildband und die CD habe ich in meinem Besitz gehabt. Das gleiche gilt auch für die Logdaten, ich habe die Dateien heruntergeladen und geöffnet. Der Inhalt war mir bekannt. Ich habe eingesehen, dass ich einen Fehler begangen habe. Ich habe lange gebraucht dazu. Je stärker ich in der Öffentlichkeit angegriffen wurde, desto mehr meinte ich mich verteidigen zu müssen. Ich bereue, was ich getan habe."

Zitiert nach Süddeutsche Zeitung, Edathy-Prozess, Reue wider Willen, 02.03.2015. Hervorhebungen von mir.

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7) "Die Krähen behaupten, eine einzige Krähe könnte den Himmel zerstören. Das ist zweifellos, beweist aber nichts gegen den Himmel, denn Himmel bedeuten eben: Unmöglichkeit von Krähen" (Franz Kafka). Zitiert nach: Kafka, Franz, Betrachtungen ...

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8) Wo ist sie nur geblieben, die Bundesrepublik, für die, nicht schlecht beobachtet von Ha-Pe Kerkeling, Udo Jürgens den Soundtrack schrieb? Mir scheint sie irgendwie verpufft.

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Literatur, Quellen:



Der Udo-Jürgens-Kosmos: Seine Frauen, seine Lieder, seine Ängste, sein Tod, in: Focus online> Kultur> Star-News, 21.12.2014, URL: http://www.focus.de/kultur/vermischtes/schlagerlegende-stirbt-an-herzversagen-der-udo-juergens-kosmos-seine-frauen-seine-lieder-seine-aengste-sein-tod_id_4168693.html (09.03.2015).

Eckl, Christian, Kinderporno-Affäre, Regensburger macht Sebastian Edathy auf Facebook mundtot, in: Wochenblatt, Die Zeitung für alle, 04.03.2015, URL: http://www.wochenblatt.de achrichten/regensburg/regionales/Regensburger-macht-Sebastian-Edathy-auf-Facebook-mundtot;art1172,293507 (09.03.2015).

Edathy-Prozess - Reue wider Willen, in: Süddeutscher Verlag (Hg.), Süddeutsche Zeitung SZ.de, Home > Politik > Sebastian Edathy > Edathy-Prozess - Reue wider Willen, 02.03.2015, URL: http://www.sueddeutsche.de/politik/edathy-prozess-reue-wider-willen-1.2373744 (02.04.2015)

Edathy relativiert auf Facebook sein Geständnis, Westfalen-Blatt Nr. 52, S. 1, 03.03.2015.

Edathy, Sebastian, Presse-Erkärung meines Anwaltes von heute (20.03.205), in: Facebook (keine Angabe eines Impressums), URL: https://www.facebook.com/edathy?fref=ts (22.03.2015).

Einlassung, Artikel in: Bibliographisches Institut GmbH, Dudenverlag, http://www.duden.de/rechtschreibung/Einlassung (02.04.2015).

Fischer, Thomas, Geständnis für 5000 Euro, in: Zeit Online, Start > Gesellschaft > Zeitgeschehen > Verfahrenseinstellungen: Geständnis für 5.000 Euro, (Kolumne Fischer im Recht), URL: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-03/geldbusse-edathy-kinderpornografie-prozess, (10.03.2015).

geständig, Artikel in: Bibliographisches Institut GmbH, Dudenverlag, http://www.duden.de/rechtschreibung/gestaendig (02.04.2015).

Hadem, Marco und Möhl, Sönke, Prozess beendet - Affäre geht weiter, Westfalen-Blatt Nr. 52, S. 5, 03.03.2015.

Kafka, Franz, Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg, zitiert nach: Tenzer, Andreas, Zitate Aphorismen Lebensweisheiten, URL: http://www.zitate-aphorismen.de/zitate/interpretation/Franz_Kafka/2875 (24.06.2015).

Pädophilie-Bericht liegt vor, Grüne entschuldigen sich für Beschlüsse aus Gründerjahren, Westfalen-Blatt Nr. 264, S. 6, 13.11.2014.

Prantl, Heribert, Die Moral der SPD, in: Süddeutsche Zeitung SZ.de Zeitung Magazin, Home > Politik > Sebastian Edathy > Edathy - Die Moral der SPD, 31.05.2015, URL: http://www.sueddeutsche.de/politik/edathy-die-moral-der-spd-1.2500797 (16.06.2015).

Schmitz, Heinrich, "Edathy soll brennen" in: The European, Das Debatten-Magazin, Kolumnen > Recht klar > Die öffentliche Reaktion auf den Edathy-Prozess (07.03.2015), URL: http://www.theeuropean.de/heinrich-schmitz/9765-die-oeffentliche-reaktion-auf-den-edathy-prozess (09.03.2015).

Weber, Christoph, Akte D - Das Versagen der Nachkriegs­justiz, Film- und Fernseh­produktion taglicht media GmbH, im Auftrag von Westdeutschem und Bayerischem Rundfunk, Sendetermin ARD 13.10.2014, 23:30 Uhr.




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Mit Tücke und Hinterlist ist es der "West"-radikalen Regierung Polens gelungen, dass der Repräsentant der Befreiungsarmee von Auschwitz, der russische Präsident Wladimir Putin, dem Gedenktag zum 70. Jahrestag der Befreiung fern geblieben wurde. Deutschland nutzt zugleich die Chance und räumt dem Präsidenten des Bundesverfas­sungs­gerichts, dem obersten Repräsentanten der dem nationalsozia­listischen Staat rechtlich nachfolgender (west-)deutscher Rechtsstaatlichkeit und damit der real existierenden Weiterentwicklung der in die junge BRD installierten NS-Täterjustiz, zu einer Gedenkstunde im Bundestag Platz ein. Der Prozess gegen das Reichssicher­heits­hauptamt (RSHA), der Mörderzentrale des Dritten Reichs, ist auf Grundlage eben dieser (west-)deutschen Rechtsstaatlichkeit geplatzt. Offene Geschichts­klitterung ist die Behauptung, vor allem oder sogar nur Ukrainer hätten das Lager befreit. Und was die Polen davon halten, wenn ihnen eine Beteiligung am Holocaust erzählt wird, haben sie in ein Gesetz gegossen. Hm, irgendwie jetzt widersprüchlich. Unklar, in welchen Dimensionen pädophile Vernichtungsfeldzüge in dem erzkatholischen Land statt finden. Wobei gesagt werden muss, dass die der bzw. den Kirche(n) zuzurechnenden Vergehen und Verbrechen in Deutschland zumindest nur die Spitze der Spitze des Eisbergs sind. Nicht so extrem, aber ähnlich verhielt es sich seinerzeit mit der Inquisition.

Nicht nur ein maximaler Affront gegen die letzten Überlebenden des Holocaust, diesen politisch zu instrumentalisieren, was die Werte und den wachsenden Antisemitismus in Westeuropa widerspiegelt und Polens Weg in den Westen auch wie den Aufbruch der/ihrer Pädophilen in den vor allem seit der sexuellen Revolution (mit der "Die Grünen" offiziell nichts zu tun haben -> Volksverhetzung) bestehenden pädophilen Kindercaust wirken lässt. Freiheit ohne Verantwortung ist Verbrechen, Verbrechen ist Freiheit ohne Verantwortung. Opfer spielen keine Rolle. Antisemitismus ist für den Kampf des Verbrechens um Freiheit ohnehin und gerade wieder in Europa unvermeidbar. Benehmen - Regeln einhalten, Grenzen beachten - widerspricht der Freiheit, das weiß jeder Perverse. Kannibalen müssten schließlich auch hungers sterben.

Aber nicht nur der in Frankreich gegenwärtig dramatisch ausgeprägte Antisemitismus verbirgt sich hinter der Charlie Hebdo-Kampagne, es ist auch die Generation der Kinderschänder, die Kinder der Auschwitztäter-Generation, 68er und Anbiedernde, Mitläufer etc. Frankreich gewinnt dadurch lediglich ein wenig Zeit, seine Probleme, die in den Antisemitismus führten, zu lösen. Was helfen würde, sich aber in West-Europa nicht durchsetzen lässt (wohl insbesondere auch wegen des Umgangs der Deutschen als Holocaust-Verbrecher mit sich selbst): Opfern, nicht Tätern helfen. Spätestens mit der Installierung der NS-Täterjustiz in die BRD gilt unumstößlich: Recht ist die optimale Perspektive für Verbrecher.

"Die Grünen" allerdings sind in der Lage Polens "West"-Radikale zu toppen: Klaus Rees, polizei- und justiz­bekannter Abgeordneter der Bielefelder Ratsfraktion dieser "Un"-Partei, scheute sich nicht, die "Grünen" und sich zu profilieren, wo er als Redner beim öffentlichen Gedenken an die Opfer des Holocaust auftrat, das zum 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee speziell dem Gedenken an die verfolgten, verschleppten und ermordeten Kinder und Jugendlichen gewidmet war.





Literatur, Quellen:



Antisemitische Taten 2014 verdoppelt, 851 antisemitische Taten in Frankreich, in: Norddeutscher Rundfunk (Hg.), ARD - Nachrichten - tagesschau.de - Startseite - Ausland - Antisemitische Taten in Frankreich 2014 verdoppelt, 27.01.2015, URL: http://www.tagesschau.de/ausland/antisemitismus-frankreich-103.html (08.02.2015).

Auschwitz muss immer Mahnung bleiben, Westfalen-Blatt Nr. 23, S. 4, 28.01.2015.

Großheim, Bernd, Putin kommt nicht, in: Norddeutscher Rundfunk (Hg.), ARD - Nachrichten - tagesschau.de - Startseite - Ausland - Putin kommt nicht zum Auschwitz-Gedenken, 13.01.2015, URL: http://www.tagesschau.de/ausland/auschwitz-gedenkfeier-putin-101.html (01.02.2015).

Kellermann, Florian, Gedenkfeier in Auschwitz ohne Putin, in: Deutschlandfunk, Europa heute, 26.01.2015, URL: http://www.deutschlandfunk.de/polen-gedenkfeier-in-auschwitz-ohne-putin.795.de.html?dram:article_id=309739 (01.02.2015).

Simons, Stefan, Antisemitischer Überfall in Créteil: Frankreichs Juden in Angst, in: Spiegel Online GmbH, Nachrichten - Politik - Ausland - Frankreich - Antisemitismus in Frankreich: Juden wandern aus, 04.12.2014, URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/antisemitismus-in-frankreich-juden-wandern-aus-a-1006665.html (08.02.2015).

Zick: Juden in Europa bedroht, Westfalen-Blatt Nr. 23, S. 4, 28.01.2015.






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Neuer Karika­tu­ren­streit: der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan wird als Zähne fletschender Hund an der Kette dargestellt. Nach ursprünglicher Veröffent­lichung in einer deutschen Sonntags­zeitung ist die Karikatur nun in einem Schulbuch im "grün" regierten Baden-Württem­berg erschienen. Das erinnert irgendwie an Bilder aus Ländern, in denen schon Kinder Steine in die Hände gedrückt bekommen, um sie gegen andere Menschen zu werfen. "Die Grünen" verstehen sich offenbar weiterhin als Kinder-Experten, und ganz sicher zumindest auch im Sinne einer durch Toleranz berechtigten, stinkenden, inkontinenten und also menschenunwürdigen (Art. 1, Grundgesetz) Fäkal-Gesellschaft. (Warum sonst sollten sie das in ihren Schulbüchern verschweigen?)

Ihr "grüner" Minister­präsident Winfried Kretsch­mann weist Kritik zurück und Erdogan zurecht: dieser solle sich darum kümmern, wie er selbst in seinem Land mit Kritikern umgeht. Das habe ich zunächst nicht verstanden. Es ist aber so, dass Kretschmann von Erdogan erwartet, dass er in den Schulbüchern in der Türkei Karikaturen von von ihm erkannten Missständen in Deutschland veröffentlicht, z. B. folgender Art:

Über ein Meer von Kinderleichen rennt der homosexuelle ex Pädophile-Aktivist und letztbezügliche Lügner Volker Beck (Ex-MdB, Ex-"Menschenrecht"-Beauftragter von "Die Grünen") mit riesigem, erigiertem Penis panisch fliehenden Kindern hinterher. Irgendwo seitlich im Hinter­grund (aus der Richtung aus der Volker Beck kommt) ein Luxus­palast mit einem Schild "Deutscher Bundestag". Den Hinter­grund der gesamten Szene bildet das hämisch grinsende Gesicht von Winfried Kretsch­mann (Minister­präsident Baden-Württem­berg, "Die Grünen"). Unter­titelt: "Ich vergebe Dir."

Ja, also dann, Recep Tayyip, ja dann mach' doch! Du hast den "grünen", den deutschesten Segen, den man sich heute überhaupt vorstellen kann! Er ist für alle und weltweit gültig! (Um nicht zu sagen zwingend vorgeschrieben.) Deswegen ist er auch nicht mehr deutsch. Ein Nazi, wer das bestreitet oder deutsch will! Das sagen angeblich die Menschenrechte. Oder so.

(Meine Karikatur-Idee schenke ich allen, die sie haben wollen. Bedingung ist, dass sie weiterhin allen anderen Interessierten gratis zur Verfügung steht.)





Literatur, Quellen:



Streit über Erdogan in Schulbuch: Bundesregierung verteidigt Karikatur, in: Spiegel online GmbH, Hamburg, 05.11.2014, Spiegel Online Nachrichten > SchulSPIEGEL > Türkei > Erdogan Karikatur: Bundesregierung spricht zum Streit über Zeichnung, URL: http://www.spiegel.de/schulspiegel/erdogan-karikatur-bundesregierung-spricht-zum-streit-ueber-zeichnung-a-1001233.html (05.11.2014)

Streit über Erdogan-Zeichnung: "Eine Karikatur karikiert, deshalb heißt sie so", in: Spiegel online GmbH, Hamburg, 04.11.2014, Spiegel Online Nachrichten > SchulSPIEGEL > Türkei > Erdogan-Karikatur: Streit um Schulbuch-Abbildung geht weiter, URL: http://www.spiegel.de/schulspiegel/erdogan-karikatur-streit-um-schulbuch-abbildung-geht-weiter-a-1000999.html (05.11.2014)

Türkei kritisiert Karikatur in deutschem Schulbuch, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (Hg.), faz.net, 04.11.2014, Home > Politik > Türkei > kritisiert Erdogan-Karikatur in deutschem Schulbuch, URL: http://www.faz.net/aktuell/politik/tuerkei-kritisiert-erdogan-karikatur-in-deutschem-schulbuch-13247171.html (05.11.2014)

Türkei sauer wegen Karikatur in Schulbuch, in: n-tv - Mitglied der Mediengruppe RTL Deutschland, n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH, Startseite > Politik > An Erdogans deutscher Hundehütte: Türkei sauer wegen Karikatur in Schulbuch, URL: http://www.n-tv.de/politik/Tuerkei-sauer-wegen-Karikatur-in-Schulbuch-article13897216.html (05.11.2014)




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Im rechten Teil Deutschlands (inzwischen immer noch, aber schon weniger überwiegend kartografisch gesehen) ist es nach Ansicht auch höchst­instanzlicher deutscher Gerichte dem Asyl­bewerber Oury Jalloh gelungen, an Metallbett und Wand an allen vier Extremi­täten einzeln jeweils mit Handschellen gefesselt, auf einer schwer entflamm­baren und kaum brenn­baren Matratze, in einem geschlos­senen Raum praktisch ohne Sauer­stoff­zufuhr, sich selbst zu verbrennen. Das dafür angeblich zum Einsatz gekommene Feuerzeug wurde erst bei der zweiten Unter­suchung der Zelle entdeckt. Es wurden auf diesem keine DNA-Spuren oder Faser­reste der Klei­dung von Jalloh gefunden. Die Video­bänder von der Durch­suchung der Zelle sind ver­schwun­den. Laut "Initiative in Gedenken an Oury Jalloh e. V." fanden sich in dem Urin (womöglich ist gemeint: in den nicht verdampften und/oder nicht verbrannten festen Bestandteilen etc.) keine Spuren des Stresshormons Noradrenalin, was bedeutet, dass Jalloh schon zu Beginn des Brandes ohne Bewusstsein war.

Wurde Jalloh also verbrannt nachdem er bereits tot war? Dann ist er z. B. nicht an Erbrochenem erstickt. Überhaupt scheidet dann eine Todes­art ohne Fremd­einwirkung aus, da der oder die Täter damit hätten rechnen müssen, dass darauf erkannt werden würde, dass nicht mehr nur Fahr­lässig­keit sondern Vorsatz der Tat zugrunde liegt: das Feuer wäre in der Absicht gelegt, ein Tötungs­delikt zu verdecken. Es sei denn, der oder die Täter hätten sich auf die Recht­mäßig­keit ihres Handelns verlassen können (vergleichbar Holocaust).

Die Staats­an­walt­schaft ver­schwieg die Tat­sache, dass Jalloh fixiert gewesen war und machte sich damit vermutlich der Mit­täter­schaft dieses dann potenziellen Kapital­ver­brechens schuldig. Erst wegen der Nach­for­schungen einer Beratungs­stelle für Opfer rechts­extremer Gewalt räumte die Staats­anwalt­schaft diesen Umstand ein. Wohl auch deshalb durfte es sich schluss­endlich um kein Ver­brechen handeln. Eine BGH-Richterin lobt ausdrücklich die Rechts­fehler­freiheit auch für die Fest­stellung der Brand­ursache. Damit macht sie deutlich, welche Spiel­räume der Rechts­staat bietet, wie er missbraucht werden kann und dass es wohl auch so ist. Darüber hinaus wird deutlich, was es bedeutet, dass sich der Westen als "die Guten" versteht und wie es gemacht wird.

Ich verstehe das nicht, wo wir in Deutsch­land doch so gut zu den Verbrechern sind. Im Sinne der Menschen­rechte wenden wir uns geradezu mit den Verbrechern gegen ihre Opfer. Die können sich doch auch mit eingeschla­genem Schädel noch einen schönen Abend machen! Welchem Menschen­rechts­ver­ständnis wird damit Genüge getan? Wem nützt das, darf das wirklich von Nutzen sein? Ich dachte, dass die Allgemein­heit dafür in Anspruch genommen wird. Aber das sind ja nicht alle. Wer also ist verant­wort­lich und zur Rechen­schaft (juristisch, politisch, materiell ...) zu ziehen? Verstehe: kein Interesse. Da gibt's doch dieses schöne, alte, deutsche Volkslied ... ich komm' nicht d'rauf ... doch, jetzt, diese eine Zeile: "... und wenn alles in Scherben fällt, ramtamtam ...", jaaajaja, jetzt dämmert es ... worauf dann gereimt wird: "... und morgen die ganze Welt!" In der Ukraine stehen wir schon wieder. Erst mal zum Manöver. Und Indiana Jones überlebt schon 2008 gewitzt-abenteuerlich eine Atombomben­explosion. Das Propaganda­ministerium schläft auch nicht.





Literatur, Quellen:



BGH bestätigt Urteil zum Tod von Oury Jalloh, Zeit online GmbH (Hg.), Zeit online - Start - Gesellschaft - Zeitgeschehen, 04.09.2014, URL:http://www.zeit.de/gesellschaft/2014-09/bundesgerichtshof-oury-jalloh-urteil-polizei-asylbewerber (14.09.2014).

Gericht verurteilt Polizisten zu Geldstrafe, in: Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH (Hg.), Süddeutsche.de - Home - Politik - Rechtsextremismus, 13.12.2012, URL: http://www.sueddeutsche.de/politik/prozess-um-tod-des-asylbewerbers-oury-jalloh-gericht-verurteilt-polizisten-zu-geldstrafe-1.1549339 (14.09.2014).

Initiative in Gedenken an Oury Jalloh e. V., Internetseite "Break the silence", URL: http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/ (14.09.2014).

Karlsruhe bestätigt Urteil im Fall Oury Jalloh, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (Hg.), faz.net - Home - Politik - Inland - Feuertod eines Asylbewerbers, 04.09.2014, URL: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/feuertod-eines-asylbewerbers-karlsruhe-bestaetigt-urteil-im-fall-oury-jalloh-13135127.html (14.09.2014).




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Emil Nolde-Retrospektive Frankfurt 2014. Bild "Das Leben Christi", sein Meisterwerk, perspektivisch von rechts aus abgebildet. Zunächst fiel mir der Christus in der rechten oberen Kassette des rechten Flügels auf. Ich musste spontan lachen, so albern wirkte er auf mich. Mein Blick ging weiter und abermals fing ich an zu lachen, als ich die römischen Soldaten, insbesondere den links knieenden rechts unten im Zentralbild sah. Das war kindische Kunst! Ich bemühte mich mit der gebotenen Ernsthaftigkeit um eine weitere Betrachtung des Bildes. Eine Mischung aus unbeholfenen (z. B. der mehr als Schlossgespenst erscheinende, auferstehende Christus im rechten Flügel links unten), kindlichen (z. B. die wie die Hexe aus Hänsel und Gretel wirkende Maria oder soll dies gar den dritten König darstellen im linken Flügel links unten), kindischen (s. o.) und den Expressionismus rational erfassten (v. a. Farbgebung) Anteilen. Dann las ich den Artikel und wurde informiert, dass Nolde ein "glühender Hitler-Anhänger" war. Ich erkannte zudem, dass er expressionistische Kunst zu malen versuchte, weil er verstanden und eingesehen hatte, dass dies der angemessene, richtige Stil der Zeit war, die Lebensgefühle künstlerisch auszudrücken. Der Stil entsprach diesen also auch irgendwie und scheinbar am Besten.

Nolde war also mehr ein Nachahmer, weniger Expressionist und sicher kein Protagonist. Wer weiß, was sein Stil geworden wäre. Er brauchte scheinbar die Expressionisten, den Expressionismus zum Vorbild, um ihn anzuwenden. Genau diese Rolle spielte vermutlich Hitler in seinem Leben: Nolde begriff sich wohl einerseits als großen Künstler und andererseits mit und wegen dieser seiner Kunst als lebenswertes Individuum. Sollen die andern doch sehen wo sie bleiben. Volk, Mob, Pöbel, Untermenschen, nicht sein Problem, er ist besser, etwas Besseres. Welch eine Enttäuschung muss die Ablehnung der Mächtigen für ihn gewesen sein, welch ein Glück mit dieser überheblichen, Menschen verachtenden, narzistischen Selbsteinschätzung überlebt zu haben, wohl weil diese, rassistisches Herrenmenschentum, Dogma war. Er hatte wohl nicht begriffen, dass Nationalsozialismus hauptsächlich töten hieß und dachte, seine durchaus nicht nur eigennützigen Interessen, Expressionismus für Deutschland, unterbringen zu können, weil er mit weniger, Nationalsozialismus-light sozusagen, mehr als einverstanden war. Er bekam nach dem "Dritten Reich" seine Anerkennung. Da passte dann die Kongruenz und wird bis heute fortkultiviert. In Verflechtung einer mangelhaften bis ungenügenden Entnazifizierung und trotz z. B. der oben genannten Auffälligkeiten an wenigstens Teilen seiner Kunst. Auch Kunst ist nicht einfach.





Literatur, Quellen:



Trauner, Sandra, Emil Nolde und die Nazis, Westfalen-Blatt Nr. 55, S. 12, 06.03.2014.




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"Er war der Inbegriff des Raubtierkapitalisten. [...] Zeitgenossen erinnern sich heute mit einer Mischung aus Bewunderung und Abscheu daran, wie Chodorkowski in den neunziger Jahren Konkurrenten beiseite räumte" berichtet der "Spiegel" (Schepp, Ikone Chodorkowski) in einem insgesamt sicher eher antirussischen Artikel über den von Deutschland zur Menschenrechts-Ikone stilisierten Wirtschafts­schwer­kriminellen Michail Chodorkowski. Der Menschen­gerichtshof in Straßburg wies seine Beschwerde in der Sache gleich zweimal zurück. Wenigstens ein Mord fand in seiner Umgebung statt, eine Beteiligung konnte ihm nicht nachgewiesen werden.

Der Kalte-Krieg-Stratege und ehemalige deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher will sich beweisen, macht aber nur die Affinität eines Teils der Deutschen zu Schwerverbrechern deutlich und merkt es scheinbar nicht. Oder hat sich mit diesem Teil offenbar offizieller opportunistischer Politik wenigstens arrangiert, d. h. es ist ihm, vor allem auch im Hinblick auf deutsche Vergangenheit, egal. Seine Mega-PR-Aktion hatte er frühzeitig begonnen, zur Bundestagswahl kam sie dennoch viel zu spät. Hier geschieht nichts anderes, als dass der Großteil der Deutschen wie einst wieder verführt werden soll. Nach braun kommt "grün". Diese wollten in mindestens Weimarer Manier einen Staat zerstören, der seiner Verantwortung nach 1945 gerecht werden sollte. Genscher macht mit, um seiner Partei einen Vorteil zu verschaffen. Mit einem Blick über den Tellerrand hinaus hätte es die FDP vielleicht geschafft.

Diesmal geht es den Verbrechern um die Etablierung einer verbrecherischen Zivilgesellschaft. Dies scheint ihnen der angemessene, zeitgemäße, durchsetzbare und menschenrechtliche Rahmen, ihr zerstörerisches Werk in Gleichberechtigung und Wohlbefinden auszuleben. Durch seine frühe Parteinahme profiliert sich Amnesty International wie so oft als Verbrecherhilfswerk.

09.03.2014: Der kriminelle und sicher noch millionenschwere Chodorkowski verliest die Kriegserklärung der Einflussreichen (u. a. System Merkel) und Reichen des Westens: "Es gibt ein anderes Russland. Auch bei uns demonstrieren Leute gegen den Krieg, obwohl sie damit Gefängnis riskieren." Wie meistens versucht Russland, um an einer gemeinschaftlichen und Friedenspolitik beteiligt zu werden, selbst den perfiden und kruden Begierden des Westens gerecht zu werden, auch wenn es am Ende so oder so nur betrogen wird: siehe NATO-Osterweiterung. Sie macht die zuverlässige Unzuverlässigkeit des westlichen Bündnisses mehr als deutlich. Misstrauen gegenüber Russland dient den kriminellen Interessen Interessen der Kriminellen des Westens. Und denen vertrauen die Politiker des Westens. Es muss sich ein Großteil aus ihnen rekrutieren oder sie merken nicht, wie Kriminelle sie beeinflussen, kriminelle Lebensweise etabliert ist.





Literatur, Quellen:



Nieder­lage für Chodor­kowski vor Menschen­rechts­gericht, in: Augs­burger Allge­meine, Nach­richten - Politik, 31.05.2011, URL: http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Niederlage-fuer-Chodorkowski-vor-Menschenrechtsgericht-id15323116.html (25.12.2013).

Offen­bar immer noch vermö­gend, Chodor­kowskis Konten, in: West­falen-Blatt Nr. 297, S. 4, 23.12.2013.

Referendum über Verbleib der Krim, in: ZDF, heute, Sendung vom 09.03.2014, 19:00 Uhr.

Schepp, Matthias, Ikone Chodor­kowski, Der russische Staat rächt sich an seinem berühm­testen Häft­ling, in: Der Spiegel, 50/2010, 13.12.2010, URL: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-75638335.html (24.12.2013).

Straßburg rügt Russ­land wegen Chodor­kowski-Prozess, Deutsche Welle (DW) - Themen - Menschen­rechte, 25.07.2013 URL: http://www.dw.de/stra%C3%9Fburg-r%C3%BCgt-russland-wegen-chodorkowski-prozess/a-16975771 (25.12.2013).

Windisch, Elke, Michail Chodorkowski soll schon 2014 freikommen, in: Tagesspiegel - Politik, 21.12.2012, URL: http://www.tagesspiegel.de/politik/russland-michail-chodorkowski-soll-schon-2014-freikommen/7549824.html (25.12.2013)




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Einmal mehr stellt die Justiz unter Beweis, dass die Entnazifizierung an ihr in besonderem Maße vorübergegangen ist. Auch zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten belegen die historische Tatsache. Der allgemein zu beklagende und den Deutschen bis heute zum Nachteil gereichende, durch das historische Versäumnis nicht vollzogene und vollziehbare Mentalitätswandel, der Versuch den "guten Nazi" zu profilieren (was für eine grauenhafte Groteske oder groteske Grauenhaftigkeit), führt auch immer wieder zu schwerwiegenden Missverständnissen. Wohl um zu beweisen, dass der deutsche Staat ganz harmlos geworden ist, quasi als Einladung zu mehr Menschlichkeit in diesem Staat wurde jüngst bei einem Jugendlichen, der einem Mann den Schädel eingeschlagen hat, auf die Untersuchungshaft verzichtet. Der Gewalttäter läuft frei herum und es ist mit Sicherheit nicht auszuschließen, dass er abermals zuschlägt.

Der Fall: in einer Düsseldorfer Straßenbahn kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, die damit endete, dass dem einen, bekanntermaßen Alkoholisierten, der Schädel zertrümmert wurde. Der Täter wurde umgehend freigelassen. Aufgrund einer Bagatellverletzung an einem Finger, sowie einer Zeugenaussage zufolge von seinem Gegen­über provoziert (inwieweit konnte aber niemand genau sagen, das war eben so, der war schon von vornherein, von Natur aus sozusagen schuldig, wo sich dieser Bewertung letztlich auch das Gericht womöglich aus gefühltem Grunde, wir sind ja Menschenrecht-bewehrte Menschen, angeschlossen hat) und weil mit einem Gürtel versucht worden ist ihn, der sich bewaffnet hatte, zu attackieren, "wehrte" sich der in einem Social Media martialisch auftretende Beschuldigte und schlug mit einem massiven Vierkantholz zu. Das reichte ihm aber nicht aus, erst mit einem weiteren, äußerst kräftigen Schlag auf den Kopf seines Gegners war dem unbändigen Jähzorn des Täters nach seinem Dafürhalten Genüge getan. Der Verletzte schwebt nach letzten Meldungen seitdem in Lebensgefahr und wird schwerste Hirnschäden im Falle des Überlebens davontragen. Das Vierkantholz hatte sich der Täter bereits vorher besorgt und damit, wie mit seinem fortgesetzten zweifelhaften Verhalten in der Straßenbahn (s. u.) zur Eskalation der Situation aktiv beigetragen.

Die Unverhältnismäßigkeit der Mittel, der zweite Schlag mit dem Vierkant, die aktive Beteiligung an der Eskalation der Situation, womöglich sogar die Erstbewaffnung (hier wäre zu überprüfen, ob dann nicht sein Gegner wegen dieser Bedrohung überhaupt erst zu dem Gürtel greifen musste), machen deutlich, dass es sich nicht um Notwehr, wie vorgegeben, gehandelt haben kann. Hier wollte jemand aufräumen und für sein Recht sorgen, das ein Anderer als solches anzunehmen hat. Diese Person ist mit seiner dann noch unter Beweis gestellten, unbändigen jähzornigen und schrankenlosen Gewaltbereitschaft zweifellos eine Gefahr für die Allgemeinheit. Diesem Täter war insbesondere seiner Jugendlichkeit wegen zuzumuten, andere Mittel anzuwenden, zumal die alkoholbedingt verstärkte Gereiztheit seines Gegners offensichtlich war: er hätte entsprechend weglaufen (diese Situation spielte sich anschließend außerhalb der Tram ab) und die Polizei informieren können, wenn nicht schon vorher gereicht hätte, mit seiner Musik die Fahrgäste nicht oder weniger (laut) zu beschallen. Aber an all dem war er nicht interessiert (wie auch in dem Jahre später geführten Prozess die Justiz an diesen Sachverhalten kein Interesse hatte).

Dies durchgehen zu lassen, kommt einer Förderung solcher Verbrechen gleich, wo der (richtige) Standpunkt des Täters für die Bewertung seiner Tat ausschlag­gebend ist. Ungestraft selbst über noch so exzessive Maßregeln zu entscheiden, sollte, kann aber wohl, wegen des dann erfüllten Tatbestands der Rechtsbeugung jetzt nicht mehr als Selbstjustiz gelten, ein Bereich, in dem die Justiz üblicherweise als sehr sensibel anzusehen ist. Das macht die in Rechtshandlungs­unfähigkeit resultierende Kongruenz der Interessen an diesem Fall allzu deutlich. Gehandelt werden muss und wird trotzdem... Letztmalig in Deutschland war - mit Ausnahme des Dritten Reichs - die Führung der National­sozialistischen Deutschen Arbeiter­partei (NSDAP), nicht der Staat, willens und fähig, derartiges der Sturmabteilung (SA), ihrer paramilitärischen Gliederung, durchgehen zu lassen. Diese missverstandene und mehr als Instrument des Terrors ansehbare vorgeschobene Menschlichkeit kann, wenn nicht als willkürliche Aufforderung zur Gewalt, bestenfalls als innenpolitische Appeasement-Politik bezeichnet werden und, wo bekannt ist was außenpolitische Appeasement-Politik für Konsequenzen hat, als ein Versuch eine Terror­herrschaft mit und für Verbrecher und Kriminelle zu festigen, unter dem zynischen Vorwand humanitären Fortschritts. Dass es in (West-) Deutschland nach 1945 um einen Staat für diesen Personenkreis ging, ist historische Wirklichkeit geblieben.

NEU! Nachdem ich mich beim Justizministerium über den Sachverhalt beschwert habe, meldete sich der/die "Leitende Oberstaatsanwältin" aus Düsseldorf zu Wort. Er/sie schreibt, dass der Beschuldigte den Geschädigten zur tätlichen Auseinandersetzung aufgefordert hat, dass er aber nicht glauben konnte oder brauchte, dass der Aufgeforderte der Aufforderung nachkommen würde. Denn sonst wäre die Einlassung des Beschuldigten, in Notwehr gehandelt zu haben, hinfällig (Anm. d. Autors). Wörtlich:

"Die Frage einer sog. Abwehrprovokation [gemeint ist eine Absichtsprovokation, ein Freud'scher Versprecher/Verschreiber höchster Güte (Anm. d. Autors)] kann derzeit ebenfalls noch nicht abschließend beurteilt werden. Die Angaben eines weiteren Zeugen, wonach der Beschuldigte auf die von ihm nicht vernommene Bemerkung des Geschädigten provozierend 'komm, komm doch' gerufen habe, sich dann aber umgedreht habe und den Bahnsteig weiter gegangen sei, dürften eher dafür sprechen, dass der Beschuldigte, der sich auch nicht verteidigungsbereit gemacht haben soll, aber erkennbar mit einem Vierkantholz bewaffnet war, nicht ernsthaft damit gerechnet haben dürfte, dass diese Bemerkung einen Angriff des Geschädigten nach sich ziehen würde."

Na klar, das kann man verstehen. Wenn man nicht alle Latten am Zaun hat. Wenn das nicht reicht, was dann, Herr oder Frau Oberstaatsanwältin? Manchmal reichen Aufforderungen. Aber sicherer ist natürlich, wenn man gleich zuschlägt, auch wenn man dann immer noch nicht einzusehen braucht, dass der andere zurückschlägt (vgl. 1941, Unternehmen Barbarossa), oder was meinen Sie mit Ihren Ausführungen? Da wird es dann aber etwas schwieriger, das "Recht" des Beschuldigten zu beweisen. Geht aber sicherlich auch irgendwie. Z. B. das Unrecht des Anderen. Schließlich sind wir ein Rechtsstaat und haben keine "von alters her" kommenden Absichten. Nur Einstellungen.

Meine Antwort an den/die Oberstaatsanwältin.

Anfang 2017 findet der Prozess endlich statt, der von der Tochter des inzwischen verstorbenen Geschädigten erzwungen werden musste. Auch das Ergebnis wird der westlichen Wertegemeinschaft "grüner" Provinienz vollkommen gerecht.





Literatur, Quellen:

Mann den Schädel zertrümmert, Westfalen-Blatt Nr. 232, S.8, 07.10.2013.

Streit über Musik: 44-Jähriger vor Straßenbahn ins Koma geprügelt, in: Spiegel Online GmbH, Nachrichten - Panorama - Justiz, 05.10.2013, URL: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/duesseldorf-44-jaehriger-mit-kantholz-ins-koma-gepruegelt-a-926272.html (12.10.2013).

Totschlag oder Notwehr: Streit an Haltestelle vor Gericht, in: Berliner Morgenpost GmbH, Home - Aus aller Welt - Totschlag oder Notwehr: Streit an Haltestelle vor Gericht, 06.01.2017, URL: http://www.morgenpost.de/vermischtes/article209184111/Totschlag-oder-Notwehr-Streit-an-Haltestelle-vor-Gericht.html, (28.01.2017).


Anmerkung: Der Spiegel Online steht hier nur exem­pla­risch, die Nach­richt ist in zahl­losen weite­ren Online- und Print­medien erschie­nen z. B. Süd­deut­sche Zei­tung, Bild.de, West­deut­sche Zei­tung, Focus Online, Stern.de.




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Kinder und Erwachsene, die nicht genug Kautschuk gesammelt hatten und denen zur Strafe eine Hand abgehackt wurde. (Aus: King Leopold's Soliloquy [König Leopolds Selbstgespräch] von Mark Twain, 1905.) Quelle: Wikipedia: Geschichte der Demokratischen Republik Kongo.
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In Vergessen­heit geraten ist, was das belgische Königs­haus zwischen 1884/85 und 1908 an Gräuel­taten in ihrem riesigen Land­eigen­tum Kongo geschehen machte. Menschen wurden ausgebeutet, ver­stüm­melt, ermordet. Das Abhacken einer Hand war sehr beliebt und bis heute ist in Belgien an vielen Orten ein Symbol der Hand zu sehen, mit dem man sich seiner afri­ka­nischen Besit­zungen bzw. der Leistung und dem zugefügten Leid an den Leistungs­trägern brüstet. Am Ende waren 10 Millionen Kongo­lesen tot.

Das belgische Königs­haus erklärt heute die "Europäer in Afrika" für verant­wort­lich und stellt dem Genozid "die Ver­dienste der könig­lichen Aktion im Kongo" gegen­über.


Quellen:

Hochschild, Adam, Schatten über dem Kongo, Die Geschichte eines der großen, fast vergessenen Menschheitsverbrechen, veröffentlicht im Internetportal des Klett-Cotta Verlags, online verfügbar unter http://www.klett-cotta.de /geschichte_buecher_e.html? &tt_products=1280&seite=rezensionen (Stand: 15.06.2009)

o. A., Leopold II., veröffentlicht im Internetportal der Monarchie in Belgien, online verfügbar unter http://www.monarchie.be/ (Stand: 15.06.2009)

Seite "Geschichte der Demokratischen Republik Kongo". In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, online verfügbar unter http://de.wikipedia.org /w/index.php ?title= Geschichte_der _Demokratischen _Republik _Kongo &oldid=73755744 (Stand: 15.06.2009)



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Teilweise so ekelhaft, dass ich nicht hinsehen konnte, teilweise nur unappetitlich, teilweise auch mit pädophilem Anklang und Weiteres, versucht der Film "Feuchtgebiete" die Entwicklung eines traumatisierten, gestörten, offensichtlich psychiatrisch erkrankten Scheidungskindes zu zeigen, mit besonderer Herausarbeitung seiner sexuellen Komponenten. In Wahrheit zeigt er dessen Stillstand. Auch der kurze, zunächst wie als offenes Ende erscheinende Schluss des Films bleibt schließlich dieser Nicht-Entwicklung linientreu. Warum das zugrunde liegende Buch, das ich nicht gelesen habe, so gefeiert wurde, ist mir nicht ersichtlich. Es zeigt aber, dass es extrem viele Erwachsene zu geben scheint, die Kinder und Jugendliche dazu ermutigen wollen, sich in derartige "Entwicklungen" zu begeben, also in sexuelle Ausdrucksweisen behandlungsbedürftiger Zustände.

Natürlich spiegelt der Film/das Buch allein durch den Erfolg die gesellschaftlichen Verhältnisse wider. Der/dem Pubertierenden wird suggeriert, dass das "o.k." ist, wir sind ja tolerant. Das, was eigentlich wichtig für die/den Heranwachsenden ist, Zeit bis zum eigenen Erwachsensein und Gelegenheit zu bekommen selbst herauszufinden, was für sie/ihn "o.k." ist, wird gerade gezielt umgangen, das "Ja" zur Abartigkeit wird hilfsbereit schon angeboten, wenn nicht (ggfs. wie beschrieben durch Unterlassung) aufgedrängt, oder den in die Pubertät Gelangenden oder Pubertierenden die Möglichkeit auf unspektakuläre, hygienische, aber dem Individuum und seiner Umwelt zuträgliche Heterosexualität psychisch gewaltsam vorenthalten und also entzogen. Geschickt verflicht die Autorin Hygiene und das Vorurteil über das Vorurteil, dass Sexualität schmutzig sei, und grenzt so Andersdenkende aus, wie dies heute allgemein praktiziert wird. Abartig ist hip. Weitere Angebote gibt es nicht oder werden gesetzlich verboten (die Jagdgründe der Sexualverbrecher), womit unerwartet einmal eindrucksvoll die unaussprechbare Übereinstimmung zwischen Perversion und Verbrechen dokumentiert wird. Diese Gewalttätigkeit geschieht sicher nicht, ohne die sexuellen und wirtschaftlichen Interessen Einzelner oder Interessenten­gruppen damit zu verbinden. Die Etablierung von Perversion ist heute Nutznießerin des auf breiter gesellschaftlicher Basis statt gefundenen pädophilen Kindercausts der 1970er bis 80er Jahre.

Das macht die Besprechung eines weiteren Films an dieser Stelle erforderlich: "Unsere Mütter, unsere Väter". Hoch gelobt, wird wie immer eine Identifizierung mit Nationalsozialisten natürlich vermieden. Zwar wird deutlich gesagt, dass es eben diese waren, sogar von Deutschen wird unumwunden gesprochen. Aber es kam über unsere Helden wie der Krieg über Europa. Diese Deutschen waren Opfer der historischen Entwicklungen und des Krieges. Es fehlt also nach wie vor wenigstens ein Film, der z. B. einen Freundeskreis und in Umfang angemessenem Rahmen und Wirklichkeit (47%) die Familien und sozialen Verhältnisse seiner Mitglieder widerspiegelt, der zeigt, wo und wie der Nationalsozialismus im Alltag und bei den bzw. welchen Menschen Fuß fassen konnte und wie er durchgesetzt wurde und dass das für viele eben das Richtige war und sie meinten damit Recht haben zu können und sich dementsprechend verhielten. Mit wenigstens auch einer SS-Karriere. Ein Film, der in der Weimarer Demokratie bereits beginnt und hier schon Raum für die gleiche Ausführlichkeit und Persönlichkeit wie die Kriegszeit erhält. Das ist natürlich doppelt unerwünscht, weil damit nicht nur die Strukturen der alten Verantwortlichkeit gezeigt werden, sondern außerdem eine Vergleichbarkeit mit Wiedererkennungswert zu heute (was vor Jahrzehnten ein Problem gewesen sein müsste bzw. wenn der Nationalsozialismus nicht aufgeabreitet wäre...) und zu Anderen geschaffen würde und die Allgemeinheit Einsicht in die heutigen Taten der Polit-, Wirtschafts-, Bildungs-, Sexual-, selbsternannten und sonstigen Mächtigen bzw. wer diese überhaupt sind erhielte, die zu Katastrophen führen und für die meisten sich erst nachträglich, wenn es also definitiv zu spät ist, zu Verbrechen verdichten. Und darum geht es eben nicht in Deutschland, hier geht es um die Durchsetzung der Menschen­rechte, egal wer das in welchen Strukturen macht, bzw. natürlich nicht egal wer das macht, sondern erst einmal die, die aus den deutschen Familien kommen, über die die Geschichte gekommen ist, wie der Krieg über Europa. Also fast alle Deutschen mit diesen Interessen, und wenn nicht, da findet sich schon etwas in dieser Richtung. Gefährliche Ansichten! Wer wollte ihnen das schon verdenken, im durch Verbrechen und Perversion gesicherten Zeitalter der Wirtschafts­national­staaten? Neuanfang, nicht Schauen auf das, was gewesen ist, nicht denken, dass das Konsequenzen hat. Oder erst in zweiter Linie. Erst einmal wieder gierig alles an sich raffen und die "Verlierer", gegen die sich schon der Nationalsozialismus mit seinem Rasse-ideologischen Vernichtungs­krieg gerichtet hat, mit heutigen Maßstäben für die Vergangenheit während und nach diesem Krieg in die Schranken weisen. Kausalität bestreiten, zu Unrecht erklären, die Menschen­rechte machen es möglich, auch und gerade sie kann man einsetzen. Das müssen die Anderen selber wissen, hier gab es eben nie eine deutsche Verantwortlichkeit.

Die Amerikaner pflichten bei, erteilen nationale Absolution. Was will man mehr, bzw. was kann man mehr erreichen? Die nur etwa 1000 Prozesse gegen Nationalsozialisten, die die westdeutsche (bzw. ab 1990 die gesamtdeutsche) Justiz je verhandelt hat (darunter zahlreiche Freisprüche), machen deutlich, dass es sich um eine ganz kleine Clique von Verbrechern gehandelt haben muss. (Also die 1000 minus die Freigesprochenen, Hitler, Goebbels und ... hm ... vielleicht noch Göring, obwohl ... der war ja bei der Luftwaffe! Kann man dann wohl nicht als Nazi bezeichnen, das wäre zumindest gegen die Menschenrechte! ... also könnte man konstruieren, wenn erforderlich ... wo eine derartige Konstruktion auch der Menschenrechte tieferem Sinn entspricht, weil sie eben an oberster Stelle stehen.) Staatsanwalt Fritz Bauer, Chefankläger im Auschwitz-Prozess, sah das anders, konnte sich gegen die ungeheure Masse von NS-Juristen im Staatsdienst der Bundesrepublik aber nicht durchsetzen (was neben anderem zeigt, welch ein Unrechtsstaat die Bundesrepublik ist): jedem Täter musste wenigstens ein konkreter Mord lückenlos nachgewiesen werden, eine Beteiligung am Massenmord war als solche nicht strafwürdig. Dem Täter eine Chance mit einem Recht, das er nicht hat, das es nur im Rechtssystem gibt. Verrechtlichung von Unrecht. Die von DDR-Gerichten verurteilten NS-Verbrecher wurden ab 1990 von westdeutschen Gerichten großenteils rehabilitiert. Der "Nazi" ist schon lange wieder da - in der Bundesrepublik war er nie weg. Er trägt nur eine andere Maske.

Statt dessen weichgespülte Geschichtskunde für eine Zeit, als die selbst geschaffene Katastrophe mit den Übrig-Gelassenen auch nicht mehr aufzuhalten war. Die Zeit ist eigentlich schon vorbei, in der es bereits überfällig gewesen ist, dies aufzuarbeiten. Es kam die Hilfe des pädophilen Kindercaust. So wurden wir gerettet. Was kostet das noch und wann und wen noch? Sicher ist nur, dass es nicht die Täter sein werden. So geht Recht. Eigentlich vorbei bedeutet, dass es dafür nie zu spät ist, weil natürlich nur Verbrechen und Perversion aus diesem Defizit folgen, was wieder das Leid vieler, daran unschuldiger Menschen beinhaltet. Nun macht Deutschland aber aus der Not eine Tugend und erklärt unter Zuhilfenahme der Menschen­rechte diese Eigenschaften (die ja von per definitionem menschenrechts­würdigen Menschen ausgehen) zu kulturellen Eigenschaften und brüstet sich in der Welt damit, die ekelhaftesten und übelsten Zeitgenossen in die Mitte der Gesellschaft zu integrieren, auch ungeachtet denen, denen sie Leid zugefügt haben und zufügen werden. Eine wirklich nicht zu übertreffende übelste Sauerei, die vom Rest der Welt erst einmal menschenrechts­mäßig übertroffen werden muss, um an die so definierte kulturelle Weltführungsspitze überhaupt erst anzuschließen.

Wenn Pussy Riot (@: Glauben Sie nicht, dass die Ihre Interessen vertreten, die vertreten ihre eigenen, praktisch ausschließlich sexuelle und wirtschaftliche Interessen) kritisieren, dass in Russland Menschen zu Unrecht in Straflagern sitzen, so muss hier gesagt werden, dass in Deutschland massenhaft (!) Verbrecher zu Unrecht frei herum laufen. Und mal ehrlich: Die Auftritte der beiden vor Gesundheit, Lebensfreude, Zukunftsplänen, Energie usw. strotzenden ehemaligen Punksängerinnen Ende 2013 legen doch selbstredendes Zeugnis von ihrer Behandlung in den Straflagern ab und belegen weiterhin, dass es in Russland eine zumindest  sehr weitgehende Meinungsfreiheit gibt. Sollte in Deutschland jemand gleichermaßen die ernsthafte Absicht bekunden Frau Merkel zu stürzen, sähe er sich zweifellos strengster staatlicher Verfolgung ausgesetzt. Der Westen verlangt den nächsten Schritt: den Schritt in die Perversion, auch mit ihren nahe liegenden verbrecherischen Varianten (die gehören erstens dazu, wodurch sie einerseits ihre Berechtigung erfahren, andererseits nichts und niemand helfen können wird, und zweitens ist es deshalb nebensächlich bzw. uninteressant), z. B. die Pädophilie. Gesunden Menschenverstand, gesunde Rechtsvorstellungen, gesunde Sexualität mit spitzfindigen Spitzfindigkeiten ad absurdum zu führen, um so seine Herrschaft zu errichten. Die Opfer spielen keine Rolle.

Letztendlich steht Deutschland, wie bereits mit dem National­sozialismus, nicht alleine da. Helfer gibt es, viel mehr noch als damals, in ganz Europa. Hier gibt es aber eben auch noch Gegenbeispiele. So hätte sich die Hoffnung des britischen Posträubers Biggs in Deutschland erfüllt, sich auf Kosten der Allgemeinheit, die er Jahrzehnte zuvor massiv beraubt hatte, einen schönen Lebensabend zu machen, nachdem er das geraubte Geld verschwendet hatte: er war alt und nicht vollkommen gesund. In Großbritannien ging das nicht. Huch, ist das böse. Manchmal denke ich, die überwiegende Zahl der Deutschen leidet an einer ätzenden und herben Perversion. Unter ihr vielleicht (oder hoffentlich) eher. Bei "Die Grünen" halte ich es für eine zwingende Voraussetzung, um überhaupt nach ihrem Wertemuster, das also die postnational­sozialistischen Rechtswerte der in die junge BRD installierten NS-Täterjustiz mit umfasst (welch eine Hochzeit!), mitreden zu können. (Vorsicht, die reden das raus.) Auf jeden Fall geht sie mit einer zunehmenden Distanzlosigkeit im gegenseitigen Miteinander einher, die eine echte Gefahr und Bedrohung für Kinder und Jugendliche darstellt. Lediglich Sekten haben bislang für den Aufbau und Erhalt ihres Machtgefüges vergleichbare soziale Umgangsformen etablieren müssen.

Leider ist zu beobachten, dass je weiter die Verbrechen und Perversion integrierende Kultur fortschreitet, die Natur sich mehr und mehr zurück holt, was ihr genommen wird. Weil sie nicht anders funktioniert. Der Mensch ist kein Tier und nicht nur Verbrechen zu begehen ist kein Menschenrecht. Es trifft zwar nicht nur die Verursacher, aber sie eben endlich auch einmal. Anderer­seits, was ihre Verantwort­lichkeit betrifft: siehe oben.




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Skandalrapper Bushido schockt mal wieder. In seinem jüngsten Stück "Stress ohne Grund" versteigt er sich in Gewaltphantasien. Es wäre ein "Aufruf zu Gewalt und Mord" meint die in ihre Richtung dann doch sichtlich sensible "Grüne" Künast1) (MdB). Damit könnte sie aus politischen Gründen eine spezielle Art Über­treibung anwenden. Ich sehe hier auch nicht harmlose Drohungen.

Was ist mit der Gewalt, den zweifel­haften Volker Beck (Ex-MdB, "Grüne") Kindern, Eltern und Opfern von Kindes­miss­brauch sogar als Menschen­rechts­experte (!!!) zuzumuten? Inwieweit ist Klaus Wowereit (SPD), Berlins regierender Bürger­meister betroffen (Bushido: "Du bist in Berlin in Deinen A.. gef... wie Wowereit"). Wird bei der angekündigten Ausein­ander­setzung nicht die Freiheit der Kunst siegen müssen oder soll die Bevölkerung gezwungen werden, absichtsvolle inkontinente, stinkende Wirklichkeit und Wertigkeit kollektiv zu verdrängen? Wäre derartiges Verhalten z. B. einer Behinderung geschuldet, wäre Bushidos Aussage womöglich oder sogar wahrscheinlich beleidigend. Es wurde Anderes vereinbart. Also ganz normal und in jedweder Erwähnung wohl kaum beleidigungsfähig. Darüberhinaus ist Kritik wie geschildert sicher berechtigt, selbst wenn sie gegen die, wenn inzwischen gleichwohl nur bereichsweise gewissermaßen eingeschränkte Grenzenlosigkeit "grüner" Forderungen, auch gegen das Leben, gerichtet ist. Der Turmbau zu Babylon könnte nicht sinnhafter sein.

Muss Kunst vor allem auch im Sinne der "Grünen" oder sogar mehrheits­fähig sein (wie z. B. des gefeierten Jonathan Meeses Darstellung des Menschen als gräuliches Viech, was andererseits ausgerechnet mit der grün-propagierten Wunsch-Wirklichkeit meines Erachtens irgendwie ausgesprochen kongruiert)? Das wäre doch eine in unserer Gesell­schafts­ordnung ungesetzliche Repressalie! Die in Bushidos Stück auch thematisierte Claudia Roth ("mittelbare Mitvergewaltigerin"2) beim Kölner also Silvester-Pogrom 2015, MdB, eine BundestagsvizepräsidenXY und "Grüne") macht vorsichts­halber einen Rückzieher, will die Sache auf sich beruhen lassen.

Nach fast zwei Jahren gibt es Anfang Juni 2015 ein Zwischenergebnis: Der auf den Index mit jugendgefährdenden Inhalten gesetzte Song darf laut Gerichtsbeschluss offen an Jugendliche verkauft werden, weil zwischen Jugendschutz und Kunstfreiheit nicht ausreichend abgewägt wurde. Dass der Song auch beleidigend aufgefasst wurde, spielte für das Urteil offenbar keine Rolle.



1) Im Mai 2015 holt Renate Künast ihre grüne Vergangenheit ein. 1986 antwortete sie auf die Kritik eines CDU-Abgeordneten wegen Pädophilen-freundlicher Beschlüsse der "Grünen": "Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist!" Einen Zusammenhang zur Haltung der "Grünen" jener Zeit weicht sie aus, führt an, dass es sich seinerzeit um eine Diskussion über Gewalt handelte. Sinnlos? Pädophile Trickserei, hier macht das oberflächlich hohle und sinnlose Gerede Sinn. Kinder quälen, Verbrechen begehen, hierzu Macht missbrauchen. Hitler in Paris. Oder Mielke vor der Volkskammer? Künast steht für wahrscheinlich Abertausende Parteimitglieder aus jener Zeit, die die Ergebnisse der von der Partei selbst in Auftrag gegebenen unabhängigen Untersuchung als Persilschein verstehen. Die Verbrecher in der Partei wiederholen nicht nur nationalsozialistische, sondern auch ein kleines Stück Geschichte der Stasi. Obwohl, die von den "Grünen" lagen (liegen ?) wohl mehr irgendwo dazwischen. Die nicht entnazifizierte Bundesrepublik, die hier ihre Seite als demokratisch legitimierte Verbrecherdiktatur beweist, "hat" logischerweise keine Handhabe.

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2) stern.de GmbH, stern.de, Home > Politik > Deutschland > Claudia Roth: Klage gegen AfD-Mann abgewiesen - was tun gegen den Hass, Frau Roth?, 03.03.2016, URL: https://www.stern.de/politik/deutschland/claudia-roth--klage-gegen-afd-mann-abgelehnt-6724754.html (01.03.2020).

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Literatur, Quellen:

Die Welt - Panorama - Leute - Bushido: Lyrics Was Bushido & Shindy in "Stress ohne Grund" rappen, URL: http://www.welt.de/vermischtes/article118012356/Was-Bushido-amp-Shindy-in-Stress-ohne-Grund-rappen.html (14.07.2013).

Künast in Erklärungsnot, Westfalen-Blatt Nr. 119, S.6, 26.05.2015.

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Bushido-Eilantrag gegen Entscheidungen der Bundesprüfstelle erfolgreich, in Justiz-online, Startseite > Das Gericht > Presse > Pressemitteilungen > Bushido-Eilantrag gegen Entscheidungen der Bundesprüfstelle erfolgreich, 03.06.2015, URL: http://www.ovg.nrw.de/behoerde/presse/pressemitteilungen/25_150603/index.php (04.06.2015).

Spiegel Online GmbH, Spiegel Online Kultur - Musik - Bushido: Gewaltaufruf in neuem Lied: Wowereit will Rapper Bushido anzeigen, URL: http://www.spiegel.de/kultur/musik/stress-ohne-grund-wowereit-will-bushido-anzeigen-a-910954.html (14.07.2013).

stern.de GmbH, stern.de, Wowereit kündigt Anzeige gegen Bushido an, URL: http://www.spiegel.de/kultur/musik/stress-ohne-grund-wowereit-will-bushido-anzeigen-a-910954.html (14.07.2013).



WeltN24 GmbH, welt.de, Home > Politik > Deutschland > Pädophile bei den Grünen: Renate Künast gerät in Erklärungsnot, 24.05.2015, URL: https://www.welt.de/politik/deutschland/article141406874/Gruenen-Politikerin-Kuenast-geraet-in-Erklaerungsnot.html (01.03.2020).






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Unglaub­lich aber wahr: In Hitlers alter Reichs­haupt­stadt, wie sicher nicht nur ich meine, heute ein Mekka "grün-bunter" Lebens­art, etabliert sich eine Bewe­gung, die zuge­zo­gene Schwaben diskri­mi­niert. An Haus­wände geschmierte Paro­len wie "Kauft nicht bei Schwab'n" erin­nern an den Beginn der Juden­po­grome im Drit­ten Reich. Der lang­jäh­rige Bundes­tags­vize­prä­si­dent Wolf­gang Thierse (SPD) hatte die un-selige Bewe­gung durch ent­spre­chende Äuße­rungen ins Leben gerufen und macht noch einmal die Unfä­hig­keit der Auf­ar­bei­tung der natio­nal­so­zia­li­sti­schen Ver­gan­gen­heit durch die ehe­ma­lige DDR und ihrer Nach­fol­gerin deut­lich. In Berlin leben etwa 300.000 Schwaben.

Ende Dezember 2016 eskaliert die Diskriminierung seitens der "grün-bunten", sexuell assoziierten "Umgekehrt-Nazi"-Kultur - die "Bild"-Zeitung veröffentlicht ein Foto, auf dem ein Linienbus der Berliner Verkehrsbetriebe in überdimensionalen Lettern wirbt: "Liebe Schwaben, wir bringen Euch gerne zum Flughafen".





Literatur, Quellen:

Spiegel Online GmbH, Spiegel Online Poli­tik, Berlin: Polizei ermit­telt wegen Anti-Schwa­ben-Schmie­re­rei, URL: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/spaetzlekrieg-in-berlin-empoerung-ueber-anti-schwaben-schmiererei-a-898123.html, 04.05.2013, (07.05.2013).

Spiegel Online steht hier nur exem­pla­risch, die Nach­richt ist in zahl­losen weite­ren Online- und Print­medien erschie­nen z. B. Berli­ner Zei­tung, Frank­furter Rund­schau, Stutt­garter Nach­richten, Tages­spiegel, Stern.




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Der "grüne" Spitzen­politiker Daniel Cohn-Bendit entpuppt sich als ehemaliger Prota­gonist der Pädophilen-Szene: Immer kleiner, immer jünger müssen die Opfer zur Befrie­di­gung des Geschlechts­triebs sein. 2- bis 5jährige Klein­kinder ließen nicht ab seine Hose zu öffnen und ihn dann dort zu streicheln - er hatte wohl keine Chance. Das war in den 70er Jahren, hat er in seinem Machwerk "Der große Basar" geprahlt. Provo­ziert, wie er später korri­giert, mehr ist zur Siche­rung seines Ansehens und Luxus­lebens nicht erfor­der­lich. Ist "Dany" nun pädophil, gehört er zu den Bastar­den, die sich an Kindern sexuell erregen? Dass er ein Bastard ist, gibt er offen zu, prahlt damit - meint es aber anders. Wirklich anders oder bricht sich nicht doch eine - triebhaft - unter­drückte Mensch­lich­keit aus seinem Unter­be­wusst­sein Bahn?

Folgt man Cohn-Bendit, waren die Klein­kinder offen­sicht­lich treibende Kraft. Unab­hängig von der Beant­wor­tung der Frage nach Pädo­philie, also nach seiner sexuellen Neigung zu geschlechts­unreifen Menschen, ist Cohn-Bendit laut der von einer Opfer­hilfe­orga­ni­sa­tion ermittelten Defini­tion jedenfalls ein Pädo­sexu­eller, denn er hatte Sex mit Kindern. Aber auch die erste Frage lässt sich beant­worten und zwar am Ehesten mit einem deutlichen Ja, denn Cohn-Bendit schreibt weiter: "Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an." Also doch - denn so handeln und empfinden ja wohl nur jene, die pädophil sind. Sollte dieser Schluss richtig sein, dann könnte Cohn-Bendit doch selbst etwas damit zu tun gehabt haben, dass er Sex mit Kindern hatte und nicht umgekehrt. In der Endkonsequenz kommt der Feststellung dieses Umstands jedoch keine Bedeutung zu: die gegen­wärtigen gesell­schaft­lichen Beding­ungen entbinden ihn jeder Verant­wortung. Die Lebens­quali­tät der Täter zu beein­träch­tigen verstößt gegen die "Menschen­rechte".

Ironie des Schick­sals: Wie Reich-Ranicki hat es auch Cohn-Bendit zum Fernseh-Litera­tur­kri­tiker gebracht - im Schweizer Fern­sehen.

In dem Video "Kinder­schänder Cohn-Bendit (Grüne)" (youtube.com) bzw. "Cohn-Bendit Päderast" (vimeo.com), siehe unten, spricht Cohn-Bendit frei­zügig über die Annehm­lich­keiten sexu­ellen Miss­brauchs für Täter bzw. aus Täter­sicht, z. B.: "Es ist groß­artig ... wenn ein kleines 5-jähriges Mäd­chen beginnt Sie auszu­ziehen". Er verbiegt die erfor­der­liche Hilfe der davon abhän­gigen 16 Monate bis 2 Jahre alten Kleinst­kinder bei Körper­pflege und Sauber­machen nach den Aus­schei­dungen zu Gelegen­heiten, wo er Anlass sieht mit ihnen zu "schmusen". Darüber hinaus unter­stellt er seinen wider­stands­un­fähigen Opfern, seine sexu­ellen Vorstel­lungen zu bestätigen: "Ich wasche ihnen den Popo ab, [...] wir schmusen uns!"

Cohn-Bendit prä­sen­tiert sich als übel­ster Dema­goge, als Gegner der Grund­rechte von Men­schen und nicht zuletzt als rich­tiger Feind der Kinder. Nach weit ver­brei­teter Auf­fas­sung ist er auch damit kein Täter: am 20. April 2013 wird ihm der bis dahin womög­lich renom­mierte Theodor-Heuss-Preis ver­liehen. Sein ihn unter­stüt­zender Partei­kumpan, der baden-würt­tem­ber­gische Mini­ster­prä­sident Win­fried Kretsch­mann ist sich offen­bar über die Dimen­sion sowohl des zugrunde liegen­den Ver­bre­chens als auch dieses Aus­falls im Klaren, zitiert Hanna Arendt: "Ver­ge­ben bezieht sich nur auf Per­so­nen, nie­mals auf die Sache." und rückt Cohn-Bendit damit sogar in die Nähe natio­nal­so­zia­li­sti­scher Täter. Es ist mir nicht bekannt, dass Kretsch­mann oder jemand aus seinem häus­li­chen Umfeld je miss­han­delt oder miss­braucht wurde. Und Cohn-Bendit führt wie ein vor Gericht ste­hen­der Straf­fäl­liger seine schwere Kind­heit an: die Eltern sind früh gestor­ben. Getan hat ihm nie­mand etwas.

Mit seiner Äuße­rung macht Kretsch­mann deut­lich, wohin sich die poli­ti­sche Kul­tur in Deutsch­land auf dem Boden der durch den kalten Krieg abge­bro­chenen Ent­na­zi­fi­zie­rung ent­wic­kelt hat: Kretsch­mann ver­zeiht Cohn-Bendit. Was u. a. voran­ging: Ehe­ma­lige Natio­nal­so­zia­li­sten betei­lig­ten sich aus Mitleid fleißig z. B. an der Abschaf­fung der Todes­strafe, damit ehe­ma­lige Natio­nal­so­zia­li­sten nicht hin­ge­rich­tet wurden. Auf Grund­lage dieses "natio­nal­so­zia­li­sti­schen Huma­nis­mus" erwuchs eine Ver­bre­chens- oder Verbrecher­kultur mit der in Deutsch­land bis heute die nor­male Bevöl­ke­rung sowie Ver­bre­chens­opfer nicht nur mit verur­teil­ten und staat­lich inte­grier­ten Ver­bre­chern ter­ro­ri­siert werden (hier hat Inte­gra­tion immer funk­tio­niert). Demokratisierte Anarchie im "Faustrecht"-Chaos. Sie ist auch Ursache des inzwi­schen ausgeuferten Rechts­radikalismus bzw. was dem zugerechnet wird. Wofür gibt es diesen Preis eigen­tlich?

Eine weitere Mög­lich­keit bliebe so: damit ihn sich ein Bastard ins Wohn­zimmer stel­len kann. Wie lange er da wohl stehen mag? Ich sehe den Turm­stumpf des Char­lot­ten­burger Schlos­ses inmit­ten einer wüsten Land­schaft. Hiro­shima? Da eilen das Verbre­chen und die Perver­sion herbei, die Stützen der Dekadenz, und alle drei bewei­sen ihre Groß­mäuligkeit: "In Deutsch­land doch nicht!" hat die Dekadenz ein­ver­nehm­lich das letzte Wort. Und nehmen wieder Fahrt auf.



Video "Kinderschänder Cohn-Bendit (Grüne)", 1:48 min (youtube.com):





Video "Cohn-Bendit Päderast", 1:47 min (vimeo.com):

Wie zu erwarten war, gibt es das Video zunächst bei youtube nicht mehr zu sehen, aus urheber­rechtlichen Gründen, wie die Video­plattform zum Besten gibt. Weil mit extrem hoher Wahrschein­lichkeit die einem Sexualnazitum sich selbst verdächtig erkannt Entlarvenden weiter ihre und ihresgleichen Taten aus jedem kollektiven Gedächtnis zu löschen versuchen werden, hier der Text im Wortlaut:


Cohn-Bendit: "Jetzt arbeite ich mit kleinen Kindern, [an seinen Gesprächs­partner gewandt] Paul Guth. Ach, was sie [die Kinder; wie: Genüss­liches] mit mir nicht tun!"

Moderator: "Was sind denn alter­native Kinder­gärten?"

Cohn-Bendit: "Um 9 Uhr morgens gehe ich hin, zu meinen acht kleinen Knirpsen zwischen 16 Monaten und 2 Jahren. Ich wasche ihnen den Popo ab, ich kitzle sie, sie kitzeln mich, wir schmusen uns."

Moderator: "Paul Guth, das muss etwas für Sie sein, sie antasten..."

Paul Guth: "Ja, echt; voraus­gesetzt, dass es nicht zu viel 'Schmusen' gibt."

Cohn-Bendit: "[Im Sinne von: Ich bitte Sie! Was soll das!] Voraus­gesetzt, dass es nicht zuviel 'Schmusen' gibt! Also bitte, Paul Guth [Unruhe im Publikum], aber nein, das ist lächerlich!"

Moderator: "Sie können ihnen Ideen in den Kopf setzen, mit Ihrem Schmusen."

Cohn-Bendit: "Aber warum ihnen keine Ideen in den Kopf setzen? Zuerst setze ich ihnen keine Ideen in den Kopf. Wissen Sie, die Sexualität eines Kindes ist etwas Fantas­tisches. Man muss aufrichtig sein, seriös. Bei den ganz Kleinen ist es etwas anderes, aber bei den 4 bis 6-Jährigen... Wenn ein kleines 5-jähriges Mädchen beginnt, sie auszuziehen. Es ist großartig, weil es ein Spiel ist. Es ist ein wahnsinnig erotisches Spiel."

Paul Guth: "Aber... Sie verwirren mich."

Cohn-Bendit: "Ach, kaum. [Im Sinne von: Erzählen Sie mir doch nichts!] Sie erwarteten es [doch! Sie haben es gewollt, Sie sind verantwortlich! (wie eben)]."





Quellen:

Cohn-Bendit Päderast, Video, veröf­fent­licht im Inter­net­video­portal Vimeo, URL: https://player.vimeo.com/video/105122787 (Stand: 09.10.2020).

Meier, Thomas, Der Kinder­schänder, Pädo­phile Ver­gan­gen­heit des Daniel Cohn-Bendit, veröf­fent­licht im Inter­net­portal der Schwei­zer­zeit Ver­lags AG, URL: http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm (Stand: 01.05.2010).

Eklat um Cohn-Bendit, "Du wirst nie Präsi­dent, du bist zu erbärm­lich", veröf­fent­licht im Inter­net­portal der SPIEGEL ONLINE GmbH, Ein Unter­nehmen der SPIEGEL­net GmbH, URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,628824,00.html (Stand: 01.05.2010).

Kinder­schän­der Cohn-Bendit (Grüne), Video, veröf­fent­licht im Inter­net­video­portal YouTube, URL: http://www.youtube.com/watch?v=M0qvkg2nzg8 (Stand: 01.05.2010), siehe oben.

Riebsamen, Hans, Daniel Cohn-Bendit, Der Grüne Bastard, veröf­fent­licht im Inter­net­portal der Frank­furter Allge­mei­nen Zei­tung, F.A.Z., URL: http://www.faz.net/s/ Rub4D092B53EEAA4A45A7708962A9AD06AF/ Doc~EE5B3D77D86C6498890E36022FD7770A2 ~ATpl~Ecommon~Scontent.html (Stand: 01.05.2010).

Weber, Ingrid, Projekt in Berlin: Pädo­phile thera­pieren ehe sie Täter werden, in: Quar­tals­heft des Weis­sen Ring, gemein­nüt­ziger Verein zur Unter­stüt­zung von Krimi­na­li­täts­opfern und zur Ver­hü­tung von Straf­taten e.V., IV/2008, S.11.



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Selbst der Vernichtung durch die National­sozia­listen entronnen, läßt sich Deutsch­lands bekann­tester Litera­tur­kri­tiker, Marcel Reich-Ranicki, man möchte meinen trieb­gesteuert, dazu verleiten, sich über das Leid und Elend anderer Menschen hinweg zu setzen. Beein­druckt von der litera­rischen Darstel­lung von Leiden­schaft in Vladimir Nabokovs Pädo­philen-Roman 'Lolita' gelingt es ihm nicht, entscheidende, nicht nur weil die Menschen­würde schwer verletzende Inhalte des Romans mit in seine Kritik einzu­beziehen.

Das oft lebens­lange Leid der Opfer recht­fertigt, die Tat als seelische Vernich­tung von Menschen zu bezeichnen. Auch in der Demokratie ("Alle Staats­gewalt geht vom Volke aus ...", Grund­gesetz Art. 20 (2)) hat also die Kontrolle über den Souverän versagt: die Kanaille bekennt sich ungesühnt zum Triumph ihrer Abartig- und Abscheu­lich­keit.

Dem Umstand, dass Reich-Ranicki Nabokov "nicht ... mag" kann keine ernsthafte Bedeutung zugemessen werden, "denn Begegnungen mit großen Schrift­stellern sind meist enttäuschend". Entscheidend ist, dass Reich-Ranicki "seine Bücher ... schätzt" (der 'Spiegel' nennt ihn einen "Nabokov-Enthusiasten"), was ihn beim Thema 'Sex mit Kindern' nicht dazu veranlasst, seine (positive) Kritik zu hinterfragen: 'Lolita' ist "die schönste Liebes­geschichte der Welt­literatur". Im Gegen­satz zu Nabokov, der Lolita noch vehement als Kind bezeichnen konnte, sie nicht einmal unwider­sprochen als Teenagerin durchgehen zu lassen bereit war, versucht Reich-Ranicki die Situation zu verharm­losen indem er sie quasi erotisiert und das aussichtslos über­forderte Opfer mit der Rolle des "Mädchens, das noch ein Kind und doch schon eine Frau ist" brechen möchte.

Reich-Ranicki versucht sich noch wie ein Fisch auf dem Trockenen frei zu zappeln: nicht der Inhalt ist wichtig, "entscheidend ist die stilistische Könner­schaft" - keinen Zentimeter zurück: als wollte er sich als intellek­tuelle Speer­spitze der Pädophilen profilieren. Die nieder­ländische Pädophilen­bewegung wird ihm dankbar sein: diese hat erreicht, ihre sich gegen die von den Vereinten Nationen deklarierten Menschen­rechte der Kinder gerichteten Ziele partei­politisch zu manife­stieren (2006), obwohl die Niederlande die Menschen­rechts- wie auch die darüber hinaus­gehende Kinder­rechts­konvention unterzeichnet und ratifiziert hat. Nicht der erste Schritt den Kinder­caust zu legali­sieren, aber ein großer.

Der Weisse Ring, gemein­nütziger Verein zur Unter­stützung von Krimi­na­li­täts­opfern und zur Verhütung von Straf­taten e.V., macht vor, was Reich-Ranicki nicht in der Lage ist in seine 'Lolita'-Kritik einzu­beziehen: "... dieses 'Meister­werk der Welt­literatur' richtet Schaden an: Es ist ein Schlag ins Gesicht der ungezählten Opfer, von denen es vielen nicht gelang und nicht gelingen wird, das Verbrechen zu verdrängen. Sie leiden ihr Leben lang unter der Ausnutzung ihres Körpers und ihrer Psyche. Zu vielen gelingt es nie, Fuß zu fassen und ein einiger­maßen zufrieden­stellendes Leben zu gestalten."

Dass er anders kann, zeigt Reich-Ranicki in seiner Kritik des Grass-Gedichtes "Was gesagt werden muss". In der Publi­zierung dieses Werks sieht er dann schon die Not­wen­dig­keit, sich mit dem Inhalt aus­ein­ander­zu­setzen, wo es ihn zugleich "litera­risch über­haupt nicht inte­res­siert" (Inter­view Weider­mann). Es drängt sich der Verdacht auf, dass dieses Verhal­ten vor allem in seinen persön­lichen Inte­res­sen und Nei­gungen begrün­det ist, die womög­lich unver­einbar sind. Stellt sich jetzt der Schaden für Dritte heraus?

18.09.2013: Der Wolf ist tot! Der Wolf ist tot! - Es war nur einer von hundert­tausenden, wenn nicht Millionen in diesem Land!? Wir selektieren, brennen, schänden, bis die Sintflut kommt! Oder was immer daraus erwachsen mag. Als er z. B. klein war, da verlief das dann in den weiteren Jahren in Folgendes ...


alle Zitate, wenn nicht anders angegeben, von Reich-Ranicki in

o. A., Eine richtige Entdeckung, ...

Weber, Ingrid, Mißbrauch hat mit Liebe nichts zu tun, ...


Quellen:

Hampel, Lea, Pädophile bei der Parlamentswahl? Verbotsantrag für niederländische Partei gescheitert, in: Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH (Hg.), jetzt.de (26.07.2006), URL: http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/326153 (06.03.2007).

Köhler, Andrea, Nymphe mit Trauer­schleppe, Ist Vladimir Nabokovs "Lolita" aktueller denn je?, in: Neue Zürcher Zeitung, 235 (08.10.2005), 45.

o. A., Eine richtige Entdeckung, in: Der Spiegel, 13 (22.03.2004), 182.

o. A., "Lolita": Schlag ins Gesicht der Miß­brauchs­opfer, in: Weisser Ring, Gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten e. V., 20. Jg., I (1998), 3.

Vereinte Nationen, Über­ein­kommen über die Rechte des Kindes (am 5. April 1992 für Deutsch­land in Kraft getreten, Bekannt­machung vom 10. Juli 1992, BGBl. II, S.990), in: Deutsches Kinder­hilfs­werk e. V. (Hg.), Info­stelle Kinder­politik, URL: http://www.kinderpolitik.de/bibliothek/content/3_1.htm (20.03.2007).

Vereinte Nationen, Übereinkommen über die Rechte des Kindes (Stand am 22. September 1998), in: Internet-Portal der Schweizer Bundesbehörden, URL: hr.humanrights.ch/cms/upload/pdf/020611_krk_text_d.pdf (03.03.2006).

Weber, Ingrid, Mißbrauch hat mit Liebe nichts zu tun, in: Weisser Ring, Gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten e. V., 20. Jg., I (1998), 3.

Weidermann, Volker, Es ist ein ekelhaftes Gedicht, Ein Gespräch mit Marcel Reich-Ranicki, aus erzwungenem Anlass, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (Hg.), faz.net, 08.04.2012, URL: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/das-israel-gedicht-von-grass/marcel-reich-ranicki-ueber-grass-es-ist-ein-ekelhaftes-gedicht-11710933.html (19.04.2012).

Wikipedia, Die freie Enzyklopädie (Hg.), Lolita (Roman), Bearbei­tungs­stand: 21.02.2007, URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Lolita_(Roman)&oldid=28111625 (07.03.2007).


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Der ehemalige bayerische Minister­präsident und Beinahe-Bundes­wirtschafts­minister Edmund Stoiber verteidigte seiner­zeit die Menschen verachtende Ent­gleisung des Franz-Josef Strauß, der einen Kritiker als 'Ratten und Schmeiss­fliegen' bezeichnete (1978). Daraufhin machte er, Stoiber, fortan bekannt als 'Das blonde Fallbeil', Karriere in der CSU. Im Wahlkampf 1979 / 80, Franz Josef Strauß kandidierte für das Amt des Bundes­kanzlers, ließ Stoiber "einen Film produ­zieren, der Szenen aus dem Volks­gerichts­hof des Nazi-Richters Roland Freisler absichts­voll und hinter­hältig mit Auf­tritten des SPD-Kanzlers Helmut Schmidt verschnitt" (Der Spiegel, 5 / 2002, 28. Januar 2002, "Bis zur Endkonsequenz").


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Eduard Zimmermann (76), Ex-Moderator von "Akten­zeichen XY ... ungelöst", blies zwar jahrelang als "Ganoven-Ede" zur Jagd auf Krimi­nelle, war aber selbst kriminell. Das enthüllte er jetzt [...] In seiner Biografie beschreibt Zimmer­mann, wie er sich mit Betrügen, Stehlen und Fälschen durch­schlug und fast fünf Jahre im Gefängnis saß.


Neue Westfälische Zeitung, 09.09.05


Anmerkung: Eduard Zimmermann ist 2009 im Alter von 80 Jahren verstorben.


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