Eduard Zimmermann: Kriminelle Enthüllungen

Edmund Stoiber:
Radikal "Bis zur Endkonsequenz"

Marcel Reich-Ranicki und die kleinen Mädchen:
'Lolita' ist "die schönste Liebesgeschichte"

Königshaus Belgien: Völkermord im Kongo

Daniel Cohn-Bendit (MdEP) - 68er und Spitzen-"Grüner":
Haben Kinder ihn pädophil gemacht?

Volker Beck (MdB "Grüne"):
"Menschenrechtsexperte" hofft auf Legalisierung von Sexualverbrechen (Video)

Berlin: Diskriminierung schwäbischer Zugezogener

Bushidos "Stress ohne Grund":
Soll die Bevölkerung homosexuelle Wirklichkeit verdrängen müssen?

Kulturelle Ekstase: Die Filme "Feuchtgebiete"
und "Unsere Mütter, unsere Väter"

Schädel einschlagen und frei:
Möchte Justiz die SA wiederbeleben?

Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Joachim Gauck unterstützt Antidemokraten in der Ukraine

Kommunistischer Nachwuchskader und Raubtierkapitalist
Chodorkowski "heim im Bordell Reich"

Emil Nolde - Retrospektive 2014 in Frankfurt oder:
Die Rettung der Traditionen, die zum Nationalsozialismus geführt haben

Ungesühnt: Asylbewerber Jalloh verbrennt
in fast feuerfester Umgebung unter Polizeiaufsicht

Neuer Karikaturenstreit:
Kretschmann ("Die Grünen") weist Erdogan zurecht

Polnische "West"-Radikale neue Herren über Auschwitz -
Die "Grünen" toppen

Edathy und Staatsanwalt einig: Lügen gegen Strafverfolgung

Käßmann wieder besoffen?
Schwerste rassistische Hetze auf dem Kirchentag 2017











<
Eduard Zimmermann (76), Ex-Moderator von "Akten­zeichen XY ... ungelöst", blies zwar jahrelang als "Ganoven-Ede" zur Jagd auf Krimi­nelle, war aber selbst kriminell. Das enthüllte er jetzt [...] In seiner Biografie beschreibt Zimmer­mann, wie er sich mit Betrügen, Stehlen und Fälschen durch­schlug und fast fünf Jahre im Gefängnis saß.


Neue Westfälische Zeitung, 09.09.05


Anmerkung: Eduard Zimmermann ist 2009 im Alter von 80 Jahren verstorben.


Themen-Auswahl / Seitenanfang Zurück zur Fundgrube





Der ehemalige bayerische Minister­präsident und Beinahe-Bundes­wirtschafts­minister Edmund Stoiber verteidigte seiner­zeit die Menschen verachtende Ent­gleisung des Franz-Josef Strauß, der einen Kritiker als 'Ratten und Schmeiss­fliegen' bezeichnete (1978). Daraufhin machte er, Stoiber, fortan bekannt als 'Das blonde Fallbeil', Karriere in der CSU. Im Wahlkampf 1979 / 80, Franz Josef Strauß kandidierte für das Amt des Bundes­kanzlers, ließ Stoiber "einen Film produ­zieren, der Szenen aus dem Volks­gerichts­hof des Nazi-Richters Roland Freisler absichts­voll und hinter­hältig mit Auf­tritten des SPD-Kanzlers Helmut Schmidt verschnitt" (Der Spiegel, 5 / 2002, 28. Januar 2002, "Bis zur Endkonsequenz").


Themen-Auswahl / Seitenanfang Zurück zur Fundgrube





Selbst der Vernichtung durch die National­sozia­listen entronnen, läßt sich Deutsch­lands bekann­tester Litera­tur­kri­tiker, Marcel Reich-Ranicki, man möchte meinen trieb­gesteuert, dazu verleiten, sich über das Leid und Elend anderer Menschen hinweg zu setzen. Beein­druckt von der litera­rischen Darstel­lung von Leiden­schaft in Vladimir Nabokovs Pädo­philen-Roman 'Lolita' gelingt es ihm nicht, entscheidende, nicht nur weil die Menschen­würde schwer verletzende Inhalte des Romans mit in seine Kritik einzu­beziehen.

Das oft lebens­lange Leid der Opfer recht­fertigt, die Tat als seelische Vernich­tung von Menschen zu bezeichnen. Auch in der Demokratie ("Alle Staats­gewalt geht vom Volke aus ...", Grund­gesetz Art. 20 (2)) hat also die Kontrolle über den Souverän versagt: die Kanaille bekennt sich ungesühnt zum Triumph ihrer Abartig- und Abscheu­lich­keit.

Dem Umstand, dass Reich-Ranicki Nabokov "nicht ... mag" kann keine ernsthafte Bedeutung zugemessen werden, "denn Begegnungen mit großen Schrift­stellern sind meist enttäuschend". Entscheidend ist, dass Reich-Ranicki "seine Bücher ... schätzt" (der 'Spiegel' nennt ihn einen "Nabokov-Enthusiasten"), was ihn beim Thema 'Sex mit Kindern' nicht dazu veranlasst, seine (positive) Kritik zu hinterfragen: 'Lolita' ist "die schönste Liebes­geschichte der Welt­literatur". Im Gegen­satz zu Nabokov, der Lolita noch vehement als Kind bezeichnen konnte, sie nicht einmal unwider­sprochen als Teenagerin durchgehen zu lassen bereit war, versucht Reich-Ranicki die Situation zu verharm­losen indem er sie quasi erotisiert und das aussichtslos über­forderte Opfer mit der Rolle des "Mädchens, das noch ein Kind und doch schon eine Frau ist" brechen möchte.

Reich-Ranicki versucht sich noch wie ein Fisch auf dem Trockenen frei zu zappeln: nicht der Inhalt ist wichtig, "entscheidend ist die stilistische Könner­schaft" - keinen Zentimeter zurück: als wollte er sich als intellek­tuelle Speer­spitze der Pädophilen profilieren. Die nieder­ländische Pädophilen­bewegung wird ihm dankbar sein: diese hat erreicht, ihre sich gegen die von den Vereinten Nationen deklarierten Menschen­rechte der Kinder gerichteten Ziele partei­politisch zu manife­stieren (2006), obwohl die Niederlande die Menschen­rechts- wie auch die darüber hinaus­gehende Kinder­rechts­konvention unterzeichnet und ratifiziert hat. Nicht der erste Schritt den Kinder­caust zu legali­sieren, aber ein großer.

Der Weisse Ring, gemein­nütziger Verein zur Unter­stützung von Krimi­na­li­täts­opfern und zur Verhütung von Straf­taten e.V., macht vor, was Reich-Ranicki nicht in der Lage ist in seine 'Lolita'-Kritik einzu­beziehen: "... dieses 'Meister­werk der Welt­literatur' richtet Schaden an: Es ist ein Schlag ins Gesicht der ungezählten Opfer, von denen es vielen nicht gelang und nicht gelingen wird, das Verbrechen zu verdrängen. Sie leiden ihr Leben lang unter der Ausnutzung ihres Körpers und ihrer Psyche. Zu vielen gelingt es nie, Fuß zu fassen und ein einiger­maßen zufrieden­stellendes Leben zu gestalten."

Dass er anders kann, zeigt Reich-Ranicki in seiner Kritik des Grass-Gedichtes "Was gesagt werden muss". In der Publi­zierung dieses Werks sieht er dann schon die Not­wen­dig­keit, sich mit dem Inhalt aus­ein­ander­zu­setzen, wo es ihn zugleich "litera­risch über­haupt nicht inte­res­siert" (Inter­view Weider­mann). Es drängt sich der Verdacht auf, dass dieses Verhal­ten vor allem in seinen persön­lichen Inte­res­sen und Nei­gungen begrün­det ist, die womög­lich unver­einbar sind. Stellt sich jetzt der Schaden für Dritte heraus?

18.09.2013: Der Wolf ist tot! Der Wolf ist tot! - Es war nur einer von hundert­tausenden, wenn nicht Millionen in diesem Land !? Wir selektieren, brennen, schänden, bis die Sintflut kommt! Oder was immer daraus erwachsen mag. Als ich z. B. klein war, da verlief das dann in den weiteren Jahren in Folgendes ...


alle Zitate, wenn nicht anders angegeben, von Reich-Ranicki in

o. A., Eine richtige Entdeckung, ...

Weber, Ingrid, Mißbrauch hat mit Liebe nichts zu tun, ...


Quellen:

Hampel, Lea, Pädophile bei der Parlamentswahl? Verbotsantrag für niederländische Partei gescheitert, in: Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH (Hg.), jetzt.de (26.07.2006), URL: http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/326153 (06.03.2007).

Köhler, Andrea, Nymphe mit Trauer­schleppe, Ist Vladimir Nabokovs "Lolita" aktueller denn je?, in: Neue Zürcher Zeitung, 235 (08.10.2005), 45.

o. A., Eine richtige Entdeckung, in: Der Spiegel, 13 (22.03.2004), 182.

o. A., "Lolita": Schlag ins Gesicht der Miß­brauchs­opfer, in: Weisser Ring, Gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten e. V., 20. Jg., I (1998), 3.

Vereinte Nationen, Über­ein­kommen über die Rechte des Kindes (am 5. April 1992 für Deutsch­land in Kraft getreten, Bekannt­machung vom 10. Juli 1992, BGBl. II, S.990), in: Deutsches Kinder­hilfs­werk e. V. (Hg.), Info­stelle Kinder­politik, URL: http://www.kinderpolitik.de/bibliothek/content/3_1.htm (20.03.2007).

Vereinte Nationen, Übereinkommen über die Rechte des Kindes (Stand am 22. September 1998), in: Internet-Portal der Schweizer Bundesbehörden, URL: hr.humanrights.ch/cms/upload/pdf/020611_krk_text_d.pdf (03.03.2006).

Weber, Ingrid, Mißbrauch hat mit Liebe nichts zu tun, in: Weisser Ring, Gemeinnütziger Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten e. V., 20. Jg., I (1998), 3.

Weidermann, Volker, Es ist ein ekelhaftes Gedicht, Ein Gespräch mit Marcel Reich-Ranicki, aus erzwungenem Anlass, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (Hg.), faz.net, 08.04.2012, URL: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/das-israel-gedicht-von-grass/marcel-reich-ranicki-ueber-grass-es-ist-ein-ekelhaftes-gedicht-11710933.html (19.04.2012).

Wikipedia, Die freie Enzyklopädie (Hg.), Lolita (Roman), Bearbei­tungs­stand: 21.02.2007, URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Lolita_(Roman)&oldid=28111625 (07.03.2007).


Infos zur Entstehung des Romans.


Themen-Auswahl / Seitenanfang Zurück zur Fundgrube






Kinder und Erwachsene, die nicht genug Kautschuk gesammelt hatten und denen zur Strafe eine Hand abgehackt wurde. (Aus: King Leopold's Soliloquy [König Leopolds Selbstgespräch] von Mark Twain, 1905.) Quelle: Wikipedia: Geschichte der Demokratischen Republik Kongo.
    Kongogräuel: 18,7 KB


In Vergessen­heit geraten ist, was das belgische Königs­haus zwischen 1884/85 und 1908 an Gräuel­taten in ihrem riesigen Land­eigen­tum Kongo geschehen machte. Menschen wurden ausgebeutet, ver­stüm­melt, ermordet. Das Abhacken einer Hand war sehr beliebt und bis heute ist in Belgien an vielen Orten ein Symbol der Hand zu sehen, mit dem man sich seiner afri­ka­nischen Besit­zungen bzw. der Leistung und dem zugefügten Leid an den Leistungs­trägern brüstet. Am Ende waren 10 Millionen Kongo­lesen tot.

Das belgische Königs­haus erklärt heute die "Europäer in Afrika" für verant­wort­lich und stellt dem Genozid "die Ver­dienste der könig­lichen Aktion im Kongo" gegen­über.


Quellen:

Hochschild, Adam, Schatten über dem Kongo, Die Geschichte eines der großen, fast vergessenen Menschheitsverbrechen, veröffentlicht im Internetportal des Klett-Cotta Verlags, online verfügbar unter http://www.klett-cotta.de /geschichte_buecher_e.html? &tt_products=1280&seite=rezensionen (Stand: 15.06.2009)

o. A., Leopold II., veröffentlicht im Internetportal der Monarchie in Belgien, online verfügbar unter http://www.monarchie.be/ (Stand: 15.06.2009)

Seite "Geschichte der Demokratischen Republik Kongo". In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, online verfügbar unter http://de.wikipedia.org /w/index.php ?title= Geschichte_der _Demokratischen _Republik _Kongo &oldid=73755744 (Stand: 15.06.2009)



Themen-Auswahl / Seitenanfang Zurück zur Fundgrube Web-Link:





Der "grüne" Spitzen­politiker Daniel Cohn-Bendit entpuppt sich als ehemaliger Prota­gonist der Pädophilen-Szene: Immer kleiner, immer jünger müssen die Opfer zur Befrie­di­gung des Geschlechts­triebs sein. 2- bis 5jährige Klein­kinder ließen nicht ab seine Hose zu öffnen und ihn dann dort zu streicheln - er hatte wohl keine Chance. Das war in den 70er Jahren, hat er in seinem Machwerk "Der große Basar" geprahlt. Provo­ziert, wie er später korri­giert, mehr ist zur Siche­rung seines Ansehens und Luxus­lebens nicht erfor­der­lich. Ist "Dany" nun pädophil, gehört er zu den Bastar­den, die sich an Kindern sexuell erregen? Dass er ein Bastard ist, gibt er offen zu, prahlt damit - meint es aber anders. Wirklich anders oder bricht sich nicht doch eine - triebhaft - unter­drückte Mensch­lich­keit aus seinem Unter­be­wusst­sein Bahn?

Folgt man Cohn-Bendit, waren die Klein­kinder offen­sicht­lich treibende Kraft. Unab­hängig von der Beant­wor­tung der Frage nach Pädo­philie, also nach seiner sexuellen Neigung zu geschlechts­unreifen Menschen, ist Cohn-Bendit laut der von einer Opfer­hilfe­orga­ni­sa­tion ermittelten Defini­tion jedenfalls ein Pädo­sexu­eller, denn er hatte Sex mit Kindern. Aber auch die erste Frage lässt sich beant­worten und zwar am Ehesten mit einem deutlichen Ja, denn Cohn-Bendit schreibt weiter: "Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an." Also doch - denn so handeln und empfinden ja wohl nur jene, die pädophil sind. Sollte dieser Schluss richtig sein, dann könnte Cohn-Bendit doch selbst etwas damit zu tun gehabt haben, dass er Sex mit Kindern hatte und nicht umgekehrt. In der Endkonsequenz kommt der Feststellung dieses Umstands jedoch keine Bedeutung zu: die gegen­wärtigen gesell­schaft­lichen Beding­ungen entbinden ihn jeder Verant­wortung. Die Lebens­quali­tät der Täter zu beein­träch­tigen verstößt gegen die "Menschen­rechte".

Ironie des Schick­sals: Wie Reich-Ranicki hat es auch Cohn-Bendit zum Fernseh-Litera­tur­kri­tiker gebracht - im Schweizer Fern­sehen.

In dem Video "Kinder­schänder Cohn-Bendit (Grüne)", siehe Video­portal youtube, spricht Cohn-Bendit frei­zügig über die Annehm­lich­keiten sexu­ellen Miss­brauchs für Täter bzw. aus Täter­sicht, z. B.: "Es ist groß­artig ... wenn ein kleines 5-jähriges Mäd­chen beginnt Sie auszu­ziehen". Er verbiegt die erfor­der­liche Hilfe der davon abhän­gigen 16 Monate bis 2 Jahre alten Kleinst­kinder bei Körper­pflege und Sauber­machen nach den Aus­schei­dungen zu Gelegen­heiten, wo er Anlass sieht mit ihnen zu "schmusen". Darüber hinaus unter­stellt er seinen wider­stands­un­fähigen Opfern, seine sexu­ellen Vorstel­lungen zu bestätigen: "Ich wasche ihnen den Popo ab, [...] wir schmusen uns!"

Cohn-Bendit prä­sen­tiert sich als übel­ster Dema­goge, als Gegner der Grund­rechte von Men­schen und nicht zuletzt als rich­tiger Feind der Kinder. Nach weit ver­brei­teter Auf­fas­sung ist er auch damit kein Täter: am 20. April 2013 wird ihm der bis dahin womög­lich renom­mierte Theodor-Heuss-Preis ver­liehen. Sein ihn unter­stüt­zender Partei­kumpan, der baden-würt­tem­ber­gische Mini­ster­prä­sident Win­fried Kretsch­mann ist sich offen­bar über die Dimen­sion sowohl des zugrunde liegen­den Ver­bre­chens als auch dieses Aus­falls im Klaren, zitiert Hanna Arendt: "Ver­ge­ben bezieht sich nur auf Per­so­nen, nie­mals auf die Sache." und rückt Cohn-Bendit damit sogar in die Nähe natio­nal­so­zia­li­sti­scher Täter. Es ist mir nicht bekannt, dass Kretsch­mann oder jemand aus seinem häus­li­chen Umfeld je miss­han­delt oder miss­braucht wurde. Und Cohn-Bendit führt wie ein vor Gericht ste­hen­der Straf­fäl­liger seine schwere Kind­heit an: die Eltern sind früh gestor­ben. Getan hat ihm nie­mand etwas.

Mit seiner Äuße­rung macht Kretsch­mann deut­lich, wohin sich die poli­ti­sche Kul­tur in Deutsch­land auf dem Boden der durch den kalten Krieg abge­bro­chenen Ent­na­zi­fi­zie­rung ent­wic­kelt hat: Kretsch­mann ver­zeiht Cohn-Bendit. Was u. a. voran­ging: Ehe­ma­lige Natio­nal­so­zia­li­sten betei­lig­ten sich aus Mitleid fleißig z. B. an der Abschaf­fung der Todes­strafe, damit ehe­ma­lige Natio­nal­so­zia­li­sten nicht hin­ge­rich­tet wurden. Auf Grund­lage dieses "natio­nal­so­zia­li­sti­schen Huma­nis­mus" erwuchs eine Ver­bre­chens- oder Verbrecher­kultur mit der in Deutsch­land bis heute die nor­male Bevöl­ke­rung sowie Ver­bre­chens­opfer nicht nur mit verur­teil­ten und staat­lich inte­grier­ten Ver­bre­chern ter­ro­ri­siert werden (hier hat Inte­gra­tion immer funk­tio­niert). Demokratisierte Anarchie im "Faustrecht"-Chaos. Sie ist auch Ursache des inzwi­schen kaum noch (in Ost­deutsch­land schon lange nicht mehr...) beherrsch­baren, sich weit ausbrei­tenden Rechts­ra­di­ka­lismus. Wofür gibt es diesen Preis eigen­tlich?

Eine weitere Mög­lich­keit bliebe so: damit ihn sich ein Bastard ins Wohn­zimmer stel­len kann. Wie lange er da wohl stehen mag? Ich sehe den Turm­stumpf des Char­lot­ten­burger Schlos­ses inmit­ten einer wüsten Land­schaft. Hiro­shima? Da eilen das Verbre­chen und die Perver­sion herbei, die Stützen der Dekadenz, und alle drei bewei­sen ihre Groß­mäu­lig­keit: "In Deutsch­land doch nicht!" hat die Dekadenz ein­ver­nehm­lich das letzte Wort. Und nehmen wieder Fahrt auf.


Video "Kinderschänder Cohn-Bendit (Grüne)", 1:48 min:






Quellen:

Meier, Thomas, Der Kinder­schänder, Pädo­phile Ver­gan­gen­heit des Daniel Cohn-Bendit, veröf­fent­licht im Inter­net­portal der Schwei­zer­zeit Ver­lags AG, URL: http://www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm (Stand: 01.05.2010).

Eklat um Cohn-Bendit, "Du wirst nie Präsi­dent, du bist zu erbärm­lich", veröf­fent­licht im Inter­net­portal der SPIEGEL ONLINE GmbH, Ein Unter­nehmen der SPIEGEL­net GmbH, URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,628824,00.html (Stand: 01.05.2010).

Kinder­schän­der Cohn-Bendit (Grüne), veröf­fent­licht im Inter­net­video­portal YouTube, URL: http://www.youtube.com/watch?v=M0qvkg2nzg8 (Stand: 01.05.2010), siehe oben.

Riebsamen, Hans, Daniel Cohn-Bendit, Der Grüne Bastard, veröf­fent­licht im Inter­net­portal der Frank­furter Allge­mei­nen Zei­tung, F.A.Z., URL: http://www.faz.net/s/ Rub4D092B53EEAA4A45A7708962A9AD06AF/ Doc~EE5B3D77D86C6498890E36022FD7770A2 ~ATpl~Ecommon~Scontent.html (Stand: 01.05.2010).

Weber, Ingrid, Projekt in Berlin: Pädo­phile thera­pieren ehe sie Täter werden, in: Quar­tals­heft des Weis­sen Ring, gemein­nüt­ziger Verein zur Unter­stüt­zung von Krimi­na­li­täts­opfern und zur Ver­hü­tung von Straf­taten e.V., IV/2008, S.11.



Themen-Auswahl / Seitenanfang Zurück zur Fundgrube





Das Video zeigt einen 1988 veröf­fent­lichten Stand­punkt des Bundes­tags­ab­ge­ord­neten Volker Beck, mit dem dieser seiner Hoff­nung Aus­druck gibt, dass die recht­liche und gesell­schaft­liche Gleich­stel­lung von Homo­sexu­ellen zur Lega­li­sie­rung von Sexual­ver­bre­chen an Kindern voraus­set­zend ist. Sein "Kampf" (Beck) gilt nach dem Errei­chen des ersten Ziels der Ent­kri­mi­na­li­sie­rung der Pädo­se­xu­alität (Kinderschänderei). Als beson­ders gefähr­lich und skru­pel­los muss Beck wohl einge­stuft werden, weil er sich als Menschen­rechts­experte zu profi­lieren versucht. Entspre­chend sollten die Inhalte dieser Bestre­bungen als Volks­ver­het­zung aufge­fasst werden.

Muss vor der Homo­sexu­ali­tät wie z. B. vor Drogen gewarnt werden? Berück­sich­tigt, dass die Betei­li­gung wenig­stens einer/s Zweiten ungleich größer ist. Auch Beck findet bei der Lehrer- und Journalisten­partei "Bün­dnis 90 / Die Grünen" seine poli­tische Heimat, macht hier Karriere und bildet die grauen­haften Zustände in Deutsch­land als Mit­glied des Bundes­tages inter­na­tional ab: Verbre­chen ist Frei­heit ohne Verant­wor­tung.

Mitte März 2013 ist das Video "auf­grund einer Verleum­dungs­be­schwerde nicht [mehr] ver­füg­bar". Mehr... Ob oder inwie­weit Beck resp. seine Mitar­beiter verant­wort­lich zeich­nen, lässt sich nicht sagen, Anfra­gen ver­lie­fen (wenig über­raschend) im Sand. Was ich letzt­lich nicht ver­stehe. Wenn Beck doch jetzt tat­säch­lich ver­su­chen sollte gegen den Heraus­geber des im Video ange­zeig­ten Textes - wenn auch postum - vor­zu­gehen, so kön­nen doch alle nur zufrie­den sein und ihn dazu beglück­wün­schen, end­lich den rich­tigen Weg gefun­den zu haben: ja, gegen die, die so etwas ver­brei­ten muss man vorgehen und wenn man es selbst ist. So geht es Rich­tung Men­schen­rechte! (Ich wusste, es gibt keinen Men­schen, der nicht wenig­stens eine ent­fernte Ahnung von Men­schen­rech­ten hat, außer er/sie ist durch Dro­gen o. ä. voll­kom­men bene­belt und/oder kriminell.)

— Genug geträumt. Das will er gar nicht. Vielmehr deutet alles darauf hin, dass alle Welt diese "Verleumdung" ohne Rechts­grundlage als solche bzw. homosexuelles Beleidigt­sein als Rechts­grundlage (der eigentliche Grund der politisch gewollten Verbreitung der Homosexualität) akzep­tieren soll und ohne dass sie wirk­lich, wenn über­haupt gegen den Urhe­ber gerich­tet wäre (s. u.). Dieses Unrecht bildet die Grund­lage auf der er sich dann recht erfolg­reich einsetzt, seine eige­nen Menschen­rechts­kon­struk­tionen zu eta­blie­ren. Das kommt u. a. einer pädo­philen Betrach­tungs­weise, in der die Rechte und daraus folgend die Inte­res­sen der Kinder mit denen der Pädo­philen kon­gru­ent ver­bro­chen werden (man lese das Buch), sehr nahe. Auch wird sein Bestre­ben nach staat­li­cher Len­kung der Sexua­li­tät von Kin­dern und Jugend­li­chen Rich­tung Homo­sexu­ali­tät (siehe hier) noch ver­ständ­li­cher und gewinnt ver­meint­lich recht­lich an Boden. Ebenso ver­ständ­lich wird ein weite­rer Aspekt seiner Stra­te­gie, seiner hart­näckigen Wei­ge­rung gegen den Heraus­geber des "Pädo­philen Komplex" und/oder Mit­strei­ter wegen Ver­leum­dung oder Ver­gleich­barem vor­zu­gehen. Das bleibt somit jeden­falls für die Zukunft als elemen­tare Bedrohung gegen Kinder auf­recht erhal­ten, aber Beck ver­sprach ja bzw. ver­spricht also offen­kundig weiter­hin, dass die "Gleich­stel­lung der Homo­sexu­alität [...] eine Vor­aus­set­zung ist, um eines Tages den Kampf für die [...] Ent­kri­mi­na­li­sie­rung der Pädo­sexu­ali­tät [Kinder­schän­derei] auf­nehmen zu können" (siehe hierzu Video bzw. den Text).

Drittens und schließ­lich: Was Beck als "im Sinn durch eine freie Redi­gie­rung durch den Heraus­geber ver­fälscht" den poli­ti­schen Insti­tu­tionen äußerst erfolg­reich ver­kauft hat, will, z. B. um (ehema­lige) Freunde und Weg­ge­fährten zu schützen oder einer Ausein­an­der­set­zung mit diesen man­gels Erfolgs­aus­sichten aus dem Weg zu gehen (Beck versucht sich damit zu ent­lasten, später mit radi­ka­leren "Libe­ra­li­sie­rungs­über­le­gungen zum Sexu­al­straf­recht" gebro­chen zu haben) oder kann er offen­bar nicht ver­bie­ten lassen, z. B. aus juri­sti­schen Gründen, es droht der zwei­fels­freie Nach­weis der Urheber­schaft oder der Parti­zi­pie­rung an pädo­philen Netz­werken oder so weiter.

Was anderes geschieht hier, als dass ein Exempel grausiger homo­sexueller Gewalt­tätig­keit auf höchster Ebene statuiert wird? Wer schützt unsere Kinder und Jugend­lichen vor den Aus­wüchsen "grüner" Ideo­lo­gie und insbe­son­dere vor Volker Beck?

20.09.2013: Aus! Aus! Aus! Ende der Lügen, des harmlos-lustigen Homosexuellen! Runter mit der Maske! Beck hat die Öffentlichkeit jahrzehnte­lang getäuscht! Sein Artikel wurde nicht durch eine freie Redi­gie­rung ver­fälscht! Der SPIEGEL hat das Original-Manu­skript recher­chiert und bestätigt, dass Becks zentrale Aussage enthalten geblieben ist. Das eröffnet die Möglichkeit der Beendigung des derzeit bestehenden sexual­repressiven Klimas in Deutschland, wo die Vorstellungen Becks und der "Grünen" dem Rest der Bevölkerung als homosexuell geprägtes Menschenrechts-Leitbild geradezu aufoktroyiert werden. Die Anderen sind auch Menschen.

Dass diese Vorstellungen auf das Peinlichste hinterfragt werden müssen, folgt ebenso daraus, dass sie auch aus der Feder von den Kindersex-Experten/Kannibalismus-Freunden mindestens der Vergangenheit stammen, die in ihrem abartig-verbrecherischen, letztlich minimalistischen Verständnis des Seins anderen das Werden nehmen gleich als sie sie verspeisen, um sich ihrer, ihres Potenzials zu bemächtigen, oder was soll das sonst sein als in einem Stadium evolutions­biologisch stecken Gebliebener, die sich lediglich psychisch in eigenverant­wortliche erwachsene Zivilisierte zu entwickeln brauchen, was sie bestenfalls aus dem vorgegeben Recht auf die Geborgenheit in ihrem Verbrechertum, dem Benefit aus ihren Verbrechen, und der staatlich garantierten, vor Missbrauch ungeschützten Entfaltungs­berechtigung eigenentscheidlich ablehnen. Für Letztere sind dann die Anderen, wie die Kinder, auch für sich, das heißt für die Taten, verantwortlich.

Den Blick auf die missbrauchten Kinder lehnt eindrucksvoll beispielhaft der Anfang 2014 des letzten juristischen Beweises seiner Pädophilie und des damit verbundenen Gewalt­verbrechertums harrende Sebastian Edathy (bis dahin MdB, SPD) ab, ihm geht es - ganz wichtig - um die strafrechtliche Relevanz seiner Taten. Alles andere ist eben nun einmal erlaubt. So funktionierte wohl das Dritte Reich und das Recht hat sich, wie für den Laien erkennbar, in seiner Ausprägung, nicht in seiner Methodik gewandelt. Daher muss sich Edathy auch nicht allzuviel Sorgen machen: man kann hier schlichtweg nicht Recht.

Es fehlt bis heute z. B. eine Strafbarkeit sich wahrheitswidrig auf die Unschulds­vermutung zu berufen und aus derartigen und vergleich­baren Verhaltens­weisen resultierende zivilrechtliche Ansprüche von Opferhilfe­organisationen oder -fonds usw. Möglich wäre vieles, das Recht war aber wohl einmal eine Erfindung der Verbrecher. Mitte März gibt Edathy dem Grauen eine neue Wendung, er erklärt nicht pädophil und ein Gegner von Kinderpornographie zu sein. Pädophil heißt ja auch "Kinder-liebend". Jetzt müssen es nur noch die Kinder einsehen. Sein Interesse an Nacktaufnahmen bezieht sich auf eine lange bestehende künstlerischer Tradition. (Playboy-Leser haben auch einen hohen intellektuellen Anspruch. Also wegen der Texte. Hier sind die Bilder reine Nebensache. Verhandelt wird natürlich in der Hauptsache. Das bedingen die Menschen­rechte!) Jaja, Pädophilie ist sicher keine Erfindung der sexuellen Revolution (es stehen noch hohe Entschädigungs­leistungen aus den Revolutions­verbrechen aus), hier wurde sie lediglich zur Massenbewegung. Jetzt muss er uns nur noch beichten, in welchen Künstler­kreisen er so verkehrt (hat).

Diese westlich-deutsche Sichtweise des Grauens spiegelt sich allzu deutlich auch in der Fürsorge um die Opfer nieder: es gibt sie praktisch nicht bzw. ist quasi ausschließlich auf deren Initiative und Kampfkraft ausgelegt, die sich stets gegen Staat und Verbrecher durchzusetzen versuchen muss. Das ist ja gerade die Errungenschaft, dass es heute dazu das Recht gibt. Theoretisch eben. Im Gegensatz dazu gibt es ein mit immer mehr Annehmlichkeiten ausgestattetes Strafrechtssystem, das wahrscheinlich selbst Heinrich Himmler, dem unangefochtenen Oberexperten des Anstands (Seite "Posener Rede" steht zurzeit unbegründet nicht zur Verfügung1).), vor Rührung das Wasser in die Augen getrieben hätte: ja, so geht Menschenrecht. Und auf der anderen Seite, wie gesagt oder: Sie wissen schon. Das ist Deutschland heute bzw. offenbar schon und wenigstens so seitdem. Doch halt, es scheint Hoffnung zu geben: "Und dann kommen sie alle an, die braven 80 Millionen Deutschen, und jeder hat seinen anständigen Juden. Es ist ja klar, die anderen sind Schweine, aber dieser eine ist ein prima Jude." (Himmler, wie oben.) Deutschland braucht also weniger Obrigkeit, wie 2013 von Philip Rösler, Ex-Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, treffend erfasst: "Früher kam der Obrigkeitsstaat mit Pickelmütze, heute kommt er auf Birkenstock-Sandalen angeschlichen!" Wie konnte der Nationalsozialismus Erfolg haben? Gute Vor- und Mitarbeit der Kinderselektierer! So geht das.

Inzwischen ist der nationalsozialistische Humanismus in Deutschland so weit gediehen, dass den Tätern Hilfen angeboten werden: den Brandstiftern werden Wasserpistolen zum Tausch angeboten, wenn sie freiwillig kommen. Das verspricht Erfolg. Es wird darauf verzichtet, ihnen weiterhin Benzin zu verkaufen (ursprünglich galten die Kinder als Täter). Man muss das aus der Mentalität heraus verstehen, der ehemalige Minister für Volksaufklärung und Propaganda formulierte es so, dass die Juden an ihrem Unglück selber schuld seien. Der konnte noch Seele der Pädophilen verstehen. Goldene Zeiten. Dabei sind Pädophile gar nicht zwansgläufig Nationalsozialisten. Also parteipolitisch. So einen Goebbels bräuchte man hier nur für die Kinderpolitik, als Kinderminister sozusagen und die Pädophilen machen die Welt. Beziehungsexperten, die Eltern sogar glücklich machen, solange die nichts ahnen, wenn es denen etwas bedeutet. Als mit anderen sexuell gleichberechtigte Erwachsene (es geht ihnen ja grundsätzlich um die Gleichberechtigung der sexuellen Verantwortungslosigkeit zu den anderen Erwachsenen, die ihre Fantasien täglich ausleben dürfen, woraus bewusst den Kindern ihr Sein absprechend sie in der Forderung nach ihrerseits sexuell den Erwachsenen gleichberechtigten Kindern auf diese unablässig bedrohend schwerstverbrecherisch-irrsinnig-animalisch zuzugreifen versuchen. Zum zweiten wird wieder deutlich wie klein geblieben Pädophile sind, dass ihr Problem z. B. in der Weigerung erwachsen zu werden, also lediglich einer erbärmlichen Feigheit begründet liegt; eine pathologische Mutterfixierung ist erkennbar: wenn Pädophile Mann wären, ist Mutti nicht mehr da. Ein ganzer Kerl dank/mit Mutti.) In Verneigung vor der Obrigkeit, an der sie sich dann natürlich auch beteiligen möchten, was ihnen durchaus meist gelingt, da sie in aller Regel alles bekommen haben, was für das Leben entscheidend ist.

Auf die Idee, Kinder zu stärken und zu integrieren, dass ihre Wahrnehmungen und Erlebnisse auch direkt eine Rolle spielen könnten, die Täter meistenteils bekannt werden, kommt in diesem Land niemand. Darüber hinaus bildet die Zahl der Verurteilungen die nationalsozialistische Wirklichkeit gegen die Kinder hier deutlich ab, wo die Justiz auch hierbei eine unsägliche Haltung ein- und Rolle übernimmt2). Auch der Gedanke sich um die Opfer zu kümmern ist in dieser Kultur etwas Befremdliches.

Ganz allgemein gilt ja, dass Sexual-Extremisten auch nur Extremisten sind und diese, wie bekannt, immer wieder recht bis sehr gefährlich werden. Beck kennt die Enthüllungen seit Dienstag, dem 17.09.2013, kurz vor der Bundestagswahl. Ein sofortiger Rücktritt von seinen Parteiämtern, wenn nicht die Niederlegung seines Mandats wäre zumindest wünschenswert gewesen, erfolgte natürlich nicht. Erst das Wahldebakel veranlasst ihn dann wenigstens zu Ersterem, eine Weiterarbeit in der Partei strebt er, wohl mehr zu deren Schaden (wenn ich mich da nicht täusche), unverändert an.



Video "Grüner Homo-Beck für Kinderschänderei", 0:50 min:








1) Seit einiger Zeit ist seitens des Deutschen Historischen Museums eine groß angelegte Neuschreibung deutscher Geschichte zu beobachten. Zusammenhänge, die historisch für den oder während des Nationalsozialismus galten, werden aufgelöst und lediglich der Ursprung der einzelnen Sachverhalte dargelegt. Ein Untersuchungsausschuss, der insbesondere auch die sexuelle Ausrichtung der Beteiligten aufdeckt, scheint mir sofort und strengstens geboten.

Zurück nach oben

2) Im November 2014 wird die Freilassung eines nicht "geheilten", als weiterhin gefährlich geltenden Pädophilen durch das Oberlandesgericht Hamm entschieden, weil diesem aufgrund der Gesamtumstände keine Erprobung gewährt werden konnte. Mit anderen Worten: nimmt der Normalbürger den seine Kinder vergewaltigenden Sexualverbrecher nicht in seiner Mitte auf, sorgt die Justiz dafür, dass solange Kinder vergewaltigt werden, bis der Sexualverbrecher seinen Platz in der Gesellschaft bekommt. Oder habe ich etwas übersehen? Dieser (Kinder-, Eltern-, Geschwister- usw.) terrorisierende Sachverhalt kommt der Zeit des pädophilen Kindercaust insofern gleich, als dass Erwachsene Verbrechen an Kindern dazu nutzen ihre bzw. vertretungsweise vermeintliche Rechte einzufordern und durchzusetzen.

Zurück nach oben




Literatur, Quellen:

Althoff, Christian, Nicht geheilt: Pädophiler trotzdem frei, in: Westfalen-Blatt Nr. 265, S. 3, 14.11.2014.

Beck, Volker, MdB, Beck­stage (Inter­net­portal), Getrof­fene Hunde bellen, Persön­liche Angriffe, URL: http://beckstage.volkerbeck.de/2010/04/07/getroffene-hunde-bellen/ (21.05.2012).

Beck, Volker, Das Straf­recht ändern? Plädo­yer für eine reali­sti­sche Neuorien­tie­rung der Sexual­politik, in: Leopardi, Angelo, (Hg.), Der pädo­sexuelle Komplex, Berlin, Frank­furt: Foerster, 1988.

Beck, Volker, MdB, Fragen an Volker Beck, Frage zum Thema Familie vom 17.08.2007, in: Abge­ord­ne­ten­watch.de Start­seite Archiv Par­la­mente Bundes­tag 2005-2009 Abge­ord­nete Volker Beck, URL: http://www.abgeordnetenwatch.de/volker_beck-650-5916--f70338.html#q70338 (21.05.2012).

Edathy: "Bin nicht pädophil", Westfalen-Blatt Nr. 64, S. 6, 17.03.2014.

Grüner Homo-Beck für Kinder­schän­derei, veröf­fent­licht im Inter­net-Video­portal YouTube, URL: http://youtu.be/mzTUbx9DYB8 (Stand: 21.05.2012), siehe oben.

Kritik an Homo-Therapie, in: Westfalen-Blatt Nr. 71, S. 4, 25.03.2013.




Themen-Auswahl / Seitenanfang Zurück zur Fundgrube





Unglaub­lich aber wahr: In Hitlers alter Reichs­haupt­stadt, wie sicher nicht nur ich meine, heute ein Mekka "grün-bunter" Lebens­art, etabliert sich eine Bewe­gung, die schwä­bische Zuge­zo­gene diskri­mi­niert. An Haus­wände geschmierte Paro­len wie "Kauft nicht bei Schwab'n" erin­nern an den Beginn der Juden­po­grome im Drit­ten Reich. Der lang­jäh­rige Bundes­tags­vize­prä­si­dent Wolf­gang Thierse (SPD) hatte die un-selige Bewe­gung durch ent­spre­chende Äuße­rungen ins Leben gerufen und macht noch einmal die Unfä­hig­keit der Auf­ar­bei­tung der natio­nal­so­zia­li­sti­schen Ver­gan­gen­heit durch die ehe­ma­lige DDR und ihrer Nach­fol­gerin deut­lich. In Berlin leben etwa 300.000 Schwaben.

Ende Dezember 2016 eskaliert die Diskriminierung seitens der "grün-bunten", sexuell assoziierten Gutnazikultur - Die "Bild"-Zeitung veröffentlicht ein Foto, auf dem ein Linienbus der Berliner Verkehrsbetriebe in überdimensionalen Lettern wirbt: "Liebe Schwaben, wir bringen Euch gerne zum Flughafen".





Literatur, Quellen:

Spiegel Online GmbH, Spiegel Online Poli­tik, Berlin: Polizei ermit­telt wegen Anti-Schwa­ben-Schmie­re­rei, URL: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/spaetzlekrieg-in-berlin-empoerung-ueber-anti-schwaben-schmiererei-a-898123.html, 04.05.2013, (07.05.2013).

Spiegel Online steht hier nur exem­pla­risch, die Nach­richt ist in zahl­losen weite­ren Online- und Print­medien erschie­nen z. B. Berli­ner Zei­tung, Frank­furter Rund­schau, Stutt­garter Nach­richten, Tages­spiegel, Stern.




Themen-Auswahl / Seitenanfang Zurück zur Fundgrube





Skandalrapper Bushido schockt mal wieder. In seinem jüngsten Stück "Stress ohne Grund" versteigt er sich in Gewaltphantasien. Es wäre ein "Aufruf zu Gewalt und Mord" meint die "Grüne" Künast 1) (MdB). Damit könnte sie aus politischen Gründen diese spezielle Art homosexueller Über­treibung anwenden. Ich sehe hier auch nicht harmlose Drohungen.

Was ist mit der Gewalt, den zweifel­haften Volker Beck (MdB, "Grüne") Kindern, Eltern und Opfern von Kindes­miss­brauch sogar als Menschen­rechts­experte (!!!) zuzumuten? Inwieweit ist Klaus Wowereit (SPD), Berlins regierender Bürger­meister betroffen (Bushido: "Du bist in Berlin in Deinen A.. gef... wie Wowereit"). Wird bei der angekündigten Ausein­ander­setzung nicht die Freiheit der Kunst siegen müssen oder soll die Bevölkerung gezwungen werden homosexuelle Wirklichkeit und Wertigkeit kollektiv zu verdrängen? Wäre Homosexualität eine Behinderung, wäre Bushidos Aussage womöglich oder sogar wahrscheinlich beleidigend. Es wurde Anderes vereinbart. Also ganz normal und in jedweder Erwähnung wohl kaum beleidigungsfähig.

Etwas anderes wäre z. B. zu texten: "... ein geschlechtskranker Stinker wie ..." Wenn Homosexuelle auch überdurchschnittlich häufig an ansteckenden Geschlechtskrankheiten leiden und die präferierte Sexualpraxis intermittierend entweichenden und von den Ausübenden selbst offenbar nicht wahrzunehmenden infernalischen Kloakengestank zur Folge hat, so scheint diese Kombination doch eher eine besonders extremistische Minderheit in der extremistischen Minderheit abzubilden, weshalb eine Abweisung des Vorwurfs vermutlich selbst dann Aussicht auf rechtlichen Erfolg hat, wenn dieser auch zutrifft. Schließlich muss man Minderheiten vor Minderheiten schützen oder alles Recht für (die) einen oder irgendsoeine extrem "grün" wirkende und daher wahrscheinlich schwere Gewalt verbergende Perversion oder oberflächlich gesehen schlicht entsprechend verbergender Quatsch: die "Grünen" markieren den aus ihren bzw. ihren repräsentierten verbogenen Trieben als unvermeidlich anzusehenden, gewaltverbrecherisch erzeugten Wendepunkt in der Evolution: vorwärts, zurück zum Tier. Offensichtlich ein Menschenrecht. Der Turmbau zu Babylon könnte nicht sinnhafter sein.

Muss Kunst vor allem auch im Sinne der "Grünen" oder überhaupt mehrheits­fähig sein (wie z. B. des gefeierten Jonathan Meeses Darstellung des Menschen als gräuliches Viech, was andererseits mit der grün-propagierten (Perverse und Verbrecher- (Wunsch-) Wirklichkeit ausgesprochen kongruiert)? (Ich denke: Du musst ein Schwein sein auf dieser Welt.)) Das wäre doch eine in unserer Gesell­schafts­ordnung ungesetzliche Repressalie! Die in Bushidos Stück auch thematisierte Claudia Roth (MdB, "Grüne") macht vorsichts­halber einen Rückzieher, will die Sache auf sich beruhen lassen.

Wissen die Homosexuellen überhaupt was sie tun, also im Kontext mit dem Rest der Welt? Realitätstherapie könnte ihnen ihr Problem überwinden helfen. Back to the roots. Die Presse vertritt den Standpunkt der Mächtigen, ist homosexuell zensiert und im Sinne von (westdeutschem) linkem Establishment und seinen Vorzugs­minderheiten wie gleich­geschaltet. In Deutschland gibt es eine Meinung, keine zweite. Was ist schief gelaufen? Homosexualität ist keine Lösung.

Nach fast zwei Jahren gibt es Anfang Juni 2015 ein Zwischenergebnis: Der auf den Index mit jugendgefährdenden Inhalten gesetzte Song darf laut Gerichtsbeschluss offen an Jugendliche verkauft werden, weil zwischen Jugendschutz und Kunstfreiheit nicht ausreichend abgewägt wurde. Dass der Song auch beleidigend aufgefasst wurde, spielte für das Urteil offenbar keine Rolle.



1) Im Mai 2015 holt Renate Künast ihre grüne Vergangenheit ein. 1986 antwortete sie auf die Kritik eines CDU-Abgeordneten wegen Pädophilen-freundlicher Beschlüsse der "Grünen": "Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist!" Einen Zusammenhang zur Haltung der "Grünen" jener Zeit weicht sie aus, führt an, dass es sich seinerzeit um eine Diskussion über Gewalt handelte. Sinnlos? Pädophile Trickserei, hier macht das oberflächlich hohle und sinnlose Gerede Sinn. Kinder quälen, Verbrechen begehen, hierzu Macht missbrauchen. Hitler in Paris. Oder Mielke vor der Volkskammer? Künast steht für wahrscheinlich Abertausende Parteimitglieder aus jener Zeit, die die Ergebnisse der von der Partei selbst in Auftrag gegebenen unabhängigen Untersuchung als Persilschein verstehen. Die Verbrecher in der Partei wiederholen nicht nur natonalsozialistische, sondern auch ein kleines Stück Geschichte der Stasi. Obwohl, die Grünen lagen (liegen ?) wohl mehr irgendwo dazwischen. Die nicht entnazifizierte Bundesrepublik, die hier ihre Seite als demokratisch legitimierte Verbrecherdiktatur beweist, "hat" logischerweise keine Handhabe.

Zurück nach oben




Literatur, Quellen:

Die Welt - Panorama - Leute - Bushido: Lyrics Was Bushido & Shindy in "Stress ohne Grund" rappen, URL: http://www.welt.de/vermischtes/article118012356/Was-Bushido-amp-Shindy-in-Stress-ohne-Grund-rappen.html (14.07.2013).

Künast in Erklärungsnot, Westfalen-Blatt Nr. 119, S.6, 26.05.2015.

Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Bushido-Eilantrag gegen Entscheidungen der Bundesprüfstelle erfolgreich, in Justiz-online, Startseite > Das Gericht > Presse > Pressemitteilungen > Bushido-Eilantrag gegen Entscheidungen der Bundesprüfstelle erfolgreich, 03.06.2015, URL: http://www.ovg.nrw.de/behoerde/presse/pressemitteilungen/25_150603/index.php (04.06.2015).

Spiegel Online GmbH, Spiegel Online Kultur - Musik - Bushido: Gewaltaufruf in neuem Lied: Wowereit will Rapper Bushido anzeigen, URL: http://www.spiegel.de/kultur/musik/stress-ohne-grund-wowereit-will-bushido-anzeigen-a-910954.html (14.07.2013).

Stern.de: Wowereit kündigt Anzeige gegen Bushido an, URL: http://www.spiegel.de/kultur/musik/stress-ohne-grund-wowereit-will-bushido-anzeigen-a-910954.html (14.07.2013).






Themen-Auswahl / Seitenanfang Zurück zur Fundgrube





Teilweise so ekelhaft, dass ich nicht hinsehen konnte, teilweise nur unappetitlich, teilweise auch mit pädophilem Anklang usw., versucht der Film "Feuchtgebiete" die Entwicklung eines traumatisierten, gestörten, offenbar psychiatrisch erkrankten Scheidungskindes zu zeigen, mit besonderer Herausarbeitung seiner sexuellen Komponenten. In Wahrheit zeigt er dessen Stillstand. Auch der kurze, zunächst wie als offenes Ende erscheinende Schluss des Films bleibt schließlich dieser Nicht-Entwicklung linientreu. Warum das zugrunde liegende Buch, das ich nicht gelesen habe, so gefeiert wurde, ist mir nicht ersichtlich. Es zeigt aber, dass es extrem viele Erwachsene zu geben scheint, die Kinder und Jugendliche dazu ermutigen wollen, sich in derartige "Entwicklungen" zu begeben, also in sexuelle Ausdrucksweisen behandlungsbedürftiger Zustände.

Natürlich spiegelt der Film/das Buch allein durch den Erfolg die gesellschaftlichen Verhältnisse wider. Der/dem Pubertierenden wird suggeriert, dass das "o.k." ist, wir sind ja tolerant. Das, was eigentlich wichtig für die/den Heranwachsenden ist, Zeit bis zum eigenen Erwachsensein und Gelegenheit zu bekommen selbst herauszufinden, was für sie/ihn "o.k." ist, wird gerade gezielt umgangen, das "Ja" zur Abartigkeit wird hilfsbereit schon angeboten, wenn nicht (ggfs. wie beschrieben durch Unterlassung) aufgedrängt, oder den in die Pubertät Gelangenden oder Pubertierenden die Möglichkeit auf unspektakuläre, hygienische, aber dem Individuum und seiner Umwelt zuträgliche Heterosexualität psychisch gewaltsam vorenthalten und damit entzogen. Geschickt verflicht die Autorin Hygiene und das Vorurteil über das Vorurteil, dass Sexualität schmutzig sei, und grenzt so Andersdenkende aus, wie dies heute allgemein praktiziert wird. Abartig ist hip. Weitere Angebote gibt es nicht oder sollen gesetzlich verboten werden (die Jagdgründe der Sexualverbrecher), womit unerwartet einmal eindrucksvoll die unaussprechbare Übereinstimmung zwischen Perversen und Verbrechern dokumentiert wird. Diese Gewalttätigkeit geschieht sicher nicht, ohne die sexuellen und wirtschaftlichen Interessen Einzelner bzw. von bestimmten Minderheiten damit zu verbinden. Die Etablierung der Homosexualität gründet darauf. Diese Perversion vor allem ist heute auch Nutznießerin des auf breiter gesellschaftlicher Basis statt gefundenen pädophilen Kindercausts der 1970er und 80er Jahre.

Das macht die Besprechung eines weiteren Films an dieser Stelle erforderlich: "Unsere Mütter, unsere Väter". Hoch gelobt, wird wie immer eine Identifizierung mit Nationalsozialisten natürlich vermieden. Zwar wird deutlich gesagt, dass es eben diese waren, sogar von Deutschen wird unumwunden gesprochen. Aber es kam über unsere Helden wie der Krieg über Europa. Diese Deutschen waren Opfer der historischen Entwicklungen und des Krieges. Es fehlt also nach wie vor wenigstens ein Film, der z. B. einen Freundeskreis und in Umfang angemessenem Rahmen und Wirklichkeit (47%) die Familien und sozialen Verhältnisse seiner Mitglieder widerspiegelt, der zeigt, wo und wie der Nationalsozialismus im Alltag und bei den bzw. welchen Menschen Fuß fassen konnte und wie er durchgesetzt wurde und dass das für viele eben das Richtige war und sie meinten damit Recht haben zu können und sich dementsprechend verhielten. Mit wenigstens auch einer SS-Karriere. Ein Film, der in der Weimarer Demokratie bereits beginnt und hier schon Raum für die gleiche Ausführlichkeit und Persönlichkeit wie die Kriegszeit erhält. Das ist natürlich doppelt unerwünscht, weil damit nicht nur die Strukturen der alten Verantwortlichkeit gezeigt werden, sondern außerdem eine Vergleichbarkeit mit Wiedererkennungswert zu heute (was vor Jahrzehnten ein Problem gewesen sein müsste bzw. wenn der Nationalsozialismus nicht aufgeabreitet wäre...) und zu Anderen geschaffen würde und die Allgemeinheit Einsicht in die heutigen Taten der Polit-, Wirtschafts-, Bildungs-, Sexual-, selbsternannten und sonstigen Mächtigen bzw. wer diese überhaupt sind erhielte, die zu Katastrophen führen und für die meisten sich erst nachträglich, wenn es also definitiv zu spät ist, zu Verbrechen verdichten. Und darum geht es eben nicht in Deutschland, hier geht es um die Durchsetzung der Menschen­rechte, egal wer das in welchen Strukturen macht, bzw. natürlich nicht egal wer das macht, sondern erst einmal die, die aus den deutschen Familien kommen, über die die Geschichte gekommen ist, wie der Krieg über Europa. Also fast alle Deutschen mit diesen Interessen, und wenn nicht, da findet sich schon etwas in dieser Richtung. Gefährliche Ansichten! Wer wollte ihnen das schon verdenken, im durch Verbrechen und Perversion gesicherten Zeitalter der Wirtschafts­national­staaten? Neuanfang, nicht Schauen auf das, was gewesen ist, nicht denken, dass das Konsequenzen hat. Oder erst in zweiter Linie. Erst einmal wieder gierig alles an sich raffen und die "Verlierer", gegen die sich schon der Nationalsozialismus mit seinem Rasse-ideologischen Vernichtungs­krieg gerichtet hat, mit heutigen Maßstäben für die Vergangenheit während und nach diesem Krieg in die Schranken weisen. Kausalität bestreiten, zu Unrecht erklären, die Menschen­rechte machen es möglich, auch und gerade sie kann man einsetzen. Das müssen die Anderen selber wissen, hier gab es eben nie eine deutsche Verantwortlichkeit.

Die Amerikaner pflichten bei, erteilen nationale Absolution. Was will man mehr, bzw. was kann man mehr erreichen? Die nur etwa 1000 Prozesse gegen Nationalsozialisten, die die westdeutsche (bzw. ab 1990 die gesamtdeutsche) Justiz je verhandelt hat (darunter zahlreiche Freisprüche), machen deutlich, dass es sich um eine ganz kleine Clique von Verbrechern gehandelt haben muss. (Also die 1000 minus die Freigesprochenen, Hitler, Goebbels und ... hm ... vielleicht noch Göring, obwohl ... der war ja bei der Luftwaffe! Kann man dann wohl nicht als Nazi bezeichnen, das wäre zumindest gegen die Menschenrechte! ... also könnte man konstruieren, wenn erforderlich ... wo eine derartige Konstruktion auch der Menschenrechte tieferem Sinn entspricht, weil sie eben an oberster Stelle stehen. Womit der heute wohl am Besten von den "Grünen" repräsentierte Zusammen­hang von Verbrechen und Perversion wieder einmal offen liegt.) Staatsanwalt Fritz Bauer, Chefankläger im Auschwitz-Prozess, sah das anders, konnte sich gegen die ungeheure Masse von NS-Juristen im Staatsdienst der Bundesrepublik aber nicht durchsetzen (was neben anderem zeigt, welch ein Unrechtsstaat die Bundesrepublik ist): jedem Täter musste wenigstens ein konkreter Mord lückenlos nachgewiesen werden, eine Beteiligung am Massenmord war als solche nicht strafwürdig. Dem Täter eine Chance mit einem Recht, das er nicht hat, das es nur im Rechtssystem gibt. Verrechtlichung von Unrecht. Die von DDR-Gerichten verurteilten NS-Verbrecher wurden ab 1990 von westdeutschen Gerichten großenteils rehabilitiert. Der Nazi ist schon lange wieder da - in der Bundesrepublik war er nie weg.

Statt dessen weichgespülte Geschichtskunde für eine Zeit, als die selbst geschaffene Katastrophe mit den Übrig-Gelassenen auch nicht mehr aufzuhalten war. Die Zeit ist eigentlich schon vorbei, in der es bereits überfällig gewesen ist, dies aufzuarbeiten. Es kam die Hilfe des pädophilen Kindercaust. So wurden wir gerettet. Was kostet das noch und wann und wen noch? Sicher ist nur, dass es nicht die Täter sein werden. So geht Recht. Eigentlich vorbei bedeutet, dass es dafür nie zu spät ist, weil natürlich nur Verbrechen und Perversion aus diesem Defizit folgen, was wieder das Leid vieler, daran unschuldiger Menschen beinhaltet. Nun macht Deutschland aber aus der Not eine Tugend und erklärt unter Zuhilfenahme der Menschen­rechte diese Eigenschaften (die ja von per definitionem menschenrechts­würdigen Menschen ausgehen) zu kulturellen Eigenschaften und brüstet sich in der Welt damit, die ekelhaftesten und übelsten Zeitgenossen in die Mitte der Gesellschaft zu integrieren, auch ungeachtet denen, denen sie Leid zugefügt haben und zufügen werden. Eine wirklich nicht zu übertreffende übelste Sauerei, die vom Rest der Welt erst einmal menschenrechts­mäßig übertroffen werden muss, um an die so definierte kulturelle Weltführungsspitze überhaupt erst anzuschließen.

Wenn Pussy Riot (@: Glauben Sie nicht, dass die Ihre Interessen vertreten, die vertreten ihre eigenen, praktisch ausschließlich sexuelle und wirtschaftliche Interessen) kritisieren, dass in Russland Menschen zu Unrecht in Straflagern sitzen, so muss hier gesagt werden, dass in Deutschland massenhaft Verbrecher zu Unrecht frei herum laufen. Und mal ehrlich: Die Auftritte der beiden vor Gesundheit, Lebensfreude, Zukunftsplänen, Energie usw. strotzenden ehemaligen Punksängerinnen Ende 2013 legen doch selbstredendes Zeugnis von ihrer Behandlung in den Straflagern ab und belegen weiterhin, dass es in Russland eine zumindest (!) sehr weitgehende Meinungsfreiheit gibt. Sollte in Deutschland jemand gleichermaßen die ernsthafte Absicht bekunden Frau Merkel zu stürzen, sähe er sich zweifellos strengster staatlicher Verfolgung ausgesetzt. Der Westen verlangt den nächsten Schritt: den Schritt in die Perversion, auch mit ihren nahe liegenden verbrecherischen Varianten (die gehören erstens dazu, wodurch sie einerseits ihre Berechtigung erfahren, andererseits nichts und niemand helfen können wird, und zweitens ist es deshalb nebensächlich bzw. uninteressant), z. B. die Pädophilie, gesunden Menschenverstand, gesunde Rechtsvorstellungen, gesunde Sexualität mit spitzfindigen Spitzfindigkeiten ad absurdum zu führen, um so seine Herrschaft zu errichten. Die Opfer spielen keine Rolle.

Letztendlich steht Deutschland, wie bereits mit dem National­sozialismus, nicht alleine da. Helfer gibt es, viel mehr noch als damals, in ganz Europa. Hier gibt es aber eben auch noch Gegenbeispiele. So hätte sich die Hoffnung des britischen Posträubers Biggs in Deutschland erfüllt, sich auf Kosten der Allgemeinheit, die er Jahrzehnte zuvor massiv beraubt hatte, einen schönen Lebensabend zu machen, nachdem er das geraubte Geld verschwendet hatte: er war alt und nicht vollkommen gesund. In Großbritannien ging das nicht. Huuuuuuuuuuch ist das böse. Manchmal denke ich, die Deutschen leiden alle an dieser ätzenden und herben homosexuellen Perversion. Unter ihr schon eher. Hat deren stinkende Blüte in der Jetzt-Zeit mit Flucht zu tun? Pathologisch-extremistischer (Geschlechts-) Narzismus? Auf jeden Fall geht sie mit einer zunehmenden Distanzlosigkeit im gegenseitigen Miteinander einher, die eine echte Gefahr und Bedrohung für Kinder und Jugendliche darstellt. Lediglich Sekten haben bislang für den Aufbau und Erhalt ihres Machtgefüges vergleichbare soziale Umgangsformen etablieren müssen.

Leider ist zu beobachten, dass je weiter die Verbrechen und Perversion integrierende Kultur fortschreitet, die Natur sich mehr und mehr zurück zu holen gedenkt, was ihr genommen wird. Der Mensch ist kein Tier und nicht nur Verbrechen zu begehen ist kein Menschenrecht. Es trifft dann nicht nur die Verursacher, aber sie eben endlich auch einmal. Anderer­seits, was ihre Verantwort­lichkeit betrifft: siehe oben.




Themen-Auswahl / Seitenanfang Zurück zur Fundgrube





Einmal mehr stellt die Justiz unter Beweis, dass die Entnazifizierung an ihr in besonderem Maße vorübergegangen ist. Auch zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten belegen die historische Tatsache. Der allgemein zu beklagende und den Deutschen bis heute zum Nachteil gereichende, durch das historische Versäumnis nicht vollzogene und vollziehbare Mentalitätswandel, der Versuch den "guten Nazi" zu profilieren (was für eine grauenhafte Groteske oder groteske Grauenhaftigkeit), führt auch immer wieder zu schwerwiegenden Missverständnissen. Wohl um zu beweisen, dass der deutsche Staat ganz harmlos geworden ist, quasi als Einladung zu mehr Menschlichkeit in diesem Staat wurde jüngst bei einem Jugendlichen, der einem Mann den Schädel eingeschlagen hat, auf die Untersuchungshaft verzichtet. Der Gewalttäter läuft frei herum und es ist mit Sicherheit nicht auszuschließen, dass er abermals zuschlägt.

Der Fall: in einer Düsseldorfer Straßenbahn kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, die damit endete, dass dem einen, bekanntermaßen Alkoholisierten, der Schädel zertrümmert wurde. Der Täter wurde umgehend freigelassen. Aufgrund einer Bagatellverletzung an einem Finger, sowie einer Zeugenaussage zufolge von seinem Gegen­über provoziert (inwieweit konnte aber niemand genau sagen, das war eben so, der war schon von vornherein, von Natur aus sozusagen schuldig, wo sich dieser Bewertung letztlich auch das Gericht womöglich aus gefühltem Grunde, wir sind ja Menschenrecht-bewehrte Menschen, angeschlossen hat) und weil mit einem Gürtel versucht worden ist ihn, der sich bewaffnet hatte, zu attackieren, "wehrte" sich der in einem Social Media martialisch auftretende Beschuldigte und schlug mit einem massiven Vierkantholz zu. Das reichte ihm aber nicht aus, erst mit einem weiteren, äußerst kräftigen Schlag auf den Kopf seines Gegners war dem unbändigen Jähzorn des Täters nach seinem Dafürhalten Genüge getan. Der Verletzte schwebt nach letzten Meldungen seitdem in Lebensgefahr und wird schwerste Hirnschäden im Falle des Überlebens davontragen. Das Vierkantholz hatte sich der Täter bereits vorher besorgt und damit, wie mit seinem fortgesetzten zweifelhaften Verhalten in der Straßenbahn (s. u.) zur Eskalation der Situation aktiv beigetragen.

Die Unverhältnismäßigkeit der Mittel, der zweite Schlag mit dem Vierkant, die aktive Beteiligung an der Eskalation der Situation, womöglich sogar die Erstbewaffnung (hier wäre zu überprüfen, ob dann nicht sein Gegner wegen dieser Bedrohung überhaupt erst zu dem Gürtel greifen musste), machen deutlich, dass es sich nicht um Notwehr, wie vorgegeben, gehandelt haben kann. Hier wollte jemand aufräumen und für sein Recht sorgen, das ein Anderer als solches anzunehmen hat. Diese Person ist mit seiner dann noch unter Beweis gestellten, unbändigen jähzornigen und schrankenlosen Gewaltbereitschaft zweifellos eine Gefahr für die Allgemeinheit. Diesem Täter war insbesondere seiner Jugendlichkeit wegen zuzumuten, andere Mittel anzuwenden, zumal die alkoholbedingt verstärkte Gereiztheit seines Gegners offensichtlich war: er hätte entsprechend weglaufen (diese Situation spielte sich anschließend außerhalb der Tram ab) und die Polizei informieren können, wenn nicht schon vorher gereicht hätte, mit seiner Musik die Fahrgäste nicht oder weniger (laut) zu beschallen. Aber an all dem war er nicht interessiert (wie auch in dem Jahre später geführten Prozess die Justiz an diesen Sachverhalten kein Interesse hatte).

Dies durchgehen zu lassen, kommt einer Förderung solcher Verbrechen gleich, wo der (richtige) Standpunkt des Täters für die Bewertung seiner Tat ausschlag­gebend ist. Ungestraft selbst über noch so exzessive Maßregeln zu entscheiden, sollte, kann aber wohl, wegen des dann erfüllten Tatbestands der Rechtsbeugung jetzt nicht mehr als Selbstjustiz gelten, ein Bereich, in dem die Justiz üblicherweise als sehr sensibel anzusehen ist. Das macht die in Rechtshandlungs­unfähigkeit resultierende Kongruenz der Interessen an diesem Fall allzu deutlich. Gehandelt werden muss und wird trotzdem... Letztmalig in Deutschland war - mit Ausnahme des Dritten Reichs - die Führung der National­sozialistischen Deutschen Arbeiter­partei (NSDAP), nicht der Staat, willens und fähig, derartiges der Sturmabteilung (SA), ihrer paramilitärischen Gliederung, durchgehen zu lassen. Diese missverstandene und mehr als Instrument des Terrors ansehbare vorgeschobene Menschlichkeit kann, wenn nicht als willkürliche Aufforderung zur Gewalt, bestenfalls als innenpolitische Appeasement-Politik bezeichnet werden und, wo bekannt ist was außenpolitische Appeasement-Politik für Konsequenzen hat, als ein Versuch eine Terror­herrschaft mit und für Verbrecher und Kriminelle zu festigen, unter dem zynischen Vorwand humanitären Fortschritts. Dass es in (West-) Deutschland nach 1945 um einen Staat für diesen Personenkreis ging, ist historische Wirklichkeit geblieben.

NEU! Nachdem ich mich beim Justizministerium über den Sachverhalt beschwert habe, meldete sich der/die "Leitende Oberstaatsanwältin" aus Düsseldorf zu Wort. Er/sie schreibt, dass der Beschuldigte den Geschädigten zur tätlichen Auseinandersetzung aufgefordert hat, dass er aber nicht glauben konnte oder brauchte, dass der Aufgeforderte der Aufforderung nachkommen würde. Denn sonst wäre die Einlassung des Beschuldigten, in Notwehr gehandelt zu haben, hinfällig (Anm. d. Autors). Wörtlich:

"Die Frage einer sog. Abwehrprovokation [gemeint ist eine Absichtsprovokation, ein Freud'scher Versprecher/Verschreiber höchster Güte (Anm. d. Autors)] kann derzeit ebenfalls noch nicht abschließend beurteilt werden. Die Angaben eines weiteren Zeugen, wonach der Beschuldigte auf die von ihm nicht vernommene Bemerkung des Geschädigten provozierend 'komm, komm doch' gerufen habe, sich dann aber umgedreht habe und den Bahnsteig weiter gegangen sei, dürften eher dafür sprechen, dass der Beschuldigte, der sich auch nicht verteidigungsbereit gemacht haben soll, aber erkennbar mit einem Vierkantholz bewaffnet war, nicht ernsthaft damit gerechnet haben dürfte, dass diese Bemerkung einen Angriff des Geschädigten nach sich ziehen würde."

Na klar, das kann man verstehen. Wenn man nicht alle Latten am Zaun hat. Wenn das nicht reicht, was dann, Herr oder Frau Oberstaatsanwältin? Manchmal reichen Aufforderungen. Aber sicherer ist natürlich, wenn man gleich zuschlägt, auch wenn man dann immer noch nicht einzusehen braucht, dass der andere zurückschlägt (vgl. 1941, Unternehmen Barbarossa), oder was meinen Sie mit Ihren Ausführungen? Da wird es dann aber etwas schwieriger, das "Recht" des Beschuldigten zu beweisen. Geht aber sicherlich auch irgendwie. Z. B. das Unrecht des Anderen. Schließlich sind wir ein Rechtsstaat und haben keine "von alters her" kommenden Absichten. Nur Einstellungen.

Meine Antwort an den/die Oberstaatsanwältin.

Anfang 2017 findet der Prozess endlich statt, der von der Tochter des inzwischen verstorbenen Geschädigten erzwungen werden musste. Auch das Ergebnis wird der westlichen Wertegemeinschaft "grüner" Provinienz1) vollkommen gerecht.



1)

1. Maßstab des Menschseins ist das Fäkalschwein (lebst Du noch oder stinkst Du schon)?
2. Jeder hat das Recht asozial zu sein und ist mit dieser Leistung gleichberechtigt (das wird durch den vorliegenden Fall derart konkretisiert. Gleichberechtigung im Sinne "grüner" Ideologie).






Literatur, Quellen:

Mann den Schädel zertrümmert, Westfalen-Blatt Nr. 232, S.8, 07.10.2013.

Streit über Musik: 44-Jähriger vor Straßenbahn ins Koma geprügelt, in: Spiegel Online GmbH, Nachrichten - Panorama - Justiz, 05.10.2013, URL: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/duesseldorf-44-jaehriger-mit-kantholz-ins-koma-gepruegelt-a-926272.html (12.10.2013).

Totschlag oder Notwehr: Streit an Haltestelle vor Gericht, in: Berliner Morgenpost GmbH, Home - Aus aller Welt - Totschlag oder Notwehr: Streit an Haltestelle vor Gericht, 06.01.2017, URL: http://www.morgenpost.de/vermischtes/article209184111/Totschlag-oder-Notwehr-Streit-an-Haltestelle-vor-Gericht.html, (28.01.2017).


Anmerkung: Der Spiegel Online steht hier nur exem­pla­risch, die Nach­richt ist in zahl­losen weite­ren Online- und Print­medien erschie­nen z. B. Süd­deut­sche Zei­tung, Bild.de, West­deut­sche Zei­tung, Focus Online, Stern.de.




Themen-Auswahl / Seitenanfang Zurück zur Fundgrube





ALARM! ALARM! ALARM!!!   Es ist wieder soweit! Der Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland Joachim Gauck unterstützt die Antidemokraten in der Ukraine! Nachdem diese parlamentarisch abgeblitzt sind, versuchen sie jetzt ihre Interessen mit Gewalt durchzusetzen. Deutschland hilft mit.

Der schlechteste, wie sich später (Anfang März 2014) in Griechenland wohl endgültig herausgestellt hat (Freiheits-, Gemeinschafts- und, zurzeit immens wichtig, Friedenspolitik ohne den Anderen zu verstehen, verstehen zu müssen, das müssen natürlich auch die Griechen verstehen: wir sind wieder Herrenmenschen, herrlich, man beachte: nur repräsentierend), der schlechteste Bundespräsident den diese Republik je hatte, fährt nicht zu den olympischen Winterspielen im russischen Sotschi. Der kalte Krieg ist noch lange nicht vorbei. Seit seinem erklärten Ende wird versucht, den (ehemaligen) Gegner Zug um Zug niederzuringen. Da kommt ein alter Stasimitarbeiter gerade recht, wenn er noch eine Rechnung mit dem Sozialismus offen hat. Jetzt können wir Gauck glauben, dass er mehr unfreiwillig IM Larve war. Oder wir sollen es glauben. Womöglich ist er nur eine Stasiseele, die sich selber nützt und die sich dafür in der Diktatur der bewerteten und selektierten Menschen­rechte ausleben kann: da, wo "man" sich einig ist, gibt es ein Menschenrecht mit beschlossenem Stellenwert. Das können die anderen ja auch so machen. Sollen sie nur versuchen! Diesen Menschen­rechten folgt dann erst die Demokratie, die nur von Leuten praktiziert werden kann und darf, die das verstanden haben und einsehen. Oder Gauck ließ sich von homosexuellen Beratern und/oder eigenen homosexuellen Empfindungen leiten, um sich gegen das russische Volk zu wenden, seinerseits "die große Mehrheit der russischen Bevölkerung [zu] kränken" (faz.net, Die falsche Strategie). Die Lage der Homosexuellen in Russland war angeblich ausschlag­gebend für seine Entscheidung.

Der deutsche Staat ist inzwischen "grün"-totalitär geworden, wie seinerzeit eine Sozialdemo­kra­ti­sierung der Gesellschaft statt fand (was nicht heißt, dass die Sozialdemo­kratie totalitär ist). Nur diesmal hat es keiner gemerkt. Also keine Auseinander­setzung unterschied­licher Interessen auf politischer Ebene, sondern "grün" bestimmte Zugangs­berech­tigung zur Teilhabe am gesellschaft­lichen und politischen Leben, zur Mitbestimmung, sogar zur Selbstbestimmung. Daher nimmt sich good (?) old germany nicht nur das Recht, sondern die Pflicht, den Russen, Ungarn, Ukrainern und weiteren osteuropäischen Völkern die Leviten zu lesen. Deutscher Größenwahn macht wieder Kontinental­politik. Das Heben des moralischen Zeigefingers steht allerdings in krassem Widerspruch zur Unfähigkeit die geforderten Ansprüche selbst umzusetzen. Deswegen vermutlich sind diese politisch angepasst.

Besonders die Ukrainer müssen zur Zeit verstehen, dass es nach Deutschland geht, s. o. Das ist Natur aus dem untersten Bereich oder so. Deutschland hatte schon im "Dritten Reich" seine Interessen der Ukrainer gegen Russland vertreten. Und die Deutschen haben nicht gesagt, dass sie sich ändern wollten. Sie haben gesagt, dass sie es nun anders versuchen wollen. Jetzt wissen wir, wie das gemeint war. Hoffentlich ist es noch nicht zu spät. Wie Deutschland weiland Lenin nach St. Petersburg schickte, um den (mit-)angezettelten (ersten) Weltkrieg im Osten zu gewinnen (was in dreijährigem, blutigem Bürgerkriegschaos in Russland und aber auch Waffenstill­stand mit Deutschland endete), schickt es nun den indoktrinierten Klitschko nach Kiew. Noch vor wenigen Wochen, in Hinblick auf dessen Unterzeichnung auf dem EU-Gipfel in Lettland, zweifelte Bundeskanzlerin Merkel selbst den Abschluss eines Assoziierungs­abkommens der Ukraine mit der EU an. Wen kann die Entwicklung da überraschen?

Wird Deutschland nicht gebremst, wird wohl wieder eine Katastrophe resultieren und dann viele Völker wenigstens für Jahrzehnte unterdrückt oder Schlimmeres. Die sich selbst so bezeichnende zivilisierte Welt hat versagt, die Demokratiebemühungen der osteuropäischen Völker werden von Deutschland mit Füßen getreten, anstatt sie anzuerkennen und sie zu unterstützen. Das würde am Ende sogar dem Klientel der "grünen" "Menschenrechtsexperten" nützen. Aber eben nicht nur ihnen. "Grüne" "Menschenrecht"-Diktatur ist eine Oligarchie privilegierter Minderheiten, die Opfer, Feinde und Verlierer braucht. Mit Inbesitznahme der Menschen­rechte berechtigt sie ihren totalitären Führungsanspruch.

16.12.2013: Vorläufiger Rückzug der ihre Interessen auch gegen die Demokratie vertretenden Kräfte: Die EU legt das Abkommen einseitig auf Eis. An Verhandlungen mit der Ukraine besteht kein Interesse, solange diese sich nicht unterwirft. Dabei würde die neue Gemeinschaft ihre (eigenen) ostpolitischen Außeninteressen doch vertreten! Die Ukraine als lupenreiner Weststaat. Russland raus aus Europa. Zufriedene Homosexuelle mit braunen Unterhosen: Wertegemeinschaft auf brauner Basis legitimiert sich durch Sexualität.

Die Ukrainer sind mehr als nur die, die die demokratisch legitimierte Regierung stürzen möchten. Auch wenn letztere am Lautesten schreien und Deutschland und wenigstens Teile der EU die Mehrheit der Aktivisten zur Mehrheit des Volkes erklären möchten. Wenn Klitschko und seine Partei mit dem progammatischen Namen Udar (Schlag) es ernst mit der Demokratie und nicht nur mit der Westanbindung meinen, und das braucht der Westen, dann loten sie die demokratisch legitimierten Mittel aus, um an die Macht zu gelangen und holen sich nicht Unterstützung von den Antidemokraten aus Deutschland. Nachhilfe in Sachen Demokratie können sie sich z. B. aus Indien besorgen und eher nicht im Westen und schon gar nicht in Deutschland. Hier weiß man, wie es trotz Demokratie läuft.

06.03.2014: Janukowitsch ist vertrieben, es stellt sich heraus, dass er beinahe so reich gewesen sein muss wie etwa ein anständiger deutscher Sex-"Unternehmer". Und es stellt sich heraus, dass die durchweg bewaffneten und organisierten ukrainischen Faschisten entscheidend für den Erfolg auf dem Maidan gewesen sind (Putsch in Kiew..., Panorama). Deren Anführer Oleh Tjahnibok bezeichnet Russen, Juden, aber auch Deutsche als "Ungeziefer". Seine Partei stellt in der neuen Regierung drei Minister und den Vizepremier. Der Bielefelder EU-Abgeordnete Elmar Brok (CDU) macht den Zauberlehrling: " [...] solange gewährleistet ist, dass diese Partei sich für eine Rechtsstaatlichkeit einsetzt und die Demokratie in der Ukraine möglich macht" ... solange paktieren wir auch mit Faschisten. Faschismus - der Inbegriff von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie. Wer sagt ihm, dass nicht die Faschisten auf dem Maidan geschossen haben? Egal, wer will das wissen, wir sind am Erobern. "Grüne" Staatsräson beinhaltet entsprechend taktische Ein- und Weitsicht. Der deutsche Außenminister spricht jetzt von Krieg. Verstanden hat also schon mal einer etwas. Oder doch nicht? Einerseits klagt er über den Ausbruch des Ersten Weltkriegs: "Da ist ein Krieg ausgebrochen, weil sich diejenigen, die verantwortlich waren, nicht miteinander ins Gespräch eingetreten sind." Andererseits berichtet er: "Die erste Stufe [der Sanktionen gegen Russland] gilt jetzt. Wir haben Gespräche unterbrochen." Na, aber hallo! Da haben sich die Berater aber überschlagen! (Beide Zitate aus: Steinmeier, ZDF.) Deutschland befindet sich durch die schwerst verfehlte "grüne" Gesellschaftspolitik der letzten Jahrzehnte bereits in einer recht aussichtslosen Sackgasse. Sehen Sie es? Und in der Ukraine droht jetzt Völkermord, besonders auch durch die nicht geringe Unterstützung Deutschlands. Da kann man nur hoffen und die unterstützen, die sich aus dem Todesgriff der Faschisten zu befreien suchen.

Ohne das Ergebnis vorweg nehmen zu wollen - wie werden Verbrecher und Perverse weiter vorgehen, nachdem sie uns in diese Situation laviert haben? Sicher ist, sie werden unverändert weiter machen. Anders gesagt: die Zeit ist extrem knapp sich auf würdige Werte zu besinnen und neu zu handeln. An dieser Stelle an die evangelische Kirche, die sich offenbar als "Deutsche Staatskirche" zu profilieren versucht, als Segnerin einerseits und Instrument andererseits "vergrünter" deutscher Politik (s. o.), was in besonderem Maße durch die politisch motivierte Manipulation der "Grünen" Göring-Eckardt als Vorsitzende der EKD-Synode zwischen 2009 und 2013 voran getrieben wurde und ihren überdeutlichen Ausdruck findet: Leben entsteht aus Samen und Ei (weshalb auch eine Gleichstellung gleichgeschlechtlicher mit natürlichen Beziehungen als grundsätzlich verschieden durch die sichtbar werdende Prothetik der Erstgenannten (die sich damit offenbar Vorteile zu verschaffen suchen) letztlich also unmöglich, wenn nicht durch ein Wunder vollzogen ist). Der Unwille zur Rückbesinnung auf gemeinsame Werte, die von den "Grünen" betriebene Vertiefung der von dem ausgesprochenen Antisemiten Martin Luther in ihrem durchaus berechtigten Ansinnen begründete, hoffentlich nicht beabsichtigte, aber wohl doch auch abzusehende und in Kauf genommene Kirchen­spaltung (ursächlich dürften auch hier die von ihnen an ausselektierten Menschen begangenen Schwerverbrechen der Kinderschänder sein, was zeigt, wie z. B. ihr eigener Fortbestand künstlich aufrecht erhalten wird (mehr...)), findet sich ungeschminkt im Streit um die Ukraine auf das Erschreckendste wieder: "Grüne" Politik ist Kriegspolitik, Kriegstreiberei, Politik hin zum Krieg, eben pädophile, für animalische Bedürfnisse Kinder- also Menschen-selektierende Politik. Sie schadet am Ende allen Menschen. Nutzen versprechen sich offenbar die "Grünen" nach dem Prinzip: Teile, oder besser: spalte und herrsche. Reicht die alte Taktik aus, innerhalb Deutschlands Verbrechern und Perversen freie Hand zu lassen, eine zumindest lächerliche oder doch kriminelle Strafverfolgung1), das Dogma dieses Klientel zu brauchen (Zielvorschlag: leben wie die Opfer), was den unverbrüchlichen Pakt mit ihnen beweist. Wo sind die Verfolgten und die an denen sich verbrochen wurde und wird, um den Frieden, der so nun doch in große Gefahr geraten zu sein scheint, noch zu retten? Ist hier eventuell ein Umdenken gegen die elementarsten erweiterten Menschenrechts­vorstellungen von Verbrechern und Perversen (bevor Du mit Deinen Menschenrechts­vorstellungen beginnst: die sind mit ihren noch nicht fertig), also ein bisschen Russland erforderlich und überhaupt und zeitlich noch möglich?

Dieser Pakt mit den Faschisten, wird uns gesagt, wenn die Propaganda diesen nicht grundsätzlich ausblendet, das ist der richtige, der rechte Weg. Dümmer geht's nimmer. Die NPD muss sich kaputtlachen. Eigentlich hätte man ihr die Angelegenheit auch von Anfang an überlassen können, letztlich also schon ab 1949, wenn, ja wenn nicht der dringende Verdacht bestünde, dass sie es mit den schon damals geltenden Menschen­rechten auch heute im Falle dass nicht so genau nehmen könnte. Aber die waren ja dann noch ein paar Jahrzehnte in Bearbeitung.

Aus National­sozialisten sind schließlich auch einmal so etwas wie Demokraten geworden. Kostete nur mehr als 55 Millionen Menschen das Leben, inklusive der in den Konzentra­tions­lagern ermordeten. Zu denen 1,5 Millionen Kinder gehört haben sollen. (Das sind übrigens die Menschen, denen das Maß an Aufmerk­samkeit und gesell­schaft­licher Zuwendung eigentlich zusteht, das heute bestimmten Gruppen Erwachsener zukommt. Im Gegensatz zu Kindern wissen Letzt­genannte eben, wie man sich so etwas besorgt.) Mit dem Ergebnis von heute. Hier wird Vertrauen als gerecht­fertigt proklamiert und bloß nicht gegenüber denen, gegen die diese Bestiali­tät gerichtet war. War also offenbar schon irgendwie Recht, wenn, ja nun, inzwischen schweren Herzens zugegebener­maßen, auch nicht in diesem Ausmaß. Die Einsicht resultiert aus den schmerz­haften Erfahrungen des Vernichtungs­krieges: die hätten nämlich immer dann aufhören müssen sich zu wehren, wenn's uns weh tat. Das wäre Recht weil Menschenrecht gewesen. So wäre der Krieg zwar ("rechtmäßig") gewonnen, aber das nur nebenbei, hehe, oh... Kann man Russland nicht noch zur Verantwortung dafür ziehen, dass es ihn nicht aufgrund dieser Verletzung des Menschenrechts verloren hat? (Wahrhaft westliche Denke. Es stellt sich die westliche-kulturelle, insbesondere allzu deutsche Grund- und Gretchenfrage: was war zuerst da bzw. hier, die Perversion oder das Verbrechen?)

So geht es eben nun mal nicht! Goethe: "Die ich rief, die Geister, werd' ich nun nicht los." Wir sind sie ganz offensichtlich bis heute nicht los und mit derartigen Entscheidungen in Zukunft noch weniger. Sicher ist, die Konsequenzen sind dann so attraktiv wie der Zustand 1945. Wofür? Z. B. damit Kinderschändern, nicht geschändeten Kindern, geholfen wird. Wertegemeinschaft.

21.03.2014: Klitschko am Zwischenziel: die demokratisch nicht legitimierte Übergangsregierung der Ukraine macht Westpolitik für die seine Interessen vertretende Minderheit und die Faschisten, in Wirklichkeit zusammen möglicherweise die einfache Mehrheit. Das lässt sich die EU nicht zweimal sagen, treibt ihre Hegemonial­politik weiter vorwärts und ergaunert einen Vertrag über die politische Zusammenarbeit. Weitere Verträge sollen folgen.

Und siehe da: am 14.04.2014 beschließen die EU-Außen­minister eine De-Facto-Zollunion mit der von den Faschisten ermöglichten Marionetten­regierung in Kiew. Sie soll bis zum November gelten, bis dahin, ist man sich sicher, kann man allen Ukrainern das Assoziierungsabkommen (s. o.) unterjubeln. Mit dem Rücktritt Jazenjuks am 24. Juli stellt sich ein von langer (westlicher) Hand geplanter Fahrplan der Machenschaften heraus. Amerika möchte wohl Bürgerkrieg, denkt über Waffen­lieferungen in die Ukraine nach: so hat man schon mal einen Fuß in der Tür, Russland weiter militärisch einzukreisen. Vergisst geflissentlich, dass ihre pragmatisch gewählten Partner, die Faschisten, längst bewaffnet sind (s. o.). Spätestens jetzt muss doch einleuchten, dass der Westen schon lange, lange, lange, lange, lange versagt. Soll das ein Krieg richten? Der Apfel ist von innen faul.

Außerdem der vollkommen unverständ­liche Widerstand gegen die Abstimmung über eine ukrainische Föderation: war das nicht der Weg in die Freiheit der Völker Jugoslawiens, wenn die NATO auch völker­rechts­widrig, aber für die Freiheit, meinte Serbien bombardieren zu müssen? Warum jetzt dieser antiquierte und gefährliche Nationalismus? Der Westen will offenbar eine pädophile Freiheit, seinen selbst gewählten Schützlingen das geben, was er meint (bestimmt), das gut für sie ist. Dann lieber mitmachen, ebenso handeln... Oder doch für ihn selbst? Eigene Ansichten sind in dieser Freiheit jedenfalls nicht vorgesehen. Den "Lebensraum im Osten" mit rassischen Mitteln zu erobern hat nicht funktioniert. Jetzt wird es mit sexuellen Mitteln versucht und ungeachtet gegeneinander geheim­dienstlich geführter Macht- und Führungs­ansprüche ist der ganze Westen, seine Gier nicht beherrschend, mit dabei. Mal sehen, was dabei für eine Schweinerei heraus kommt.

Im Abkommen von Genf am 17.04.2014 einigen sich die Parteien (USA, EU, Russland, Ukraine) u. a. darauf, alle illegalen bewaffneten Gruppen zu entwaffnen. Nun berichtet der "Spiegel" davon (Krieg der Worte ...), dass sich dieses Abkommen auf die Ostukraine beziehe, was aber in dem von der dpa übersetzten Text nicht steht (Genfer Erklärung ..., tagesschau.de). Wohl deshalb ist das russische Außen­ministerium der Auffassung, dass "die Milizen des Rechten Sektors und anderer faschistischer Gruppen ... die an dem Februar-Umsturz in Kiew teilgenommen haben" gemeint sind (Kiew geht auf ..., tagesschau.de). Ich denke, dass das kein Problem ist. Es handelt sich laut westlicher Propaganda um eine ganz kleine Minderheit. Anderer­seits ist sie zur Durch­setzung westlicher Interessen militärisch notwendig gewesen (Februar-Umsturz auf dem Maidan, siehe: Putsch in Kiew..., Panorama) und auch übergangs­parla­men­tarisch unentbehrlich... (Die haben einen Propaganda-Apparat, wo haben die den denn her?) Aber westliche Medizin für den Westen kann doch nicht nur nicht falsch sein, es ist der einzig Erfolg versprechende Weg, ihn am mitgestalteten inter­nationalen Stand der Gesundheit teilhaben zu lassen, zu zeigen, dass es wirklich die Guten sind, im Gegensatz dazu, dass diese in pädophiler Manier die Einnahme der Medizin vehement und hartnäckig nur den durch sie Geschädigten als in ihrer eigenen Verantwortung stehendes Erfordernis oder gar Lebensglück (jeweils für wen) zuschieben würden. Das ist der Kasus knacktus.

Für so etwas macht sich Deutschland dann Gedanken, Lebenshilfen für die Macher, die Täter also (nicht etwa für die Geschädigten) bereit zu stellen, weil es der einzige legitime Weg ist weiter zu machen. Hier werden brutale Rechts­auf­fassungen deutlich, die noch im "Dritten Reich" verwurzelt sind. Von gleichen Bedingungen ist natürlich schon gar nicht die Rede. Es stellt sich heraus, dass die Pädophilie das Urverbrechen schlechthin ist, Leben zu nehmen, bevor es anfangen kann, um sich selbst daraus gefühlt zu entfalten (das zeigt die Therapierbarkeit, was nicht sein kann, weil es wegen der Homosexuellen nicht sein darf, humanistischer gesellschaftlicher Konsens einer Verbrecherkultur; zumindest ein Grund der Strafwertigkeit von Homosexualität), die eigenen Möglichkeiten als allgemein­gültiger Grenzwert dabei immanent abgesichert, weshalb auch die Katastrophen regelmäßig programmiert sind.

Unbeirrt geht es weiter: Der sich mehr als prowestlicher Warlord denn als Präsident gebärdende Poroschenko unternimmt die Klärung der Situation zur Zeit der Fußball-WM sportlich. Die Vorgehensweise, schnelle Anfangserfolge und die Rücksichts­losigkeit machen den bislang abgestrittenen Einsatz mehrerer hundert US-Söldner mehr als wahrscheinlich (Angeblich US-Söldner im Einsatz, Westfalen-Blatt), vom Westen organisierte und geleitete Kriegführung praktisch sicher. Der befristete Waffenstillstand mit anschließend geltendem Vernichtungserlass (!) von Poroschenko gegen die prorussischen Kräfte (wer die Waffenruhe nicht nutzt seine Waffen niederzulegen, wird anschließend "vernichtet" (Poroschenko ruft einwöchige Waffenruhe aus, faz.net)) scheint eine taktische Maßnahme gewesen zu sein, um (weitere) Kräfte zu mobilisieren, strategisch aufzustellen oder ähnliches. Flankierend wird Russland vom Westen unter Druck gesetzt, obwohl selbst Stimmen von hier die russischen Einfluss­möglich­keiten auf die Unabhängigkeits­kämpfer im Osten der Ukraine bereits bezweifeln. Friedens­bemühungen Russlands (Abzug seiner Truppen aus dem Grenzgebiet zur Ukraine, Unterstützung einer Verlängerung der Waffenruhe, Vertrag zwischen Deutschland, Frankreich, Ukraine und Russland zur Deeskalation des Konflikts, der von Poroschenko ganz offensichtlich zugunsten des an den Westen nun verschenkten Assoziierungs­abkommens torpediert wird) werden gezielt nicht ernst genommen, die kriegerische Auseinander­setzung damit geschürt. Darüber freuen dürften sich eigentlich nur die sexualisierten "Grünen" bzw. diese ganz besonders. Ursache ist das Setzen ihrer Prioritäten. (Wo stände heute Ernst Röhm; sollten die "Grünen" sich womöglich mit der Umbenennung ihrer Partei z. B. in "Deutsche Kriegspartei zugunsten hemmungsloser Sexualität" oder schlicht und sie allumfassend beschreibend "Die Destruktiven" beschäftigen?) Der Bundespräsident, evangelischer Pastor und ehemals Bündnis 90-Abgeordneter, rät in der Situation ganz grundsätzlich auch kriegerischen Einsatz der Deutschen. Zusammen: Frieden auf pervers und doof. Explosiv. Kriminell? Verbrecher­kulturell. Vielleicht sollten wir doch Russland fragen, wie wir zu diesem gelangen. Wenn der mal unser Interesse wäre!

Tatsächlich geht es z. B. um Werte. Und andere sind unwert solange sie nicht westliche Werte einsehen (hier ist dann mal echter Strafvollzug erforderlich). Das wiederum liegt an der Unfehlbarkeit des Westens, dass er nur nach vorne geht und zwar grundsätzlich in die richtige Richtung. Dass es auch anders geht, wird hier nicht eingesehen (nicht miteinander, übereinander (hat direkt seine sexuelle Komponente, was in der Wirklichkeit des Lebens nicht überrascht)), es gilt das Gegenteil zu beweisen und verursacht somit, dass der Mensch von diesem Planeten weggespült wird. Das ist natürlich auch eine Leistung, die nicht vom Himmel fällt. Wenn auch eine lebensfeindliche. Sie stößt und wird hoffentlich immer wieder auf Widerstand stoßen.

Mich erinnert das an die schlimmsten Zeiten. Da waren andere auch unwert und sollten (und wurden) von diesem Planeten ebenso "weggespült" werden. Lebensunwert nannte man das damals, von Minderwertigen war auch die Rede. Merkwürdig, wie man das erreichen kann, ohne es auf die gleiche Art zu versuchen, ja, geradezu schlicht das Gegenteil durchzusetzen versucht. Pädophile Taktik. Dieselben Gründe also mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit. Und/oder es geht um das Wie. Mit allen möglichen Mitteln. Schließlich Intoleranz gegenüber Andersdenkenden bzw. Denkenden im Gegensatz zu Träumenden, "Triebenden" und/oder so. Wenn nicht ist die Homosexualität wiederum nicht zwingend, weitgehend überflüssig (wie die weiter oben angeführte, von dem "Grünen"-Abgeordneten und Homo- und Pädophilie-"Experten", möglicher­weise nicht wirklich zurechnungs­fähigen Volker Beck (MdB, "Grüne") zitierte wissenschaftliche Arbeit aussagt) und eben therapierbar und, wie soll ich sagen, eher 175prozentig.

11.07.2014: Für jeden getöteten ukrainischen Soldaten will Poroschenko hunderte (!) prorussischer Separatisten töten (Poroschenko am 11.07.2014: "Für jedes Leben eines unserer Soldaten werden die Terroristen mit Dutzenden und Hunderten ihrer Leben bezahlen." (Poroschenko zu Waffenruhe bereit, Westfalen-Blatt)). Da war die Wehrmacht ja direkt human: Das Tötungs­verhältnis gegenüber Partisanen betrug konstant 1:10. In welche Bündnisse uns national­sozialistischer Humanismus und pädophiler Kindercaust heute hineingeführt haben. Da freut die Täter sicherlich, dass es "Menschen­rechte" gibt und sie sich nicht verantworten mussten/müssen. (Das Paradebeispiel ist auch hier einmal mehr der "Grüne" Volker Beck (MdB), der sich erfolgreich aus der Verantwortung in die Inanspruchnahme der Menschen­rechte flüchten konnte (galten die damals schon als Menschenrechte oder seit dem - hat Homosexualität etwas mit Flucht zu tun, s. o.), wobei wiederum deutlich wird, dass es sich bei den von den "Grünen" deklarierten und/oder in Anspruch resp. Besitz genommenen Menschen­rechten wenigstens nicht durchgängig um universelle Rechte und damit nicht um Menschen­rechte handeln kann.)

Poroschenko ist schon nicht mehr nur Warlord, er mutiert zum Oberterroristen, zum Irren, zum Bürgerkriegs­präsidenten allemal und zeigt damit gewalttätig und eindringlich: die Ukraine gehört nicht in den Westen, die Ukraine gehört wegen des gegen westliche Werte gering geschätzten Friedens also in den Osten Europas. Und diesem ist inzwischen wenigstens auf Augenhöhe zu begegnen. Die Politik des Westens muss sich unverzüglich und mit allem Nachdruck gegen Poroschenko und seine prowestlichen Schergen richten. Will der Westen glaubhaft bleiben (was er sich bislang bestenfalls selbst bestätigt), müssten sich Kriegsgericht und Internationaler Menschengerichtshof mit dem Fall bereits jetzt beschäftigen. Aber auch auf die Hinterleute muss zugegriffen werden, und seien es Regierungschefs westlicher Nationen.

17.07.2014: Abschuss einer Passagier­maschine der Malaysian Airlines über der Ostukraine. 298 Menschen finden den Tod. Poroschenko weist den Separatisten sofort Schuld zu. Die Presse überschlägt sich, die Schuldfrage nachzuvoll­ziehen. Infrage kommen soll neben den Separatisten Russland, aber auch das ukrainische Militär. Dieses besitzt, wie sich zäh und langsam herausstellt, das für einen Abschuss der Passagier­maschine offenbar stark infrage kommende Buk-Raketen­abwehr­system. Den Separatisten wurde vonseiten des Westens von vornherein der Besitz dieser Waffe und darüber hinaus ihr Einsatz unterstellt. Die Initiatoren des Luftkriegs in der Ostukraine2), die also zumindest und in jedem Fall Mitverant­wort­lichen, werden als solche nicht genannt: Poroschenko und der Westen. Oder muss es heißen: der Westen und Poroschenko? Nicht nur für diesen Sachverhalt, auch für die Entscheidung, ein unter eigener Hoheit stehendes ziviles Luftfahr­zeug durch das Kampf­gebiet fliegen zu lassen, soll in jedweder Konsequenz Russland verant­wortlich gemacht werden.

Wie in der Ukraine gibt es hier "Lebensraum im Osten", der aufgrund der der Perversion huldigenden, zerstörerischen resp. (heute vor allem zivilen) Verbrecher­kultur des Westens immer notwendiger für diesen wird. Und so wirkt die bereits jetzt gestellte, drastisch verfrühte, aber irgendwie schon radikale Forderung nach einem Boykott der Fußball­welt­meisterschaft 2018 in Russland vergleichbar den vor rund einem Monat aufgetauchten Hilferuf-Aufnähern aus China als Initiierung der ausgedehnten westlichen Homo-Lobby. Was deren Eroberungen aber zum Ziel haben, muss nicht stets wiederholt werden, sie haben es sichtlich zu dem Menschenrecht schlechthin erklärt.

Entgegen übelster Schmähpropaganda äußert sich Peter van Vliet, Forensiker der Niederlande vor Ort des Unglücks, am 21.07.2014, dem Tag der Abfahrt der Eisenbahn-Kühlwaggons nach Charkow, in denen die Leichen der Opfer nach dem Absturz gelagert wurden, überraschend vor der Weltöffent­lichkeit: "Ich habe mir die Waggons angesehen und muss sagen, die Lagerung der Opfer ist soweit in Ordnung" (bzw. im englischen Original: "... the storage of the bodies is good of quality") (MH 17: Expertenteam ... ZDF, heute, 21.07.2014,). Auch hier also wieder Propaganda seitens des Westens, die sich diesmal rücksichtlos gegen die ohnehin schwer getroffenen Angehörigen der Opfer der Katastrophe richtet.

Und: Hitler deklarierte die Osteuropäer zu "Untermenschen". Sind jetzt seine Nachfolger am Werk? Es ist wohl so: er scheint die Interessen der Deutschen lediglich auf die falsche Art und Weise vertreten zu haben. Jetzt ist sein Volk am Zug. Z. B.: Das Bundesverwaltungs­gericht hat ohne Begründung eine Entscheidung über die Beschwerde abgelehnt, dass der Bundesnach­richten­dienst (BND) Akten über den NS-Oberverbrecher Adolf Eichmann, einem der, wenn nicht dem Hauptorgani­sator des Holocaust, nur teilweise geschwärzt herausgibt (2013/14). Die "Bild"-Zeitung hatte heraus­gefunden, dass der BND bereits 1952 wusste, acht Jahre vor dem israelischen Geheim­dienst, wo sich Eichmann aufhielt. Der BND scheint womöglich eine Strafverfolgung Eichmanns sogar gezielt vereitelt zu haben, was ob seiner anfänglichen Zusammensetzung auch nicht wirklich überraschen kann3). Eichmanns übersicht­liche Biografie liefert das Deutsche Historische Museum.

01.08.2014: "Sogar Gegner von Putin, die Anhänger einer liberalen Opposition und prowestliche Russen schauen zunehmend fassungslos auf die Unterstützung des Westens für die Ukraine. Dass dort Regierungstruppen mit Luftwaffe und Panzern zunehmend auch Zivilisten töten, Ukrainer gegen ihren Widerstand zum Kriegsdienst geholt und Kriegssteuern eingeführt werden, lässt viele Russen sprachlos" (Mauder, Putin gibt sich..., Westfalen-Blatt). Jaja, das ist die Mentalität hier. Mit dieser die "richtigen" Ziele und Methoden zu verfolgen, ist seit dem "Dritten Reich" gewünschte Staatsräson bzw. eigentlich gerade nicht das wieder. Aber wenn man Recht hat? Die Ziele haben sich zumindest verlagert. So haben die Juden in der Ukraine zwar Angst vor den Faschisten, aber darum geht es ja irgendwie nämlich nicht, sondern z. B. um Menschenrechte, um die Rechte der Menschen also, ergo im Endeffekt, irgendwann einmal, z. B. wie es der Bundestagsabgeordnete der "Grünen" Volker Beck formulierte: "... um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können." So geht Terror.

03.09.2014: Die Untersuchungen zu der abgeschossenen Passagiermaschine der Malaysian Airlines am 17. Juli (s. o.) legen zunehmend ihren Abschuss aus der Luft und damit Poroschenko als Verantwortlichen nahe (Drewes, Brisante Spekulation...). Die (westlichen) Experten sind noch nicht einig. Nach scheinheiligen Friedensbekundungen zu Beginn seiner Präsidentschaft mit sehr rasch folgender Bürgerkriegseskalation meldete sich Poroschenko am Unabhängigkeitstag (24. August) zu Wort: "Der Krieg [...] wurde uns von außen aufgedrängt." Willkommen im Club. Wem sagen Sie das, Poroschenko, wem sagen Sie das. Besonders für den unglückseligen Bundespräsidenten Gauck will ich erinnern: "Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in- und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen...". Es ist wohl hoffentlich nicht erforderlich seine Reichstagsrede vom 30. Januar 1939 weiter zu zitieren und ich möchte auch niemand in die Nähe dieses Ungeheuers Adolf Hitler stellen, allein diese Geschichte macht es erforderlich, dass sich deutsche Stimmen gegen die aktuelle Politik des Westens hier zu Wort melden.

Der Bielefelder Europaabgeordnete Elmar Brok (CDU) ist der Meinung, dass 55% der Ukrainer alle Ukrainer sind (Fall 1). (Dialog­signale ..., Westfalen-Blatt.) Oder dass die anderen 45% genausogut sind und Poroschenko damit verzichtbar (Fall 2). Letztgesagtes kann er zurzeit nicht meinen, also entscheidet er sich dafür, das Scheitern der westlichen Demokratien zu erklären (Fall 1). Das hätte aber spätestens beim pädophilen Kindercaust der 1970er und 80er Jahre auffallen müssen. Es hätte es ja ohne Mühe können. Jetzt wird die Zukunft auf Grundlage dieser ungesühnten Massenverbrechen ausgefochten. Das syrische Volk bezahlt bereits dafür. Überdies ist ihm auch seine zweite Erklärung nicht möglich, sodass es jetzt außerordentlich schwer werden dürfte, den natürlicherweise (! Wer Wind sät, wird Sturm ernten. AT, Hosea 8, 7) aus den Geschehnissen sich ergebenden dritten Weg, die Gewalt, einzudämmen. Vielleicht wissen Volker Beck (MdB, "Die Grünen"), Sebastian Edathy (Ex-MdB, Sozialdemokratische Partei) und Konsorten jetzt noch Rat. Sie haben es implizit versprochen. Ab an die Front!

In Minsk verhandeln die Ukraine und die Separatisten am 05.09.2014 eine Waffenruhe, die erste gemeinsame seit Beginn der "Anti-Terror-Operation" im April. Poroschenko unterzeichnet dann ein Gesetz, das der Ostukraine einen Sonderstatus zubilligt4). Die Hoffnung auf Frieden ist endlich berechtigt. Der vom Westen eingesetzte Regierungschef Jazenjuk mimt den Diktator, tobt, und beginnt mit dem Bau einer 2.300 km langen Mauer, vergleichbar der innerdeutschen Grenzbefestigung 1961 - 1989. Hat der Geld. Davon abzulenken folgt prompt auch wieder nicht belegte Schmähpropaganda gegen Russland und Putin: dieser soll mit dem Einmarsch in Polen, Rumänien und dem Baltikum gedroht haben. Wie es dem Minister für Volksaufklärung und Propaganda, Dr. Joseph Goebbels, zugeschrieben wird: Man muss jemand nur genug mit Dreck bewerfen, irgendetwas wird schon hängen bleiben. Die westlich orientierten Länder Osteuropas und vor allem der sich offenbar persönlich rächende Gauck5) verweigern vehement die Einsicht in die Verbrechen der westlichen, insbesondere westdeutschen Gesellschaft nach 1945 und/oder wollen auch von ihnen profitieren.

19.10.2014: Ausgerechnet der Bundesnachrichtendienst (BND) legt eine Plausibilitäts­erklärung zur Ursache des Absturzes von MH 17 im Juli vor. Demnach haben sich Separatisten eines ukrainischen Buk-Raketen­abwehr­systems bemächtigt - der Absturz resultierte. Australien dementiert, verlangt russisches Eingeständnis. Jetzt stellt sich die Frage: kann der BND als entnazifiziert gelten, wo eine Entnazifi­zierung nicht statt gefunden hat? Welche Leute bilden heute den BND, in welcher Beziehung (beruflich, verwand­schaftlich, politisch) stehen sie zu den NS-Verbrechern (Berücksichtigung der juristischen Brücke)? Muss zur Klärung dieser Fragen der aus rechts­staatlich-rechtlichen Gründen geplatzte Prozess gegen das Reichs­sicher­heits­hauptamt (RSHA), der Mörder­zentrale des Dritten Reichs, nun doch nachgeholt werden, müssen die gesetz­lichen Voraus­setzungen entgegen bundes­deutscher Rechts­staat­lichkeit dafür geschaffen werden? Sollte Deutsch­land also seine Hausauf­gaben erst nachholen, bevor es in Sachen internationale Straf­rechts­belehrungen bzw. -verurteilungen tätig wird? Die Führung meint: im Gegenteil! Ungeniert und mit dem Recht einer Täterjustiz besteht Deutschland hartnäckig auf seinen Traditionen als Tätervolk. Täter sind eben Macher und das machte sie so wertvoll für den national­sozialistischen Staat.

Eine weitere Eskalation der Situation geschieht Ende Januar 2015. Nachdem Jazenjuk sich Anfang des Monats neuerliche Kreditbürgschaften von Kanzlerin Merkel eingeholt hatte (eine halbe Milliarde Euro, sowie außerdem 1,8 Milliarden Euro von der EU), rüstet Poroschenko direkt auf. Er will 2015 den militärischen Sieg, erklärt im Zuge massiver Aufrüstung, "dass 2015 das Jahr unseres Sieges wird" (Poroschenko rüstet auf, Westfalen-Blatt). Ein irrer Spirifinkel und ein brutaler Betonkopf, unfähig die demokratische Auseinandersetzung zu führen, finden bei den westlichen Antidemokraten, den Demokraten der rechtsstaatlich gesicherten Einheitsarroganz bzw. -meinung, alle denkbare Unterstützung Krieg zu führen. "Die ich rief die [beiden] Geister, werd' ich nun nicht los" (Goethe, Zauberlehrling). So sieht es also aus, wenn die Guten die Guten beschenken und die Guten sich das Gute nicht verdienen müssen. Sofort 50.000 von insgesamt 104.000 zusätzlichen ukrainischen Soldaten, junge Männer als Kanonenfutter, sollen in der Ostukraine für vor allem Poroschenkos Krieg verheizt werden, was sehr schnell erst einmal im Raketenbeschuss von Mariupol resultiert (24./25. Januar 2015). Das 21. Jahrhundert beginnt wie das 20., nur an anderem Ort. Steinmeier sieht sich veranlasst, weitere Sanktionen gegen Russland zu fordern. Wohl eine Verzweiflungstat - gegen die ukrainischen Kriegstreiber kann er nichts ausrichten. Wo sie die Oberhand gewinnen, melden sich auch wieder die Faschisten traditionell zu Wort: Schon Anfang Januar veranstalten Tausende einen Fackelzug durch Kiew.

Nach der Vereinbarung von Minsk am 12.02.2015 (Minsk II) erklärt Poroschenko direkt wie er die Vereinbarung interpretiert: "Der Frieden wird nicht in den Hallen der Diplomatie entschieden, sondern in den Schützengräben!" (Tagesschau, 13.02.2015, 20:00 Uhr.) Jawohl mein Füh... ähhh... größter Feldherr aller ähhh... einiger ähhh... Ukrainer! Jawohl! Schon eine Woche später zieht er seine Truppen und sich hoffentlich auf das wirkliche Minsk II zurück. Wieder ein paar Tage später bedauert offenbar ganz vorne an der Kriegstreiberfront kaltschnäuzig der deutsche Bundespräsident und evangelische Pfarrer Joachim Gauck im Rahmen seines Besuchs in Kiew zum Jahrestag des Gedenkens an die Toten auf dem Maidan, dass "wir uns nicht militärisch engagieren" (Ukraine gedenkt Maidan..., ZDF, 22.02.2015) und stellt Überlegungen für die politische Zukunft der Ukraine an. Sein Hass5) scheint keine Grenzen zu kennen, er ist willens die Deutschen wieder im kriegerischen Gemetzel untergehen zu lassen. Ein Antichrist. Er hat das Zeug zum Verbrecherpräsidenten. Einer schönen, neuen, "grünen", antisemitischen Sexualgesellschaft.

Die Eroberung der Ukraine bzw. ihres Hauptteils, der vom Westen massiv unterstützte Putsch der prowestlichen Kräfte in der Ukraine im März 2014 konnte, was allen Putschisten, also auch den meisten westlichen Regierungen absolut klar sein musste und aller Wahrscheinlichkeit nach auch war, die demokratische Auseinandersetzung in der Ukraine nicht ersetzen, wenn an dieser auch die gegenteiligsten Meinungen beteiligt gewesen wären, was natürlich nicht in das "grüne" und daher irgendwie auch sexualisierte Demokratieverständnis zumindest Westdeutschlands passt. Der sicher sehr schwierige und den hierzulande den in wesentlichen Bereichen kompromissunfähigen und totalitären "Grünen" am nächsten kommenden Kräfte nicht allein gerecht werdene demokratische Weg der Ukraine hätte den jetzt herrschenden Krieg allerdings verhindert, die Auseinandersetzung hätte nach (nicht-"grün"-) demokratischen und eben nicht militärischen Regeln stattfinden müssen, worauf man keinen Wert legte, bzw. in grenzenloser Arroganz und Dummheit sich darauf beruft, die ideologische Kolonisierung Anderer vertreten zu können. Es ist immer schwierig Anderen ein eigenes System aufzudrücken, Pädophile sind da vor allem deshalb erfolgreich, weil ihre Opfer sich nicht wirksam wehren können. Aus diesem Krieg lernen wir: ihre Methodik hat in der Welt denselben Erfolg wie er den Kindern angetan wird.



1) Der Fall Tugce legt es 2015 wieder offen: Der Verteidiger des Täters kündigt gleichwohl eines milden Urteils an, in Berufung zu gehen. Die Justiz wird dies wohl in selbstgefälligem Rechtsverständnis zulassen. Ihr Gerechtig­keitsdogma besagt, dass eine Verurteilung nichts am Geschehenen ändert. Was dieses Dogma ausklammert: Wie es für die Familie weitergeht. Gerechtigkeit im juristischen Sinn bedeutet also Schutz und Fürsorge oder allgemein Interessen­vertretung für Täter. Bzw. diesem die Tat nachzuweisen. Aber wozu, wenn es keine Konsequenzen hat? Ach ja, ich sagte es gerade irgendwie implizit: Von Tätern für Täter. NS-Täterjustiz aus den Anfangs­jahrzehnten der Bundesrepublik und was daraus geworden ist. Der Nationalsozialismus als Wegbereiter der Menschenrechte. Was stimmt mir daran nicht? Ah! Ich weiß: Der National­sozialismus als Wegbereiter der "Menschenrechte". National­sozialistischer Humanismus. So wird ein Schuh daraus.

Zurück nach oben


2) Nach dem Abschuss meldete eine Nachrichten­sendung, dass die USA einen Luftkrieg in der Ostukraine abstreiten. (Die Nachrichten­politik der USA ist in dem Sinne zurückhaltend, dass viele Aussagen lediglich von (oft renommierten) Zeitungen verbreitet werden. Das legt andererseits nahe, dass das Grundgerüst der Zeitungs­landschaft in Amerika sich unter der Kontrolle der Regierung befindet.) Für die USA mag gelten, dass sie selbst keine Luftangriffe fliegen, folgende Meldungen belegen aber grundsätzlich derartige Kampfhandlungen:

  • Ende April 2014 wird über der von Separatisten kontrollierten ostukrainischen Stadt Slawjansk ein ukrainisches Militärflugzeug vom Typ Antonow AN-30 beschossen, aber niemand verletzt, wie das Verteidigungs­ministerium im Kiew mitteilt (USA sagen Ukraine..., West­falen-Blatt).

  • Am 28.5.2014 bestätigt der ukrainische Innenminister Arsen Awakow einen erfolgreichen Luftangriff der ukrainischen Armee gegen die Separatisten Nähe Lugansk (OSZE vermisst Beobachter, West­falen-Blatt).

  • Mitte Juni greifen Separatisten eine ukrainische Militärmaschine beim Landemanöver auf den Flughafen Lugansk an (Kiew droht mit Bruch, West­falen-Blatt).

  • Die Meldung vom Abschuss eines Kampfflugzeuges des Typs Suchoi SU-25 durch die Separatisten kurz darauf wird von Regierungs­tellen offenbar nicht dementiert (Tote in der Ostukraine, West­falen-Blatt).

  • Wenige Tage vor dem Absturz meldet das ukrainische Verteidigungs­ministerium, dass bei zwei von insgesamt fünf gezielten Luftschlägen bis zu 40 Separatisten getötet worden seien (Luftwaffe tötet Separatisten, West­falen-Blatt).



3) Auf der Internetseite des BND heißt es dazu lakonisch: "Die besondere politische Konstellation nach dem Zweiten Weltkrieg und die daraus resultierende[n] Entwicklungen machten es sehr schnell notwendig, vorhandenes Wissen und Informationen von sicherheits­politischer Bedeutung zu bündeln."

Zurück nach oben


4) Das dem ehemaligen Russischen Reich zugehörige Gebiet Neuruss­land ist eine kommuni­stische Schenkung an die Ukraine, die nach also kommuni­stischer Wertig­keit heute irgendwie beiden Ländern gemeinsam unter­stellt sein müsste. Nach deutschem Recht müsste es sogar am Ehesten so sein (denkbar wäre z. B. die Begründung Kommunismus/Sozialismus, vgl. die Rehabilitierung von durch DDR-Gerichte verurteilten NS-Verbrechern seitens westdeutscher Justiz seit der Wieder­ver­einigung 1990), dass die Ukraine vor allem aufgrund irgend­welcher Verjährungs­fristen recht­mäßig profitiert. Im Umkehr­schluss bedeutet dies, dass die Gebiete heute zu Russland gehören würden. Weil das aber eben nicht geht, nimmt "das Recht" eine "indianische" Wendung, das heißt, es ist immer das gerade (begründetes/begründbares) Recht, was zum Nutzen des Westens ist.

Zurück nach oben


5) Gaucks Vater war über mehrere Jahre in der Sowjetunion in Lagerhaft. Die aus dem national­sozia­listischen Humanismus erwachsene westdeutsche Verbrecher­fürsorge und -förderung kommt seinem Hass zuteil, den er an den Opfern auslässt: ihnen gerecht zu werden, verkündet er in schlimmster priesterlicher Wohlgefälligkeit (siehe auch hier) als Regelbruch des Rechtsstaats (Gegen "Linken-Bashing", West­falen-Blatt). Damit äußert er zugleich einen wesentlichen Kern des real existierenden nationa­lsozialistischen Rechts­verständnisses (s. o.) in Hitlers Nachfolge­staat. Platz für seinen Hass ist hier großzügig bemessen. Das hängt mit der Freiheit zusammen. (Herr Gauck, Sie scheinen es noch nicht bemerkt zu haben oder nicht bemerken zu wollen, aber dies ist eine aus dem Sachverhalt begründete nicht abwendbare Aufforderung zum unvermeidlichen Rücktritt. Ich verstehe, dass das ein herber Schlag für Ihr persönliches Welt- und Selbstbild ist, sowie für Ihre weitere Lebensplanung "ganz oben", aber gut schleimen können macht noch keinen guten Präsidenten, wie Sie jetzt selbst sehen, im Gegenteil. Denken Sie an die Millionen Opfer, die diesen Planeten bevölkern und da soll ausgerechnet Deutschland es sich leisten bzw. Sie für Ihre Karriere es Deutschland sich leisten lassen, und ich spreche hier auch die Vergangenheit in den Konzentrationslagern an und denke weniger an Ihre blendende Opferrolle als informeller Mitarbeiter der Stasi, auf Kosten dieser Menschen einen Rechtsstaat zu verkünden? Ich hätte erwartet, dass in Kenntnis dieses wirklich schlimmen und eklatanten Widerspruches, Sie auffordern den Rechtsstaat zu verwirklichen und ähnliches. Rechtsstaat ist keine Worthülse, es hat Inhalt. Tipp: Deutschland ist heute mehr ein ("grüner") Sexualstaat denn ein Rechtsstaat. Also bitte, ... zügig, Sie hatten massenhaft Gelegenheit über den Faschismus zu lernen, Ihre Entscheidung, wenn Sie die Konsequenz gezogen haben, das als Gängelei des DDR-"Unrechtsstaates" zu bewerten. Sollte das Ihre Interpretation (gewesen) sein, sind Sie zudem gefährlich. Vielleicht, ich meine sehr wahrscheinlich erklärt es außerdem die starke Rechtslastigkeit vieler ehemaliger Bewohner der DDR. Aber wen interessiert das schon und wem sage ich das: Unsere Eliten haben das ja alles im Griff, wo bei uns sogar Männer Kinder kriegen oder so und so weiter. Grundlagen zur Bewahrung der bzw. doch nur einer gewissen, irgendwie, kommt mir vor, mehr von kruden Pervsönlichkeiten gewünschten "Schöpfung"? Was hat ein Pfarrer vor, der diese Kröte schluckt?)

Zurück nach oben




Literatur, Quellen:

Angeblich US-Söldner im Einsatz, Westfalen-Blatt Nr. 109, S. 5, 12.05.2014.

Augstein, Jakob, S.P.O.N. - Im Zweifel links: Böser Russe, guter Ami, in: Spiegel online, Poli­tik, Nach­rich­ten - Poli­tik - Deutsch­land, Spie­gel online GmbH, Ham­burg: 09.12.2013, URL: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/jakob-augstein-ueber-merkel-und-gauck-und-die-ostpolitik-a-937927.html (13.12.2013).

Boy, Ann-Dorit, Die falsche Stra­te­gie, in: Frank­furter All­ge­meine Zei­tung GmbH (Hg.), faz.net - Home - Poli­tik, 08.12.2013, URL: http://www.faz.net/aktuell/politik/gauck-boykottiert-sotschi-die-falsche-strategie-12700761.html (12.12.2013).

Bundesnachrichtendienst (BND), Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Hg.), Geschichte, URL: http://www.bnd.bund.de/DE/Einblicke/Geschichte/geschichte_node.html (26.08.2014)

Dialogsignale aus Moskau und Kiew, Westfalen-Blatt Nr. 122, S. 1, 27.05.2014.

Drewes, Detlef, Brisante Spekulation um MH 17, Westfalen-Blatt Nr. 204, S. 5, 03.09.2014.

Drewes, Detlef, EU-Minister zögern mit Sanktionen, Westfalen-Blatt Nr. 89, S. 5, 15.04.2014.

Eichmann-Akten geschwärzt, Westfalen-Blatt Nr. 171, S. 5, 26./27.07.2014.

Einseitig Waffenruhe erklärt, Westfalen-Blatt Nr. 141, S. 6, 21./22.06.2014.

EU schafft Zoll­schran­ken für Ukra­ine ab, in: Handels­blatt GmbH (Hg.) - Politik - Inter­na­tional - Artikel, URL: http://www.handelsblatt.com/politik/international/hilfspaket-fuer-ukraine-eu-schafft-zollschranken-fuer-ukraine-ab/9602264.html (21.04.2014).

EU unter­zeichnet Abkom­men mit Ukra­ine, in: ZDF, heute, Sen­dung vom 21.03.2014, 19:00 Uhr.

Gegen "Linken-Bashing", Gauck begrüßt DDR-Aufarbeitung, Westfalen-Blatt Nr. 288, S. 6, 11.12.2014.

Genfer Erklä­rung zur Ukraine im Wort­laut, in: Nord­deut­scher Rund­funk (Hg.), ARD - Nach­richten - tages­schau.de - Aus­land, 17.04.2014, 20:00 Uhr, http://www.tagesschau.de/ausland/genfer-erklaerung100.html (21.04.2014).

Heftige Gefechte in der Ost-Ukraine, in: Nord­deut­scher Rund­funk (Hg.), ARD - Nach­richten - tages­schau.de, Sen­dung: tages­schau 11.07.2014, 20:00 Uhr, URL: http://www.tagesschau.de/sendung/tagesschau/ (11.07.2014).

Husemann, Mirjam, Die NS-Rassen­politik, in: Stiftung Deutsches Histo­risches Museum (Hg.), Lebendiges virtuelles Museum Online LeMO, Berlin, URL: http://www.dhm.de/lemo/html/nazi/innenpolitik/rassenpolitik/ (10.07.2014).

Jazenjuk bittet Deutschland um weitere Kredite, West­falen-Blatt Nr. 7, S. 5, 09.01.2015.

Jennen, Birgit, Außenminister Steinmeier droht Russland mit neuen Sanktionen, in: WeltN24 GmbH, Die Welt - Home - Außenminister Steinmeier droht Russland mit neuen Sanktionen, 26.01.2015, URL: http://www.welt.de/newsticker/bloomberg/article136793834/Aussenminister-Steinmeier-droht-Russland-mit-neuen-Sanktionen.html (27.01.2015).

Klare Worte an Putin, Australien fordert Entschuldigung für Abschuss von MH 17, West­falen-Blatt Nr. 263, S. 6, 12.11.2014.

Kiew droht mit Bruch, West­falen-Blatt Nr. 137, S. 1, 16.06.2014.

Kiew geht auf Separatisten zu, in: Norddeutscher Rundfunk (Hg.), ARD - Nachrichten - tagesschau.de - Ausland, 18.04.2014, URL: http://www.tagesschau.de/ausland/ukraine-konflikt154.html (21.04.2014).

Krieg der Worte in Ukraine-Krise: Lawrow wirft Kiew Verlet&#shy;zung von Genfer Abkommen vor, in: Spiegel Online GmbH (Hg.), Spiegel Online - Politik - Ausland - Ukraine - Ukraine-Krise: Russland wirft Kiew Verletzung von Abkommen vor, 21.04.2014, URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-krise-russland-wirft-kiew-verletzung-von-abkommen-vor-a-965393.html (21.04.2014).

Kriegsparteien werfen sich Abschuss vor, West­falen-Blatt Nr. 164, S. 4, 18.07.2014.

Luftwaffe tötet Separatisten, West­falen-Blatt Nr. 160, S. 6, 14.07.14.

Mauder, Ulf, Putin gibt sich unbeteiligt, West­falen-Blatt Nr. 176, S. 5, 01.08.2014.

MH 17: Expertenteam untersucht Leichen, in: ZDF, heute, Sen­dung vom 21.07.2014, 19:00 Uhr.

Östliche Partner­schaft stört Putin, West­falen-Blatt Nr. 268, S.4, 19.11.2013.

Ostukraine unter Raketen­beschuss, OWL am Sonntag, Nr. 4, 25.01.2015.

OSZE vermisst Beobachter, West­falen-Blatt Nr. 123, S.6, 28.05.2014.

Poroschenko ruft einwöchige Waffenruhe aus, faz.net, Online-Portal der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, 20.06.2014, Home - Politik - Ukraine, URL: http://www.faz.net/aktuell/politik/ukraine-poroschenko-ruft-einwoechige-waffenruhe-aus-13001432.html (25.08.2014).

Poroschenko rüstet auf, Westfalen-Blatt Nr. 4, S. 6, 06.01.2015.

Poroschenko zu Waffenruhe bereit, West­falen-Blatt Nr. 159, S.4, 12./13.07.2014.

Putsch in Kiew: Welche Rolle spielen die Faschi­sten?, in: Nord­deut­scher Rund­funk, Pano­rama, Sendung vom 06.03.2014, 22:00 Uhr.

Sand, Sonila, Vor 15 Jahren: NATO-Inter­ven­tion gegen Serbien, in: Deutsche Welle (Hg.), DW / Media Center / Alle Inhalte, 21.03.2013, URL: http://dw.de/p/1BRKj (21.04.2014).

Schmid, Ulrich, Signal an Putin, in: Neue Züricher Zeitung, Aktuell - International - Auslandsnachrichten, 09.12.2013, URL: http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/gauck-faehrt-nicht-nach-sotschi-1.18200408 (13.12.2013).

Stabenow, Michael, EU will mehr Russen bestrafen, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (Hg.), faz.net - Home - Politik - Ausland, 14.04.2014, URL: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/eu-will-mehr-russen-bestrafen-12895969.html (21.04.2014)).

Stein­meyer: "Wir fangen wieder von vorne an.", in: ZDF, Berlin direkt, Sen­dung vom 09.03.2014, 19:10 Uhr.

Tage der Ent­schei­dung, West­falen-Blatt Nr. 280, S. 4, 03.12.2013.

Tote in der Ostukraine, West­falen-Blatt Nr. 139, S. 6, 18.06.2014.

Ukraine gedenkt Maidan-Opfern, in: ZDF, heute, Sendung vom 22.02.2015, 19:00 Uhr. Ukraine rüstet weiter auf, West­falen-Blatt Nr. 17, S. 6, 21.01.2015.

Ukraine trauert nach Flugzeugabschuss, West­falen-Blatt Nr. 137, S. 6, 16.06.2014.

Ukraine vor der vereinbarten Waffenruhe, in: Norddeutscher Rundfunk (Hg.), ARD Tagesschau vom 13.02.2015, 20:00 Uhr, URL: http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts-6841.html (18.02.2015).

Urteil: BND muss Akten von NS-Mörder Eichmann nicht veröffentlichen, in: Spiegel online > Nachrichten > Panorama > Justiz > Adolf Eichmann: BND muss Akten von NS-Mörder nicht veröffentlichen, 27.06.2013, URL: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/adolf-eichmann-bnd-muss-akten-von-ns-moerder-nicht-veroeffentlichen-a-908266.html (27.07.2014).

USA sagen Ukraine Hilfe zu, West­falen-Blatt Nr. 94, S. 1, 23.04.2014.






Themen-Auswahl / Seitenanfang Zurück zur Fundgrube





"Er war der Inbegriff des Raubtierkapitalisten. [...] Zeitgenossen erinnern sich heute mit einer Mischung aus Bewunderung und Abscheu daran, wie Chodorkowski in den neunziger Jahren Konkurrenten beiseite räumte" berichtet der "Spiegel" (Schepp, Ikone Chodorkowski) in einem insgesamt sicher eher antirussischen Artikel über den von Deutschland zur Menschenrechts-Ikone stilisierten Wirtschaftsschwerkriminellen Michail Chodorkowski. Der Menschengerichtshof in Straßburg wies seine Beschwerde in der Sache gleich zweimal zurück. Wenigstens ein Mord fand in seiner Umgebung statt, eine Beteiligung konnte ihm nicht nachgewiesen werden.

Der Kalte-Krieg-Stratege und ehemalige deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher will sich beweisen, macht aber nur die Affinität eines Teils der Deutschen zu Schwerverbrechern deutlich und merkt es scheinbar nicht. Oder hat sich mit diesem Teil offenbar offizieller opportunistischer Politik wenigstens arrangiert, d. h. es ist ihm, vor allem auch im Hinblick auf deutsche Vergangenheit, egal. Seine Mega-PR-Aktion hatte er frühzeitig begonnen, zur Bundestagswahl kam sie dennoch viel zu spät. Hier geschieht nichts anderes, als dass der Großteil der Deutschen wie einst wieder verführt werden soll. Nach braun kommt "grün". Diese wollten in mindestens Weimarer Manier einen Staat zerstören, der seiner Verantwortung nach 1945 gerecht werden sollte. Genscher macht mit, um seiner Partei einen Vorteil zu verschaffen. Mit einem Blick über den Tellerrand hinaus hätte es die FDP vielleicht geschafft.

Diesmal geht es den Verbrechern um die Etablierung einer verbrecherischen Zivilgesellschaft. Dies scheint ihnen der angemessene, zeitgemäße, durchsetzbare und menschenrechtliche Rahmen, ihr zerstörerisches Werk in Gleichberechtigung und Wohlbefinden auszuleben. Durch seine frühe Parteinahme profiliert sich Amnesty International wie so oft als Verbrecherhilfswerk.

09.03.2014: Der kriminelle und sicher noch millionenschwere Chodorkowski verliest die Kriegserklärung der Einflussreichen (u. a. System Merkel) und Reichen des Westens: "Es gibt ein anderes Russland. Auch bei uns demonstrieren Leute gegen den Krieg, obwohl sie damit Gefängnis riskieren." Wie meistens versucht Russland, um an einer gemeinschaftlichen und Friedenspolitik beteiligt zu werden, selbst den perfiden und kruden Begierden des Westens gerecht zu werden, auch wenn es am Ende so oder so nur betrogen wird: siehe NATO-Osterweiterung. Sie macht die zuverlässige Unzuverlässigkeit des westlichen Bündnisses mehr als deutlich. Misstrauen gegenüber Russland dient den kriminellen Interessen Interessen der Kriminellen des Westens. Und denen vertrauen die Politiker des Westens. Es muss sich ein Großteil aus ihnen rekrutieren oder sie merken nicht, wie Kriminelle sie beeinflussen, kriminelle Lebensweise etabliert ist.





Literatur, Quellen:



Nieder­lage für Chodor­kowski vor Menschen­rechts­gericht, in: Augs­burger Allge­meine, Nach­richten - Politik, 31.05.2011, URL: http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Niederlage-fuer-Chodorkowski-vor-Menschenrechtsgericht-id15323116.html (25.12.2013).

Offen­bar immer noch vermö­gend, Chodor­kowskis Konten, in: West­falen-Blatt Nr. 297, S. 4, 23.12.2013.

Referendum über Verbleib der Krim, in: ZDF, heute, Sendung vom 09.03.2014, 19:00 Uhr.

Schepp, Matthias, Ikone Chodor­kowski, Der russische Staat rächt sich an seinem berühm­testen Häft­ling, in: Der Spiegel, 50/2010, 13.12.2010, URL: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-75638335.html (24.12.2013).

Straßburg rügt Russ­land wegen Chodor­kowski-Prozess, Deutsche Welle (DW) - Themen - Menschen­rechte, 25.07.2013 URL: http://www.dw.de/stra%C3%9Fburg-r%C3%BCgt-russland-wegen-chodorkowski-prozess/a-16975771 (25.12.2013).

Windisch, Elke, Michail Chodorkowski soll schon 2014 freikommen, in: Tagesspiegel - Politik, 21.12.2012, URL: http://www.tagesspiegel.de/politik/russland-michail-chodorkowski-soll-schon-2014-freikommen/7549824.html (25.12.2013)




Themen-Auswahl / Seitenanfang Zurück zur Fundgrube





Emil Nolde-Retrospektive Frankfurt 2014. Bild "Das Leben Christi", sein Meisterwerk, perspektivisch von rechts aus abgebildet. Zunächst fiel mir der Christus in der rechten oberen Kassette des rechten Flügels auf. Ich musste spontan lachen, so albern wirkte er auf mich. Mein Blick ging weiter und abermals fing ich an zu lachen, als ich die römischen Soldaten, insbesondere den links knieenden rechts unten im Zentralbild sah. Das war kindische Kunst! Ich bemühte mich mit der gebotenen Ernsthaftigkeit um eine weitere Betrachtung des Bildes. Eine Mischung aus unbeholfenen (z. B. der mehr als Schlossgespenst erscheinende, auferstehende Christus im rechten Flügel links unten), kindlichen (z. B. die wie die Hexe aus Hänsel und Gretel wirkende Maria oder soll dies gar den dritten König darstellen im linken Flügel links unten), kindischen (s. o.) und den Expressionismus rational erfassten (v. a. Farbgebung) Anteilen. Dann las ich den Artikel und wurde informiert, dass Nolde ein "glühender Hitler-Anhänger" war. Ich erkannte zudem, dass er expressionistische Kunst zu malen versuchte, weil er verstanden und eingesehen hatte, dass dies der angemessene, richtige Stil der Zeit war, die Lebensgefühle künstlerisch auszudrücken. Der Stil entsprach diesen also auch irgendwie und scheinbar am Besten.

Nolde war also mehr ein Nachahmer, weniger Expressionist und sicher kein Protagonist. Wer weiß, was sein Stil geworden wäre. Er brauchte scheinbar die Expressionisten, den Expressionismus zum Vorbild, um ihn anzuwenden. Genau diese Rolle spielte vermutlich Hitler in seinem Leben: Nolde begriff sich wohl einerseits als großen Künstler und andererseits mit und wegen dieser seiner Kunst als lebenswertes Individuum. Sollen die andern doch sehen wo sie bleiben. Volk, Mob, Pöbel, Untermenschen, nicht sein Problem, er ist besser, etwas Besseres. Welch eine Enttäuschung muss die Ablehnung der Mächtigen für ihn gewesen sein, welch ein Glück mit dieser überheblichen, Menschen verachtenden, narzistischen Selbsteinschätzung überlebt zu haben, wohl weil diese, rassistisches Herrenmenschentum, Dogma war. Er hatte wohl nicht begriffen, dass Nationalsozialismus hauptsächlich töten hieß und dachte, seine durchaus nicht nur eigennützigen Interessen, Expressionismus für Deutschland, unterbringen zu können, weil er mit weniger, Nationalsozialismus-light sozusagen, mehr als einverstanden war. Er bekam nach dem "Dritten Reich" seine Anerkennung. Da passte dann die Kongruenz und wird bis heute fortkultiviert. In Verflechtung einer mangelhaften bis ungenügenden Entnazifizierung und trotz z. B. der oben genannten Auffälligkeiten an wenigstens Teilen seiner Kunst. Auch Kunst ist nicht einfach.





Literatur, Quellen:



Trauner, Sandra, Emil Nolde und die Nazis, Westfalen-Blatt Nr. 55, S. 12, 06.03.2014.




Themen-Auswahl / Seitenanfang Zurück zur Fundgrube





Im rechten Teil Deutschlands (inzwischen immer noch, aber schon weniger überwiegend kartografisch gesehen) ist es nach Ansicht auch höchst­instanzlicher deutscher Gerichte dem Asyl­bewerber Oury Jalloh gelungen, an Metallbett und Wand an allen vier Extremi­täten einzeln jeweils mit Handschellen gefesselt, auf einer schwer entflamm­baren und kaum brenn­baren Matratze, in einem geschlos­senen Raum praktisch ohne Sauer­stoff­zufuhr, sich selbst zu verbrennen. Das dafür angeblich zum Einsatz gekommene Feuerzeug wurde erst bei der zweiten Unter­suchung der Zelle entdeckt. Es wurden auf diesem keine DNA-Spuren oder Faser­reste der Klei­dung von Jalloh gefunden. Die Video­bänder von der Durch­suchung der Zelle sind ver­schwun­den. Laut "Initiative in Gedenken an Oury Jalloh e. V." fanden sich in dem Urin (womöglich ist gemeint: in den nicht verdampften festen Bestandteilen etc.) keine Spuren des Stresshormons Noradrenalin, was bedeutet, dass Jalloh schon zu Beginn des Brandes ohne Bewusstsein war.

Wurde Jalloh also verbrannt nachdem er bereits tot war? Dann ist er z. B. nicht an Erbrochenem erstickt. Überhaupt scheidet dann eine Todes­art ohne Fremd­einwirkung aus, da der oder die Täter damit hätten rechnen müssen, dass darauf erkannt werden würde, dass nicht mehr nur Fahr­lässig­keit sondern Vorsatz der Tat zugrunde liegt: das Feuer wäre in der Absicht gelegt, ein Tötungs­delikt zu verdecken. Es sei denn, der oder die Täter hätten sich auf die Recht­mäßig­keit ihres Handelns verlassen können (vergleichbar Holocaust).

Die Staats­an­walt­schaft ver­schwieg die Tat­sache, dass Jalloh fixiert gewesen war und machte sich damit vermutlich der Mit­täter­schaft dieses dann potenziellen Kapital­ver­brechens schuldig. Erst wegen der Nach­for­schungen einer Beratungs­stelle für Opfer rechts­extremer Gewalt räumte die Staats­anwalt­schaft diesen Umstand ein. Wohl auch deshalb durfte es sich schluss­endlich um kein Ver­brechen handeln. Eine BGH-Richterin lobt ausdrücklich die Rechts­fehler­freiheit auch für die Fest­stellung der Brand­ursache. Damit macht sie deutlich, welche Spiel­räume der Rechts­staat bietet, wie er missbraucht werden kann und dass es wohl auch so ist. Darüber hinaus wird deutlich, was es bedeutet, dass sich der Westen als "die Guten" versteht und wie es gemacht wird.

Ich verstehe das nicht, wo wir in Deutsch­land doch so gut zu den Verbrechern sind. Im Sinne der Menschen­rechte wenden wir uns geradezu mit den Verbrechern gegen ihre Opfer. Die können sich doch auch mit eingeschla­genem Schädel noch einen schönen Abend machen! Welchem Menschen­rechts­ver­ständnis wird damit Genüge getan? Wem nützt das, darf das wirklich von Nutzen sein? Ich dachte, dass die Allgemein­heit dafür in Anspruch genommen wird. Aber das sind ja nicht alle. Wer also ist verant­wort­lich und zur Rechen­schaft (juristisch, politisch, materiell ...) zu ziehen? Verstehe: kein Interesse. Da gibt's doch dieses schöne, alte, deutsche Volkslied ... ich komm' nicht d'rauf ... doch, jetzt, diese eine Zeile: "... und wenn alles in Scherben fällt, ramtamtam ...", jaaajaja, jetzt dämmert es ... worauf dann gereimt wird: "... und morgen die ganze Welt!" In der Ukraine stehen wir schon wieder. Erst mal zum Manöver. Und Indiana Jones überlebt schon 2008 gewitzt-abenteuerlich eine Atombomben­explosion. Das Propaganda­ministerium schläft auch nicht.





Literatur, Quellen:



BGH bestätigt Urteil zum Tod von Oury Jalloh, Zeit online GmbH (Hg.), Zeit online - Start - Gesellschaft - Zeitgeschehen, 04.09.2014, URL:http://www.zeit.de/gesellschaft/2014-09/bundesgerichtshof-oury-jalloh-urteil-polizei-asylbewerber (14.09.2014).

Gericht verurteilt Polizisten zu Geldstrafe, in: Süddeutsche Zeitung Digitale Medien GmbH (Hg.), Süddeutsche.de - Home - Politik - Rechtsextremismus, 13.12.2012, URL: http://www.sueddeutsche.de/politik/prozess-um-tod-des-asylbewerbers-oury-jalloh-gericht-verurteilt-polizisten-zu-geldstrafe-1.1549339 (14.09.2014).

Initiative in Gedenken an Oury Jalloh e. V., Internetseite "Break the silence", URL: http://initiativeouryjalloh.wordpress.com/ (14.09.2014).

Karlsruhe bestätigt Urteil im Fall Oury Jalloh, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (Hg.), faz.net - Home - Politik - Inland - Feuertod eines Asylbewerbers, 04.09.2014, URL: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/feuertod-eines-asylbewerbers-karlsruhe-bestaetigt-urteil-im-fall-oury-jalloh-13135127.html (14.09.2014).




Themen-Auswahl / Seitenanfang Zurück zur Fundgrube





Neuer Karika­tu­ren­streit: der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan wird als Zähne fletschender Hund an der Kette dargestellt. Nach ursprünglicher Veröffent­lichung in einer deutschen Sonntags­zeitung ist die Karikatur nun in einem Schulbuch im "grün" regierten Baden-Württem­berg erschienen. Das erinnert irgendwie an Bilder aus Ländern, in denen schon Kinder Steine in die Hände gedrückt bekommen, um sie gegen andere Menschen zu werfen. Die "Grünen" verstehen sich offenbar weiterhin als Kinder-Experten. Ihr "grüner" Minister­präsident Winfried Kretsch­mann weist Kritik zurück und Erdogan zurecht: dieser solle sich darum kümmern, wie er selbst in seinem Land mit Kritikern umgeht.

Zu dem Streit ist mir diese intel­ligente Karikatur eingefallen:

Über ein Meer von Leichen rennt Volker Beck (MdB, "Die Grünen") mit riesigem, erigiertem Penis panisch fliehenden Kindern hinterher. Irgendwo seitlich im Hinter­grund (aus der Richtung aus der Volker Beck kommt) ein Homo-Luxus­palast mit einem Schild "Deutscher Bundestag". Den Hinter­grund der gesamten Szene bildet das hämisch grinsende Gesicht von Winfried Kretsch­mann (Minister­präsident Baden-Württem­berg, "Die Grünen"). Unter­titelt: "Ich vergebe Dir."





Literatur, Quellen:



Streit über Erdogan in Schulbuch: Bundesregierung verteidigt Karikatur, in: Spiegel online GmbH, Hamburg, 05.11.2014, Spiegel Online Nachrichten > SchulSPIEGEL > Türkei > Erdogan Karikatur: Bundesregierung spricht zum Streit über Zeichnung, URL: http://www.spiegel.de/schulspiegel/erdogan-karikatur-bundesregierung-spricht-zum-streit-ueber-zeichnung-a-1001233.html (05.11.2014)

Streit über Erdogan-Zeichnung: "Eine Karikatur karikiert, deshalb heißt sie so", in: Spiegel online GmbH, Hamburg, 04.11.2014, Spiegel Online Nachrichten > SchulSPIEGEL > Türkei > Erdogan-Karikatur: Streit um Schulbuch-Abbildung geht weiter, URL: http://www.spiegel.de/schulspiegel/erdogan-karikatur-streit-um-schulbuch-abbildung-geht-weiter-a-1000999.html (05.11.2014)

Türkei kritisiert Karikatur in deutschem Schulbuch, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (Hg.), faz.net, 04.11.2014, Home > Politik > Türkei > kritisiert Erdogan-Karikatur in deutschem Schulbuch, URL: http://www.faz.net/aktuell/politik/tuerkei-kritisiert-erdogan-karikatur-in-deutschem-schulbuch-13247171.html (05.11.2014)

Türkei sauer wegen Karikatur in Schulbuch, in: n-tv - Mitglied der Mediengruppe RTL Deutschland, n-tv Nachrichtenfernsehen GmbH, Startseite > Politik > An Erdogans deutscher Hundehütte: Türkei sauer wegen Karikatur in Schulbuch, URL: http://www.n-tv.de/politik/Tuerkei-sauer-wegen-Karikatur-in-Schulbuch-article13897216.html (05.11.2014)




Themen-Auswahl / Seitenanfang Zurück zur Fundgrube





Mit Tücke und Hinterlist ist es der "West"-radikalen Regierung Polens gelungen, dass der Repräsentant der Befreiungsarmee von Auschwitz, der russische Präsident Wladimir Putin, dem Gedenktag zum 70. Jahrestag der Befreiung fern blieb. Deutschland nutzt zugleich die Chance und räumt dem Präsidenten des Bundesverfas­sungs­gerichts, dem obersten Repräsentanten dem nationalsozia­listischen Staat rechtlich nachfolgender (west-)deutscher Rechtsstaatlichkeit/Täterjustiz zu einer Gedenkstunde im Bundestag Platz ein. Historisch hanebüchen ist die Behauptung, vor allem oder sogar nur Ukrainer hätten das Lager befreit.

Nicht nur ein maximaler Affront gegen die letzten Überlebenden des Holocaust, diesen politisch zu instrumentalisieren, was die Werte und den dramatisch wachsenden Antisemitismus in Westeuropa widerspiegelt und Polens Weg in den Westen auch wie den Aufbruch der Pädophilen in den sexuellen Kindercaust der 1970er und 80er Jahre wirken lässt. Freiheit ohne Verantwortung ist Verbrechen, Verbrechen ist Freiheit ohne Verantwortung. Opfer spielen keine Rolle. Antisemitismus ist für den Kampf des Verbrechens um Freiheit ohnehin und gerade wieder in Europa unvermeidbar. Benehmen - Regeln einhalten, Grenzen beachten - widerspricht der Freiheit, das weiß jeder Perverse. Kannibalen müssten schließlich auch hungers sterben.

Aber nicht nur der in Frankreich gegenwärtig dramatisch ausgeprägte Antisemitismus verbirgt sich hinter der Charlie Hebdo-Kampagne, es ist auch die Generation der Kinderschänder, die Kinder der Auschwitztäter-Generation, 68er und Vergleichbare, Mitläufer etc. (besondere Erwähnung müssen die homosexuellen Männer hier erfahren), die die Ziele der Französischen Revolution heute bedenkenlos verraten, um sich selbst, diesen Abschaum, um ihre widerliche Haut zu retten. Sich darauf verlassend, morgen ist wieder business as usual. Jetzt bis zum nächsten Anschlag. Wann bis zur Bombe? Sie finden und fanden sich schon immer in der "grünen" Partei zusammen.

Frankreich gewinnt dadurch lediglich ein wenig Zeit, seine Probleme, die in den Antisemitismus führten, zu lösen. Was helfen würde, sich aber in West-Europa nicht durchsetzen lässt (wohl insbesondere auch wegen des Umgangs der Deutschen als Holocaust-Verbrecher mit sich selbst): Opfern, nicht Tätern helfen.

Die "Grünen" allerdings sind in der Lage Polens "West"-Radikale zu toppen: Klaus Rees, Abgeordneter der Bielefelder Ratsfraktion dieser "Un"-Partei, scheute sich nicht, die "Grünen" und sich zu profilieren, wo er als Redner auftrat beim öffentlichen Gedenken an die Opfer des Holocaust, das zum 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee, speziell dem Gedenken an die verfolgten, verschleppten und ermordeten Kinder und Jugendlichen gewidmet war.





Literatur, Quellen:



Antisemitische Taten 2014 verdoppelt, 851 antisemitische Taten in Frankreich, in: Norddeutscher Rundfunk (Hg.), ARD - Nachrichten - tagesschau.de - Startseite - Ausland - Antisemitische Taten in Frankreich 2014 verdoppelt, 27.01.2015, URL: http://www.tagesschau.de/ausland/antisemitismus-frankreich-103.html (08.02.2015).

Auschwitz muss immer Mahnung bleiben, Westfalen-Blatt Nr. 23, S. 4, 28.01.2015.

Großheim, Bernd, Putin kommt nicht, in: Norddeutscher Rundfunk (Hg.), ARD - Nachrichten - tagesschau.de - Startseite - Ausland - Putin kommt nicht zum Auschwitz-Gedenken, 13.01.2015, URL: http://www.tagesschau.de/ausland/auschwitz-gedenkfeier-putin-101.html (01.02.2015).

Kellermann, Florian, Gedenkfeier in Auschwitz ohne Putin, in: Deutschlandfunk, Europa heute, 26.01.2015, URL: http://www.deutschlandfunk.de/polen-gedenkfeier-in-auschwitz-ohne-putin.795.de.html?dram:article_id=309739 (01.02.2015).

Simons, Stefan, Antisemitischer Überfall in Créteil: Frankreichs Juden in Angst, in: Spiegel Online GmbH, Nachrichten - Politik - Ausland - Frankreich - Antisemitismus in Frankreich: Juden wandern aus, 04.12.2014, URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/antisemitismus-in-frankreich-juden-wandern-aus-a-1006665.html (08.02.2015).

Zick: Juden in Europa bedroht, Westfalen-Blatt Nr. 23, S. 4, 28.01.2015.






Themen-Auswahl / Seitenanfang Zurück zur Fundgrube





Im Kinderpornoprozess um den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy (noch SPD1)) ist das Urteil gefallen. Edathy lügt und der Staatsanwalt wird die lästige Pflicht zur Strafverfolgung los: ist der Staatsanwalt der Pädophile und nicht Edathy? Pädophilie ist ja auch grundsätzlich irgendwie Rollentausch... Böse Falle. Wie auch immer, die deutsche Justiz ist zur Aufklärung und Bewertung des Sachverhalts nicht in der Lage, beweist sich als Unrechtsjustiz. Streng genommen müsste es sich bei Edathys vor Gericht vorgetragener Erklärung um eine "gelogene Lüge" handeln. Für ihn selbst war es kein Geständnis, wie er auf seiner Facebook-Seite postuliert, womit er klar stellt, dass er vor Gericht gelogen hat und zwar ganz offensichtlich um den Prozess erstens mit einem milden Urteil und zweitens zu beenden. Würden die Strafverfolgungsbehörden nun nachweisen können (wovon wegen der Anklageerhebung überhaupt auszugehen ist), dass Edathy im Besitz des kinderpornografischen Materials gewesen ist etc., so wäre wahr, was Edathy erklärte/log, wohingegen er sich letztlich auf seine zugrunde liegende, dann also gelogene "Wahrheit" beruft: bisher hatte er die Vorwürfe immer abgestritten.

Wie dem auch sei, an Helfern mangelt es nicht, die Edathys Lügengebäude mithelfen dicht zu machen. Im Zuge dessen jaulen und heulen sie nicht zuletzt rücksichtslos und brutal auf Kosten von Kindern über die "Hexenverfolgung" (Schmitz, s. u.), der der Meister ausgesetzt wird. Dass Pädophile Kinder brennen, das interessiert die Brandstifter, die sie sind, nicht. Den Vogel schießt ein gewisser Heinrich Schmitz ab, Kolumnist eines offenbar höchst zweifelhaften "Debatten-Magazins"2): er bestätigt Edathy unschuldig zu sein, da es keine rechtskräftige Verurteilung gibt. Die Begründung des Gerichts: "Die [vorläufige] Einstellung erfolgte nach geständiger Einlassung des Angeklagten, der die Vorwürfe der Anklage in der Hauptverhandlung am 2. März 2015 einräumte."3) ignoriert er, konstruiert eine Rechtlichkeit, die Edathys Ansichten folgt. Dass es doch noch schlimmer geht, beweist Bundesrichter Thomas Fischer in seinem mit Polemik und Zynismus gespickten Artikel in der "Zeit", siehe hier. Ein unerträglicher Verbrecher-Versteher, richterliche Befangenheit in Person, hoffentlich nicht auch noch über dieses Thema hinaus. "Grünes" Parteibuch oder Ehrenmitgliedschaft?

Was befand sich eigentlich alles auf dem ach so rechtzeitig gestohlenen Laptop? Wieviele Laptops wurden Bundestags­abgeordneten überhaupt je gestohlen, wieviele Laptops wurden Leuten gestohlen, die im Verdacht standen mit diesen kriminelle Taten begangen zu haben? Rasterfahndung jetzt! Dutroux redete von Netzwerken Pädophiler, es wurde ihm vorsätzlich nicht geglaubt. Mindestens 27 Zeugen, darunter ein Staatsanwalt, allerdings sind gestorben bevor sein Prozess begann. Wieviel davon wird auch zu deutscher Wirklichkeit verbrochen?

Mit Datum vom 20.03.2015 veröffentlicht Edathy eine Erklärung seines Anwalts vom selben Tag, die u. a. beinhaltet, dass "bei der Erklärung, die Sebastian Edathy vor dem Landgericht Verden abgegeben hat, ... es sich nicht um ein Geständnis ... handelte." Demgegenüber steht die Begründung des Gerichts, dass "Die Einstellung [des Verfahrens] ... nach geständiger Einlassung des Angeklagten ... erfolgte, der die Vorwürfe der Anklage in der Hauptverhandlung am 2. März 2015 einräumte" (s. o.). Auch der Edathy auffallend wohlgesonnene Bundesrichter Thomas Fischer muss sich nun belehren lassen: der Artikel in seiner Kolumne mit der unbescheidenen Bezeichnung "Fischer im Recht" trägt den Titel "Geständnis für 5.000 Euro". So ist das. Bei Streitereien unter Ganoven, dachte ich bislang.

Geständig bedeutet laut Duden: "ein Vergehen, Unrecht, seine Schuld (vor Gericht oder auf der Polizeibehörde) eingestehend", eine Einlassung ist laut Duden eine "Äußerung, Stellungnahme, Aussage". Edathy äußerte sich mit seiner vor dem Landgericht Verden abgegebenen Erklärung also die strafrechtlich relevanten Vorwürfe des Gerichts als von ihm begangenes Unrecht oder seine Schuld eingestehend, dass diese zutreffen (wörtlich: "die Vorwürfe treffen zu.").

Edathy teilt die Auffassung des Gerichts dann aber nicht in dessen Erklärung zur Einstellung des Verfahrens (wie Fußnote3)), widerspricht dem Gericht, womit de facto keine Einigung zwischen diesen beiden und der Staatsanwaltschaft statt gefunden haben kann, das ergangene Urteil in einem Rechtsstaat unwirksam wäre. Da ein "'Geständnis' ausweislich meiner heutigen Erklärung nicht vorliegt", schrieb er am selben Tag auf seiner Facebook-Seite4), ist bereits im Vorfeld womöglich von einer Täuschung von Gericht und also dann vermutlich auch Staatsanwaltschaft seinerseits auszugehen, wenn diese nicht selbst Edathys Interpretation, wie in seiner Facebook-Erklärung dargelegt, zustimmen. Für das Gericht ist das in puncto "Geständnis" auszuschließen aufgrund der Widersprüchlichkeit zu seiner Aussage in der eigenen Erklärung zur Einstellung des Verfahrens. Nebeneinander steht hier, dass Edathy sowohl schuldig (des Begehens der Straftaten), als auch unschuldig (weil der begangenen Straftaten offiziell nicht verurteilt) ist.

Indem er später zwischen (nicht eingeräumtem) strafbarem und (eingeräumtem) Fehlverhalten unterscheidet und "sich insbesondere nicht zu den Inhalten" des aus dem von ihm eingeräumten Fehlverhalten resultierenden Beweismaterials äußert5), glaubt er offenbar diesem Fehlverhalten die Strafbarkeit gegen ihn entziehen zu können. Er hatte sich aber bereits in seiner Erklärung vor Gericht über diese Inhalte geäußert:

"Die Vorwürfe treffen zu. Die in der Anklage genannten Gegenstände wie der Bildband und die CD habe ich in meinem Besitz gehabt. Das gleiche gilt auch für die Logdaten, ich habe die [in der Anklage genannten und als Logdaten protokollierten, Anm. d. Autors] Dateien heruntergeladen und geöffnet. Der Inhalt war mir bekannt."6)

Edathy droht nun (01.06.2015) auf seiner Facebookseite an, diejenigen anzuzeigen und zu verklagen, die behaupten, er habe sich im Besitz von "kinderpornografischen Fotos und Videos" befunden. Genau! Stimmt gar nicht! Er zog sich lediglich "in dem Strafverfahren gegen [ihn] wegen des Vorwurfs des Besitzes kinderpornographischer Schriften ..." (heißt ja auch vor allem Schriften (Hegel, Schiller, Kant) und kinderpornographisch hat mit bildlichen Darstellungen auch nichts zu tun, die Genannten waren schließlich keine Künstler) durch "geständige Einlassung", indem er "die Vorwürfe der Anklage in der Hauptverhandlung am 2. März 2015 einräumte" aus der Affäre (wie Fußnote3)). Hach, so ein furchtbares Leid, das ihm widerfahren (!) ist, der arme Basti. Kennen Sie das auch, Leid, obwohl Ihnen niemand etwas getan hat, Sie Ihre Chance bekommen haben und, oh Entsetzen, dann selbst etwas und nur für sich allein tun brauchten? Fragen Sie den "Grünen" Daniel Cohn-Bendit. (Hat etwas mit Erwachsen-werden bzw. -sein zu tun. Da werden Pädophile ernsthaft sauer. Was sonst nur verschrobene Psychiater und der Rechtsstaat soweit verstehen können, ihnen Hilfe anzubieten. Auf die Verbrechen der Homosexuellen hin zu dieser Entwicklung wurde bereits an anderer Stelle auf dieser Internet­seite eingegangen.)

Erst die Einrichtung des Lebens Anderer für eigene Bedürfnisse kann dieses Leid ausgleichen, d. h. Pädophile sind ihren Aufgaben nicht gewachsen, gehören regelmäßig in weniger anspruchsvolle Tätigkeiten, als sie ausüben und vor allem auch in eine kontrollierte Lebensführung. "Knapp" daneben ist auch vorbei. Zudem zeigt es auf, dass die Opfer das Recht haben, von den Einnahmen der Pädophilen angemessen entschädigt zu werden, da diese ohne sie nicht erzielt werden. Das gilt umso mehr und lebenslänglich bei schwerem sexuellen Missbrauch, da es bislang keine Möglichkeit gibt, die körperlichen Folgen zu beheben: Die Medizin ist damit beschäftigt, Perversen ihre Wünsche zu erfüllen.

Und wo sich das Gericht außerdem und zumindest teilweise (die Zukunft wird zeigen ob nicht ganz) irrte: "Seine politische Karriere sei beendet und berufliche Perspektiven bestünden kaum und sein privates und gesellschaftliches Ansehen dürfte irreparabel beschädigt sein" (wie Fußnote3)). Ein weiterer ranghoher Vertreter unserer humanistischen Verbrecher­kultur, der ehemalige Staatsanwalt und Richter, jetzt Honorar­professor an der Universität Bielefeld, Heribert Prantl, stellt sich an die Seite Edathys, klagt das Leid und die fehlende Hilfe für einen Gestrauchelten moralisch an (sein Artikel "Die Moral der SPD" in der Süddeutschen Zeitung).

Jetzt kann ich auch nicht mehr anders und jetzt habe ich es endlich verstanden: Ja! Steht auf, ihr Unterdrückten, die ihr nicht verbrechen dürft, zu Eurem Leid! Ihr Millionen, die Verbrechen begehen wollt oder begeht oder begangen habt und Euch (dennoch) zurück halten müsst aus Bedrohung unwahrer Rechte von Untermenschen, die in unserer Gesellschaft das Nest beschmutzen wollen, in dem das Paradies herrschen kann, das aus dem Leid derer hervor­gegangen ist, die keine Gewalt erfahren und Chancen immer bekommen haben. Die uns das nehmen sind die wahren Verbrecher, verfolgt sie nachdem Ihr Euch an Ihnen verbrochen habt und lasst nicht zu, dass sie Teil einer Gesellschaft werden, in der unser durch das schmerzliche Leid des Verbrechens­verzichts oder zumindest herber Einschränkungen darin in dieser harten Wirklichkeit zu erschaffende Paradies von Ihnen genommen wird. Das ist menschen­rechts­widrig. Oder wenigstens unanständig. Helft jenen auf, wenn sie über die Nieder­getrampelten straucheln und lasst diese liegen oder besser: tretet sie fest, sie sind unser Unglück.

Eine Religion. (Hackt hier zudem eine Krähe der anderen kein Auge aus?7)) Aber so wird das Deutsche Reich (oder Neu-Naziland?)8) resp. "der deutsche Rechtsstaat" Sebastian Edathy gerecht. Und das ist Wirklichkeit.





1) Der Vorstand der Sozialdemokratischen Partei (SPD) wünscht einen Parteiaustritt Edathys.

Zurück nach oben


2) The European, Das Debatten-Magazin, hg. von Dr. Dr. Alexander Görlach, 10178 Berlin, URL: http://www.theeuropean.de/ (09.03.2015).

Bei der Gelegen­heit: Die "Grünen" lassen es damit auf sich beruhen sich für ihre "Debatten" zu entschuldigen hinsichtlich ihrer (politischen) Pädophilie-Bestrebungen der 1968er-Bewegung bis in die 1980er Jahre. Von Forderungen, Aufforderungen, Anstiftung und (damit) Mittäterschaft ist nicht die Rede, geschweige, dass es gelungen wäre (wurde es versucht?), einem Grünen Täterschaft nachzuweisen. Andererseits wissen wir, dass selbst Joschka Fischers (der spätere Bundesaußen­minister) Polizeiakte verschwunden ist. Hier ging es aber mehr um "klassischen", nicht sexuellen Terrorismus, das zweite ideologische Standbein der "Grünen" jener Jahre. Die Entschuldigung lassen die "Grünen" von ihrer Bundesvorsitzenden verlesen... wie heißt sie gleich... die mit der Schlägervisage... Peter! Simone Peter. (Die National­sozialisten setzten Schlägertypen unter den in die Todeslager Deportierten als "Kapos" ein, besonders brutale Aufseher, nicht selten Berufs­verbrecher. Hier dürfte auch der andere Teil der (verbrecherischen) Begründung für die faktische Gleichstellung von Verbrechern und Perversen in der Bundesrepublik mit z. B. religiös oder ethnisch Verfolgten zu suchen sein, was z. B. eine strafrechtliche Verfolgung schwerster Verbrechen mit der einen Ausnahme Mord (war nach dem Holocaust einfach nicht durchzusetzen) nach relativ kurzen Zeiträumen schon rechtlich unmöglich macht (vgl. im Gegensatz dazu die Sexualverbrecher Polanski/USA, Glitter oder selbst schon Posträuber Biggs/beide Letztgenannten UK (GB)). Rechtlich gesehen müssten die "Grünen" damit den National­sozialisten in der jungen Bundesrepublik gleich kommen, für die galt, dass die bloße Beteiligung im national­sozia­listischen Staat begangener Verbrechen straffrei blieb, die konkrete Tat (selbst bzw. gerade in den Konzentra­tions­lagern) musste im Einzel­fall nachgewiesen werden. (Es hat sich übrigens heraus­gestellt, dass 500.000 Deutsche an den Tötungs­verbrechen im Dritten Reich beteiligt waren; siehe Weber, Christoph, Akte D...) Hier sind die "Grünen" gegenüber den National­sozialisten ganz klar im Nachteil, die Opfer sexuellen Missbrauchs haben im Verhältnis dazu eine vermutlich deutlich erhöhte Überlebensrate. Ein Umstand, den unser Rechtsstaat sicher imstande ist im Sinne der Gerechtigkeit, also des national­sozia­listischen Humanismus, also zugunsten der "Grünen", das heißt ihrer Menschenrechte zu ändern. Andererseits ist es ja auch gar nicht erforderlich. Um die herrschenden Verhältnisse einmal aufzuzeigen.

Zurück nach oben


3) Wörtlich erklärte das Landgericht: "In dem Strafverfahren gegen Sebastian Edathy wegen des Vorwurfs des Besitzes kinderpornographischer Schriften u. a. [laut Pressemitteilung des Landgerichts zur Hauptverhandlung in der Strafsache gegen Sebastian Edathy auch des Beschaffens derartigen Materials über Rechner des Deutschen Bundestages] hat die 2. Strafkammer des Landgerichts Verden mit Beschluss vom 2. März 2015 das Verfahren gemäß § 153 a StPO gegen Geldauflage in Höhe von 5.000,00 € vorläufig eingestellt. Die Einstellung erfolgte nach geständiger Einlassung des Angeklagten, der die Vorwürfe der Anklage in der Hauptverhandlung am 2. März 2015 einräumte. Bei der Entscheidung hat die Kammer auch berücksichtigt, dass der Angeklagte bisher strafrechtlich nicht in Erscheinung getreten ist. Bei den dem Angeklagten zur Last gelegten Rechtsverletzungen handele sich um vergleichsweise wenige Taten in einem begrenzten Zeitraum, so dass die Straferwartung eher im unteren Bereich anzusiedeln wäre. Unter Berücksichtigung dieser Umstände erscheine es gerechtfertigt - wie bei jedem anderen nicht vorbestraften Angeklagten in einem vergleichbaren Fall - das Verfahren gegen Geldauflage einzustellen. Darüber hinaus habe der Angeklagte auch bereits durch die Begleitumstände des Verfahrens und die breite öffentliche Berichterstattung Nachteile erlitten. Seine politische Karriere sei beendet und berufliche Perspektiven bestünden kaum und sein privates und gesellschaftliches Ansehen dürfte irreparabel beschädigt sein."

Zitiert nach Eckl, Christian, Kinderporno-Affäre..., 04.03.2015. Hervorhebungen von mir.

Zurück nach oben


4) Edathys Erklärung auf seiner Facebook-Seite vom 02.03.2015 im Wortlaut: "Ich begrüße die Einstellung des Verfahrens durch das Landgericht Verden. Eine Fortsetzung wäre unverhältnismäßig gewesen. - Ich weise darauf hin, dass ein 'Geständnis' ausweislich meiner heutigen Erklärung nicht vorliegt. Die Staatsanwaltschaft war mit dem Wortlaut der Erklärung einverstanden. Eine Schuldfeststellung ist damit ausdrücklich nicht getroffen worden."

Zurück nach oben


5) Die Presse-Erklärung von Edathys Anwalt vom 20.03.2015 im Wortlaut: "Das Landgericht Verden hat das Verfahren gegen Sebastian Edathy heute endgültig eingestellt, nachdem die vereinbarte Geldauflage erbracht worden ist. Mit der Einstellung ist keine Schuldfeststellung verbunden. Sebastian Edathy ist daher nach wie vor als unschuldig anzusehen.

Da durch die Ereignisse des letzten Verhandlungstages Unklarheit entstanden ist, sei Folgendes angemerkt:

Bei der Erklärung, die Sebastian Edathy vor dem Landgericht Verden abgegeben hat, handelte es sich nicht um ein Geständnis. Herr Edathy hat ein Fehlverhalten eingeräumt, nicht aber ein strafbares Verhalten. Er hat sich insbesondere nicht zu den Inhalten der von ihm besessenen Gegenstände und Dateien geäußert.

Die Erklärung war der Staatsanwaltschaft in ihrem Wortlaut vorab bekannt. Die Staatsanwaltschaft wusste daher auch, dass es sich nicht um ein Geständnis handelt. Da aber auch die Staatsanwaltschaft zu einer Einstellung des Verfahrens gelangen wollte, hat sie die Erklärung in der erfolgten Form akzeptiert. Die Erklärung hat auch nach wie vor Bestand. Es ist somit definitiv nicht zutreffend, dass Sebastian Edathy ein Geständnis abgelegt bzw. später ein Geständnis wieder zurückgezogen hätte."

Zitiert nach Edathy, Sebastian, Presse-Erkärung meines Anwaltes von heute (20.03.205).

Zurück nach oben


6) Edathys Erklärung vor dem Landgericht Verden am 02.03.2015 im Wortlaut: "Die Vorwürfe treffen zu. Die in der Anklage genannten Gegenstände wie der Bildband und die CD habe ich in meinem Besitz gehabt. Das gleiche gilt auch für die Logdaten, ich habe die Dateien heruntergeladen und geöffnet. Der Inhalt war mir bekannt. Ich habe eingesehen, dass ich einen Fehler begangen habe. Ich habe lange gebraucht dazu. Je stärker ich in der Öffentlichkeit angegriffen wurde, desto mehr meinte ich mich verteidigen zu müssen. Ich bereue, was ich getan habe."

Zitiert nach Süddeutsche Zeitung, Edathy-Prozess, Reue wider Willen, 02.03.2015. Hervorhebungen von mir.

Zurück nach oben


7) "Die Krähen behaupten, eine einzige Krähe könnte den Himmel zerstören. Das ist zweifellos, beweist aber nichts gegen den Himmel, denn Himmel bedeuten eben: Unmöglichkeit von Krähen" (Franz Kafka). Zitiert nach: Kafka, Franz, Betrachtungen ...

Zurück nach oben


8) Wo ist sie nur geblieben, die Bundesrepublik, für die, nicht schlecht beobachtet von Ha-Pe Kerkeling, Udo Jürgens den Soundtrack schrieb? Mir scheint sie irgendwie verpufft.

Zurück nach oben




Literatur, Quellen:



Der Udo-Jürgens-Kosmos: Seine Frauen, seine Lieder, seine Ängste, sein Tod, in: Focus online> Kultur> Star-News, 21.12.2014, URL: http://www.focus.de/kultur/vermischtes/schlagerlegende-stirbt-an-herzversagen-der-udo-juergens-kosmos-seine-frauen-seine-lieder-seine-aengste-sein-tod_id_4168693.html (09.03.2015).

Eckl, Christian, Kinderporno-Affäre, Regensburger macht Sebastian Edathy auf Facebook mundtot, in: Wochenblatt, Die Zeitung für alle, 04.03.2015, URL: http://www.wochenblatt.de achrichten/regensburg/regionales/Regensburger-macht-Sebastian-Edathy-auf-Facebook-mundtot;art1172,293507 (09.03.2015).

Edathy-Prozess - Reue wider Willen, in: Süddeutscher Verlag (Hg.), Süddeutsche Zeitung SZ.de, Home > Politik > Sebastian Edathy > Edathy-Prozess - Reue wider Willen, 02.03.2015, URL: http://www.sueddeutsche.de/politik/edathy-prozess-reue-wider-willen-1.2373744 (02.04.2015)

Edathy relativiert auf Facebook sein Geständnis, Westfalen-Blatt Nr. 52, S. 1, 03.03.2015.

Edathy, Sebastian, Presse-Erkärung meines Anwaltes von heute (20.03.205), in: Facebook (keine Angabe eines Impressums), URL: https://www.facebook.com/edathy?fref=ts (22.03.2015).

Einlassung, Artikel in: Bibliographisches Institut GmbH, Dudenverlag, http://www.duden.de/rechtschreibung/Einlassung (02.04.2015).

Fischer, Thomas, Geständnis für 5000 Euro, in: Zeit Online, Start > Gesellschaft > Zeitgeschehen > Verfahrenseinstellungen: Geständnis für 5.000 Euro, (Kolumne Fischer im Recht), URL: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-03/geldbusse-edathy-kinderpornografie-prozess, (10.03.2015).

geständig, Artikel in: Bibliographisches Institut GmbH, Dudenverlag, http://www.duden.de/rechtschreibung/gestaendig (02.04.2015).

Hadem, Marco und Möhl, Sönke, Prozess beendet - Affäre geht weiter, Westfalen-Blatt Nr. 52, S. 5, 03.03.2015.

Kafka, Franz, Betrachtungen über Sünde, Leid, Hoffnung und den wahren Weg, zitiert nach: Tenzer, Andreas, Zitate Aphorismen Lebensweisheiten, URL: http://www.zitate-aphorismen.de/zitate/interpretation/Franz_Kafka/2875 (24.06.2015).

Pädophilie-Bericht liegt vor, Grüne entschuldigen sich für Beschlüsse aus Gründerjahren, Westfalen-Blatt Nr. 264, S. 6, 13.11.2014.

Prantl, Heribert, Die Moral der SPD, in: Süddeutsche Zeitung SZ.de Zeitung Magazin, Home > Politik > Sebastian Edathy > Edathy - Die Moral der SPD, 31.05.2015, URL: http://www.sueddeutsche.de/politik/edathy-die-moral-der-spd-1.2500797 (16.06.2015).

Schmitz, Heinrich, "Edathy soll brennen" in: The European, Das Debatten-Magazin, Kolumnen > Recht klar > Die öffentliche Reaktion auf den Edathy-Prozess (07.03.2015), URL: http://www.theeuropean.de/heinrich-schmitz/9765-die-oeffentliche-reaktion-auf-den-edathy-prozess (09.03.2015).

Weber, Christoph, Akte D - Das Versagen der Nachkriegs­justiz, Film- und Fernseh­produktion taglicht media GmbH, im Auftrag von Westdeutschem und Bayerischem Rundfunk, Sendetermin ARD 13.10.2014, 23:30 Uhr.




Themen-Auswahl / Seitenanfang Zurück zur Fundgrube






Die wegen Alkoholproblemen zurückgetretene ehemalige Vorsitzende der evangelischen Kirche (EKD), Margot Käßmann, machte auf dem Kirchentag 2017 in Berlin (24.05. - 28.05.) Schlagzeilen. In einer rüpelhaften Entgleisung warf sie der national orientierten Partei "Alternative für Deutschland" (AfD) vor, mit ihrer Nachwuchs-fördernden Familienpolitik nationalsozialistische Auslese zu betreiben. Nicht nur, dass sie sich damit gegen den christlichen Wert des Lebens als solches ausspricht, behauptet sie, dass die Familienförderung der AfD ausschließlich Deutschen mit zwei deutschen Eltern und vier deutschen Großeltern zugute kommen soll.

Dies ist um so befremdlicher, als dass Kanzlerin Merkel noch letztes Jahr die Richtigkeit der Zweistaatenlösung für Israel und Palästina damit begründete, dass die höhere arabische Geburtenrate die Demografie Israels anderenfalls verändern und seine Identität als jüdischer Staat langfristig beenden würde.

Die Forderung nach mehr Nachwuchs in Deutschland ist fast so alt wie die Anti-Baby-Pille und bot bislang keinen Anlass zur Kritik. Sie resultiert aus der seit Jahrzehnten deutlichen demoskopischen Entwicklung.





Literatur, Quellen:

Alexander, Robin, Netan­jahu verdreht Merkels Worte und löst Streit aus, in: WeltN24 GmbH (Hg.), WeltN24, Deutsch­land - Israels Premier, 28.02.2016, URL: https://www.welt.de/politik/deutschland/article152729005/Netanjahu-verdreht-Merkels-Worte-und-loest-Streit-aus.html (30.05.2017).

Ariernachweis, in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, Bearbeitungsstand: 25.01.2017, URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ariernachweis&oldid=161986357 (30.05.2017).

Käßmann erwägt nach Shitstorm rechtliche Schritte gegen AfD, in: FUNKE MEDIEN NRW GmbH (Hg.), Der Westen, Home - Panorama, 28.05.2017, URL: https://www.derwesten.de/panorama/kaessmann-erwaegt-nach-shitstorm-rechtliche-schritte-gegen-afd-id210717159.html (30.05.2017).




Themen-Auswahl / Seitenanfang Zurück zur Fundgrube