Es geht um die öffentlichten Äußerungen des Bundestags­abgeordneten Volker Beck (MdB, "Die Grünen") Ende März 2013 gegen Bestrebungen, dass Kinder und Jugendliche eine würdevolle, nicht-fäkale Sexualität entwickeln können. Allein die Unterstützung zur Homosexualität ist für diese nach grüner Ideologie1) wirksam und (seelisch-sozial-) gesundheitlich unbedenklich, andere Entwicklungen sollen dagegen unter Strafe gestellt werden. Der von ihnen intermittierend entweichende und selbst offenbar nicht wahrzunehmende infernalische (!) Kloakengestank2) als sozial-gesundheitliche und die körperlich-gesundheitlichen Konsequenzen fäkaler Sexualausübung (Inkontinenz, Prolaps, Analfissuren, -fisteln usw.) z. B. bleiben unberücksichtigt. Zudem ist ein Krankheits­gehalt (Krankheit der Sexualität, krank­haftes Verhältnis zur eigenen Sexualität/Trieb­haftig­keit bzw. (und) Wahr­nehmung dieser Eigen­schaften an anderen usw., nicht Sexual­krankheit o. ä., auch wenn diese über­durch­schnittlich resultieren3)) von Homosexualität an sich aus kultureller Ursache (Tabu, Verbot, Scham, Rücksicht auf die Betroffenen, political correctness, Recht) meines Wissens so gut wie nicht erforscht.

Weil Sexualität nur eine einzige Ursache hat, handelt es sich sehr wahrscheinlich aber ohnehin um eine (sexuelle) Behinderung. Homosexualität ist nicht fruchtender Sexualitätsversuch, in der die eigene, zu ihrem eigentlichen Zweck nicht entfaltete Sexualität wie unter einer Käseglocke gefangen auf die Betroffenen zurück fällt: ein zu kleinerem Teil nicht freiwillig gewählter (s. u.) sexueller Narzismus. Aufschluss geben kann womöglich auch das Phänomen des Komponisten Peter Tschaikowski (1840 - 1893), der, selbst homosexuell, den dunklen Schatten in seiner Existenz nur durch seine Kunst zu überwinden vermochte: besonders in dem grandiosen Ballett "Schwanensee" himmelt er selbst und lässt sein Publikum Anmut und Schönheit des weiblichen Geschlechts anhimmeln und bezeugt wohl zweifelsfrei seine tiefe Sehnsucht zur unerfüllt gebliebenen heterosexuellen Liebe. Warum soll diesen Menschen nicht geholfen werden, Sinn fäkaler Ersatzbefriedigung?

Im Abgeordnetenwatch äußert sich Beck über sein Büro zu der Möglichkeit, dass es sich um einen Gendefekt handeln könnte, da Homosexuelle nicht zur Arterhaltung einer Spezies beitragen:

Homosexualität muss an sich einen evolutionären Vorteil haben, da sie ansonsten (bereits) ausgestorben wäre. Er zieht eine Studie4) heran, die belegt, dass in Familien mit homosexuellen Männern die Frauen fruchtbarer sind. Ausgerechnet diese Studie aber basiert auf dem Nachweis einer speziellen Ausprägung bestimmter Gene des (bei Männern einzigen) X-Chromosoms. Dies trifft auf 14% aller männlichen Homosexuellen zu. Weitere 6,7% aller männlichen Homosexuellen stammen dieser Studie zufolge aus Familien mit mehreren männlichen Nachkommen, in denen weiterer heterosexueller männlicher Nachwuchs evolutionsbiologisch gesehen entbehrlich ist. Sie sind fetal geprägt.

Bei 79% der homosexuellen Männer ist dieser Studie zufolge die Ursache ihres Sexualverhaltens in kulturellen, erzieherischen und Gründen des persönlichen Erlebens zu finden. Hier ist Homosexualität therapierbar.

Die Studie berücksichtigt eine ganze Reihe anderer Unter­suchungen und erhebt eigene empirische Daten. Interessant bleibt zu wissen, inwieweit sich das Verhältnis 21:79 im Laufe der Entwicklung geändert hat, sich zur Zeit ändert und was die Ursachen dafür sind. Bis dahin ist kein evolutionärer Vorteil von Homosexualität belegt. Im Gegen­teil ist sogar ein tatsächlich eleminie­render Verlauf nicht ausge­schlossen.

Fazit: Homosexualität ist in 4 von 5 Fällen kein Schicksal, Homosexualität ist vor allem auch gemacht. Deshalb: Bundes­weite, Kranken­kassen-finanzierte Therapie­angebote für junge Menschen ab sofort! Schluss mit lustig, Ernst machen mit der Menschen­würde. Bereiche für die schaffen, die das nicht möchten. Auf Abgrenz­barkeit dieser Bereiche achten (nicht so extremistisch existenzzerstörend wie die heutige vor allem soziale Ausgrenzung der im Punkt Homosexualität Andersdenkenden, also im Gegenteil Menschenrechte beachtend). Zurück­setzen (besonders) der (männlichen) Homosexualität auf ihre gesell­schaft­liche Wertig­keit: Fäkal­bereich, Gesund­heits­gefahren, Privat­sache. Recht und Würde der Frauen auf ihre Sexualität und sexuelle Rolle. Zurück­nehmen/Ende der staat­lichen Homosexuellen-Förderung: keine Lebens­partner­schaften über das Private hinaus. Toleranz ja, Gleich­stellung nein!

Mit dem Ergebnis der Studie klassifizieren sich Becks Bestrebungen zur staatlichen Lenkung der Sexualität von Kindern und Jugendlichen Richtung Homosexualität als hauptsächlich trieborientiert und auch deshalb und nicht zuletzt wegen des Krankheits­gehaltes z. B. der körperlichen Folgen fäkaler Sexualausübung, am ehesten als Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Das unterfüttert er durch Vergleiche mit der Tierwelt, kappt damit die kulturelle Identität des Menschen an der ihr so gesetzten Grenze zur Sexualität und macht bestenfalls sein Verständnis für vermutlich das Erleben und die Sichtweise von Perversen und Sexualverbrechern deutlich. Der Unabhängige Beauf­tragte für Fragen des sexuellen Kindes­miss­brauchs identifiziert schlicht asoziales Verhalten als Ursache.5)

Tatkräftige Unter­stützung erhielt oder erhält er womöglich immer noch von einem dazu geeigneten Mann, den die Partei sogar zu ihrem rechts­politischen Sprecher erhoben hatte: Jerzy Montag, ein offen­sichtlich zur Recht­haberei neigender6), von Berufs wegen die Interessen von Verbrechern vertre­tender Rechts­anwalt, ebenfalls bzw. ehemaliger Bundes­tags­abgeordneter der Grünen (konnte 2013 nicht mehr über die Landesliste ein Mandant erzielen). Dieser möchte sich seine Vorstel­lungen von einem Rechts­staat nicht "von ... jährlich ... 100.000 bis mehr als 200.000 Opfern"7) sexuellen Miss­brauchs nehmen lassen: ihr Schicksal regelt sich offenbar durch entspre­chenden rechts­staat­lichen Umgang mit den wenigen Tätern, die so über­haupt zur Verant­wortung gezogen werden. Damit verdeut­licht er einen Kern­punkt grüner Rechts­staat­lichkeit und zweifellos erforder­licher rechts­anwalt­licher Vertei­di­gungs­strategie: den feigen, Menschen verachtenden und damit menschen­rechts­widrigen Angriff gegen die Opfer. Zudem verharmlost Montag noch das Ausmaß des Verbrechens. Der Unabhängige Beauf­tragte für Fragen des sexuellen Kindes­miss­brauchs der Bundes­regierung nennt "rund 1 Million [...] in Deutsch­land betrof­fene Kinder" und betont die hierzulande herrschende "enorme Dimension von sexueller Gewalt an Kindern auch im inter­natio­nalen Vergleich".8)



1) Wer keine Animalität in sich besitzt, wird eben zur Sau gemacht. Somit sind alle Probleme gelöst, da alle gleichermaßen zufrieden sein müssten. Wir sind nämlich intelli.. äh... intelle... äh... na, ist ja auch egal, wir wollen aus dem Vollen leben! Das ist unser Ziel äh... Menschenrecht...äh für alle! Ja genau! Prost!

2) Ursächlich ist offenbar die nicht willentlich steuerbare Muskulatur der inneren Organe. Sie wird an ihren natürlichen Aufgaben geschädigt.

Im Juni 2015 besucht ich eine, nennen wir es "Veranstaltung", zu der, nachdem ich bereits etwa 5 Minuten meinen Platz eingenommen hatte, zwei um die 55 bis 60 Jahre alte Männer mit einem etwa 5-jährigen Alters­abstand hinzukamen. Sie trugen schlichte graue Anzüge und setzten sich in wenigem Abstand in meine Nähe. Sehr schnell bemerkte ich den infer­nalischen (!) Gestank, der sie kontinuierlich (!) umgab: Ich konnte trotz intensivstem Bemühen nicht länger als etwa 10 bis 15 Minuten dort aushalten und musste meinen Platz wechseln. In Folge veränderte sich die Platz­situation dort wohl bald abermals, da dem Vortragenden, dorthin sehend verstört einhaltend, die Situation offen­sichtlich auffiel.

3) Statistisch gesehen dürfen Homosexuelle sicher grundsätzlich als lebensgefährliche Infektions­krankheits­schleudern angesehen werden (z. B. sind 84% der Syphilliskranken homosexuelle Männer, siehe den Artikel von N24 "Syphilis breitet sich rasant in Deutschland aus" vom 11.12.2015), wobei die Geschlechts­krankheiten klar überwiegen dürften. Es wird auch ersichtlich, dass Homosexuelle weiblichen Geschlechts im Verhältnis zu denen männlichen Geschlechts hierbei eine deutlich unter­geordnete Rolle zu spielen scheinen, was anderer­seits die Problematik bei den letzteren zu einer allgemeinen lebens­bedro­henden Gefahr auswächst. Der viel zu beobachtende Anfass-, letztlich also Tastzwang (ob bzw. inwieweit Grabsch­zwang sei dahin­gestellt) der Betrof­fenen verschlimmert die Sache darüber hinaus zu einer noch elemen­tareren Bedrohung für die allgemeine Bevöl­kerung, insbeson­dere seien hier die Kinder genannt, und assozi­iert den Vergleich von Homo­sexuellen mit Blinden. Das könnte ein Ausgangs­punkt zur Therapie sein. Anderer­seits identi­fiziert der Unabhängige Beauf­tragte für Fragen des sexuellen Kindes­miss­brauchs übergriffiges Verhalten als einem "problema­tischen Sozial­verhalten zugrunde liegend", also asozial, siehe Fußnote 5).

4) Die Studie ist inzwischen (Juni 2015) nur noch kostenpflichtig zu erhalten. In Hinblick auf die homophile Zensur bei youtube (Sperrung des Videos mit den pädophilen Wünschen des "grünen" Bundestags­abgeordneten Volker Beck aufgrund einer Verleumdungsklage - die Lügerei und Täterschaft Becks wurden inzwischen bewiesen, das Video bleibt gesperrt, Beck ist weiterhin Abgeordneter eines also auch zweifelhaften Parlaments (hoffe die FIFA ist nur der Anfang)), muss daran gedacht werden, dass auch hier einer breiten Öffentlichkeit geeignetes Informations­material über Homosexualität vorenthalten werden soll.

Wie ich herausgefunden habe, wird die Studie z. B. in den USA doch (noch) veröffentlicht und zwar vom National Center for Biotechnology Information in der US National Library of Medicine, National Institutes of Health unter folgender URL (siehe: Full Text - The Full Text of this article is available as a PDF (108K)).

Und im März 2016 ist auch der Original-Link von der Royal Society wieder frei verfügbar.

5) "In der Regel liegt sexuellen Über­griffen aber keine auffällige Sexual­entwicklung, sondern ein proble­ma­tisches Sozial­verhalten zugrunde.", Zitat aus: Unter­stützung für über­griffige Kinder und Jugend­liche, in: Online­portal der Geschäfts­stelle des Unabhängigen Beauf­tragten für Fragen des sexuellen Kindes­miss­brauchs, Prävention > Was ist sexueller Missbrauch?, URL: https://beauftragter-missbrauch.de/praevention/was-ist-sexueller-missbrauch/ (20.03.2016).

Dieses Fehl­verhalten wird in den aller­wenigsten Fällen therapiert, "viel mehr zeigt sich durch­gängig in Befragungen von Fach­kräften, dass sexuelle Gewalt anteils­mäßig über mehrere Institu­tionen hinweg den geringsten Teil der Fall­belastung ausmacht". Zitat: Jud et al., Häufig­keits­angaben zum sexuellen Miss­brauch, Expertise im Auftrag des Unabhängigen Beauf­tragten für Fragen des sexuellen Kindes­miss­brauchs, S. 2, Berlin, 2016, URL: https://beauftragter-missbrauch.de/fileadmin/Content/pdf/Pressemitteilungen/Expertise_H%C3%A4ufigkeitsangaben.pdf (20.03.2016).

6) Montag kann oder will sich nach etwa einem Monat nicht mehr daran erin­nern, welche Äuße­rungen er gegen­über Welt Online gemacht hat. Siehe: Holl­stein, Miriam, Vor­stoß aus Bayern, Miss­brauch soll erst nach 30 Jahren verjähren, Die Welt/Welt Online, 16.02.10, URL: http://www.welt.de/politik/deutschland/article6409425/Missbrauch-soll-erst-nach-30-Jahren-verjaehren.html (02.06.2013), und: Stein­bach ent­larvt grüne Heuch­ler­bande (Video aus dem Bundes­tag, 07:53 - 09:11), Deutscher Bundes­tag, 34. Sitzung vom 25.03.2010, URL: http://www.youtube.com/watch?v=jmtd-Iwv32I (02.06.2013).

7) Montag verharmlost das Ausmaß der Ver­brechen, siehe Fußnote 8). Zitat in: Kindes­miss­brauch - muss das Straf­recht ver­schärft werden?, Tages­spiegel 07.02.2010 - Leser­briefe, URL: http://www.tagesspiegel.de/meinung/leserbriefe/kindesmissbrauch-muss-das-strafrecht-verschaerft-werden/1678032.html (02.06.2013).

8) Missbrauchs­beauftragter veröf­fent­licht "Expertise Häufig­keits­angaben" und "Forderungs­katalog Forschung", in: Geschäfts­stelle des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindes­miss­brauchs, Presse­mit­tei­lungen, 22.02.2016, URL: https://beauftragter-missbrauch.de/presse-service/pressemitteilungen/detail/news/test/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f5f1b00f61815c4336aa83fd2141204b (20.03.2016).