Ein schlimmes Beispiel der repres­siven Wirklich­keit stinkender homosexu­eller Entfal­tung bietet die Video-Internet­plattform youtube. Das Video, das Volker Becks (trotz Rechtsstaat­lich­keit immer noch bzw. seit der Bundestags­wahl 2013 schon wieder MdB, "Die Grünen") kinderschwer­verbre­che­risches pädophiles Gedanken­gut belegt, wurde unter dem falschen Vorwand einer Verleumdung gesperrt und auch nach dem Nachweis der Täter­schaft Becks (der meines Wissens keine juristischen Konsequenzen zu fürchten braucht) nicht wieder freigeschaltet. Dies zeigt zugleich, dass Homosexua­li­tät inzwischen dezentral organisiert ist und bereits Zensur (siehe § 5 Grundgesetz) ausübt. Die Form der Organisierung fürchten wir von El Qaida.

Die Unterstützung Volker Becks macht deutlich, dass auch und sogar die Opfer von Schwerverbrechen zugunsten stinkender homosexueller Entfaltung unterdrückt werden sollen. Anders­denkende, also gegen die stinkende Entfaltung der Homosexua­li­tät Entschei­dende ohnehin (vgl. z. B. hier, wo im letzten Absatz deutlich wird, dass sich Holyfield verzweifelt der Meinungs­freiheit (§ 5 Grundgesetz) beugen muss), woraus die Frage resultiert: gibt es einen Zusammen­hang zwischen dem Umstand, dass bei immer mehr Menschen kognitive und emotionale Fähig­keiten nicht ausreichen Sexuali­tät und kulturelle Identität, also Zivili­sation, in Einklang zu bringen und dass anderer­seits die Erde zunehmend zu einer Suhle verkommt? (Wobei zu berücksich­tigen ist, dass es fast täglich schwieriger wird, die sich mit wachsender Kraft wehrende Natur zu unterdrücken.)

Weil pädophile Absichten offen­sicht­lich nicht auszuschließen sind (sie resultieren aus der Unter­stützung Volker Becks auch nach dem Nachweis seiner Täterschaft, siehe Haupttext), ist eine Überwachung der Szene aufgrund § 2 Grund­gesetz (körper­liche Unver­sehrt­heit u. a.) wohl zwingend. Sollten Homosexu­elle der Meinung sein, dass sich die Pädophilie der Homosexua­li­tät bediene, so liegt es an ihnen sich gegen die Pädophilie abzugrenzen. Nach dem Auftritt von Volker Beck in der deutschen Geschichte ist allerdings gesichert, dass das nur bis zu einem gewissen Grad möglich ist. Insofern bleibt eine Überwachung der Szene aufgrund § 2 Grund­gesetz (körper­liche Unver­sehrt­heit u. a.) auf Dauer erfor­der­lich und das Recht der Anderen und die Pflicht des Staates. Dieser scheint hier aber vielmehr forciertes Versagen zu Recht zu erklären und den Schutz der Bevölke­rung darauf zu beschränken, dass sie erst einmal geschädigt werden muss, und im Übrigen hängt der Grad der Sanktio­nierung mehr vom Aufwand, den der Verbrecher für die Durch­führung seines Verbre­chens betreiben musste, und nicht vom Aufwand seines Opfer zur Wieder­erlan­gung seines vorma­ligen Zustandes, so der über­haupt zu erreichen ist, ab. Das ist bei einem Kratzer am Auto anders. Verbrechern Grenzen zu setzen ist also nur in engen Grenzen (!) gerade noch rechtens, bei Perversen ist das anders: lebenslänglich für die Opfer von Kindesmiss­brauch und ein homo- und/oder sonstiger-sexueller Schreibtisch­täter im Bundestag. Die Grenzen­losigkeit ist hier totales/totalitäres Recht. Warum übernimmt kein geistig Behinderter das Verteidigungs­ministerium?

Wie keine zweite Organisation machen "Die Grünen" deutlich, ja sind geradezu die Verkörperung des Sachverhalts: in Deutschland regiert Hitlers Volk, das was er suchte und rasch fand, und sorgt dafür, dass Hitler nicht wieder an die Macht kommt. Hatte Karl Marx nicht einmal derartiges voraus­gesagt? Es zeigt, dass "Die Grünen" dem extremisti­schen Spektrum zuzuordnen sind. Die Aufarbei­tung ihrer Vergangen­heit muss ihre Verstric­kungen mit der direkt gegen Menschen gerichteten Schwerkrimi­na­li­tät beinhalten, was neben der Massenpädo­philie (deren Menschen vernichtendes Handeln den Aufstieg der "Grünen" wohl erst ermöglicht hat, denkt man auch an die bahnbre­chenden Verbrechen der Intellek­tu­a­li­tät jener Zeit (wie z. B. Volker Becks ausführ­lichen Artikel im "Pädosexuellen Komplex"); die Odenwald­schule ist ein typisch widersinnig einzeln wirkendes, wenn auch längst nicht für alle intellek­tu­ellen Bereiche repräsenta­tives, so doch beredtes Beispiel) wenigstens auch den Terrorismus jener Zeit bedeutet (vgl. z. B. Ulrike-Meinhof-Demonstration (Terroristin) 1976, wobei die Rolle von Daniel Cohn-Bendit als "Rädels­führer" auf dieser gewalt­tätigen Demonstration und die Nicht-Rolle von Joschka Fischer, dessen Polizei­akte rechtzeitig direkt zum Eintritt in die Polit­karriere als hessischer Umwelt­minister verschwunden ist, besondere Beachtung verdienen).

Deutschland hat neben dem National­sozia­lismus ein zweites großes Verbrechens­problem und wie beim National­sozia­lismus wird dieses maximal unzureichend aufgearbeitet. Erst in den letzten Jahren gibt es ein größeres und in Bezug zur zeitlichen Entfernung ansatz­weise effektives öffentliches Interesse daran, letzte national­sozia­listische Verbrecher strafrecht­lich zu verfolgen. Das Festhalten an Volker Beck und vermutliche Konsorten macht deutlich, dass sich "Die Grünen" mit äußerster Brutalität gegen die Wirklichkeit des Unrechts ihrer allein selbst zu verantwor­tenden Vergangen­heit stemmen. Sie meinen es ernst. Auch Beck selbst hat seinen Plan, die Pädophilie gesetzlich zu entkrimina­li­sieren, bisher nicht zurück genommen, ist also als tickende, schwerkrimi­nelle Zeitbombe anzusehen. (An alle Staaten der Welt: Lassen Sie diesen Menschen besser nicht in Ihr Land!) Die Zeit ist knapp, da die Voraus­setzung dafür, nach Becks perfiden Plänen die Gleich­stellung der Homosexua­li­tät, bereits nahezu vollständig erreicht ist. Es ist fraglich, ob abgewartet wird bis der schwer zu bekommende marginale Rest erzielt ist, oder ob nicht vorher, z. B. rein aus Überlegungen der Machbar­keit heraus, ein in großem Stil aufgezogenes Verbrechen beginnt, wenn nicht schon damit begonnen worden ist.

Praktisch hat die Homosexua­li­tät in Deutsch­land inzwischen den Rang einer (rein materiali­stischen) Staats­religion eingenommen. Coming-Outs, wie die des Fußballers Hitzels­perger Anfang 2014, werden wie das Hernieder­kommen eines Engels gefeiert und entsprechend medial begleitet. Halleluja. Das lenkt ab von jährlich einer Million Fällen von sexuellem Kindesmiss­brauch1), was "Die Grünen" auch und weiterhin als sich selbst neu definierende liberale Partei z. B. durch ihre Haltung zur Vorrats­daten­spei­cherung unterstützen. Freiheit vor Menschenrechte. Das machen Pädophile auch. Zu Grunde liegen voll­kommen verfehlte und verharm­losende Sexual­vor­stel­lungen, deren negativer Einfluss auf andere gesell­schaft­liche Bereiche hart­näckig verleugnet oder nicht gesehen werden will.

Die "geforderte Legali­sie­rung sexueller Hand­lungen mit Kindern [kam] ... vor allem aus Kreisen der Schwulen­bewegung", wie der Alt-"Grüne" und Redakteur der Tages­zeitung (taz) (!) Marco Carini zugegeben hat2). Das macht die grund­sätzliche Gefähr­lichkeit der Homosexua­li­tät nochmals (s. o.) und beson­ders deut­lich. Letztendlich haben wir es bei den "Grünen" aber vor allem mit Asozialen zu tun bzw. mit ihrem Schwerstkriminalität beinhaltendem, hier weil Umgang mit Sexualität einschließenden asozialen Verhalten.3) Carini war über­rascht wegen des "Schocks", den Teile der "Grünen" aufgrund der Zwischen­ergeb­nisse der Pädophi­len­debatte heuchelten, woraus gefolgert werden kann, dass noch mehr "Grüne" und ihr Umfeld und auch später in derartige Verbrechen verstrickt waren bzw. sind. (Eine weitest­gehend wirksame Beendi­gung und also weitest­gehender Schutz von Kindern wäre eine Straf­androhung und ein -vollzug sexuali­sierter Sanktionen. "Die Grünen" dürfen erklären, warum das nicht gehen soll, wo sie die kinder­ver­bre­che­rische Sozio­kultur in Deutsch­land nicht abzuschaffen in der Lage sehen (s. u). Die Pädophilen selbst dürften kaum etwas dagegen haben: analog zum Verständnis für ihre Taten sind sie sicher der Meinung, dass sie davon profitieren werden. Das sollten wir alle unterstützen. Es sind nur die Prinzipienreiter eines verfehlten sexualrepressiven Klimas in Deutschland, die das nicht akzeptieren.)

Wie schon während der Massen­pädo­philie in den 1970er und 80er Jahren ist die sexuelle Bedürfnis­be­frie­digung erwachsener, sexuell gestörter Männer wieder einmal zentrales sozio­kul­tu­relles Anliegen in unserer Gesell­schaft und offen­sicht­lich ganz gezielt der "Grünen".
Volker Beck, Hohepriester der Homosexualität: 13,5 KB
Das lässt eine konspi­rative, verbreche­rische Propaganda­vereinbarung krimineller, politischer und medialer Kräfte nicht unwahr­scheinlich erscheinen.Stecken einfluss­reiche, vor Entdeckung ängstliche Pädophile (fast wider­sinnig, s. o. Volker Beck, MdB, "Die Grünen", der Hohepriester der Homosexua­li­tät) und/oder naive, sensations­fixierte, zertretende Journalisten und/oder Andere dahinter? Ziel und Methode ist neben der Schaf­fung, Erhal­tung und Anpas­sung undurch­sich­tiger, kinder­ver­bre­che­rischer sozio­kul­tureller Struk­turen zur eigenen sexuellen Bedürfnis­befriedigung, ohne die auch die von der Pädophilie akzeptierte und geförderte Homosexua­li­tät ihrer Grund­lage beraubt wäre (s. u.), die Ausgren­zung des Gegners, seine Ächtung: die Erhebung der Homosexua­li­tät zu staats­reli­giöser Wertig­keit katapul­tiert die Gesell­schaft direkt zurück ins Mittel­alter und sichert der Pädo­philie ihre versteckte, vermut­lich auch sexuell stark empfundene Macht­position als Selek­tierer (an der Rampe von Auschwitz als erotische Erfahrung: selektiert für Dr. Mengeles Kinder­körper-Experimente) von ihnen gegen­über lediglich in der alter­lichen Entwick­lung unter­legenen Kindern. Gesell­schaft wird gemacht und mit dieser eine destruk­tive Zukunft. Nicht Öko, nicht Homo, nur die Achtung der Menschenwürde (§ 1 Grund­gesetz) kann das Gegen­teil bewirken. Als nächstes werden die Gegner für vogel­frei erklärt - dem Griff an die Kinder soll "ohne Absicht" wieder ein Stück näher gerückt werden:

"Es darf vermutet werden, dass die Verfasser des Wahlpro­gramms [der "Grünen" zur Bundestags­wahl 2013] nicht die Absicht haben, Pädophile zu fördern oder zu tolerieren. Aller­dings ist das Kinder­bild der Grünen beklem­mend nahe an dem Kinder­bild von Pädosexu­ellen. Die sehen in ihnen nämlich gleich­be­rec­htigte Partner, die sexuelle Kontakte zu Erwach­senen wünschen und davon profi­tieren - dass sie damit einer Projek­tion erliegen, sehen sie nicht oder wollen es nicht sehen. Bei den Grünen scheint das ähnlich zu sein, weshalb sie vermut­lich auch weiterhin der bevor­zugte Ansprech­partner für Pädophile bleiben werden." (Grünes Wahlpro­gramm betont "sexuelle Identität" von Kindern4).)

In Summa stellt sich die grüne Partei als höchst bedenklich menschen­rechts- und damit auch verfassungs­feindlich dar. Positiv ausge­drückt sind sie mit Politik, zum Schaden anderer Menschen, schlicht überfordert. Ein Verbot ist dringend zu über­prüfen, eine Über­wachung seitens des Staates geboten (wie wurde der Verfas­sungs­schutz paraly­siert, welche sexuellen Erfül­lungen Beteiligter spielten dabei eine Rolle, gibt es einen Zusammen­hang zwischen dem Aushebeln bestimmter (welcher?) rechts­staat­licher Instrumente und sexueller Behinderung und/oder sexueller Krimina­li­tät), ebenso wie staats­anwalt­liche Ermitt­lungen zur Aufklärung nicht zwingend nur vergangener schwerer und schwerster Straftaten gegen Menschen und Staat oder Beteili­gungen oder Anstif­tungen oder Beteili­gungen zu Anstif­tungen hierzu.

Darüberhinaus steht der Umkehr­schluss zur Bewahrung der Schöpfung im Raum: der Mensch hat natürlicher­seits nur eine Chance als zivili­siertes Lebewesen. Und das ist gut so.



1) Missbrauchs­beauftragter veröf­fent­licht "Expertise Häufig­keits­angaben" und "Forderungs­katalog Forschung", in: Geschäfts­stelle des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindes­miss­brauchs, Presse­mit­tei­lungen, 22.02.2016, URL: https://beauftragter-missbrauch.de/presse-service/pressemitteilungen/detail/news/test/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=f5f1b00f61815c4336aa83fd2141204b (20.03.2016).

"Die Grünen" geben durch ihren Ex-Bundes­tags­abgeordneten Jerzy Montag indirekt zu, dass es immerhin 100.000 bis 200.000 Opfer sind: Kindes­miss­brauch - muss das Straf­recht ver­schärft werden?, Tages­spiegel 07.02.2010 - Leser­briefe, URL: http://www.tagesspiegel.de/meinung/leserbriefe/kindesmissbrauch-muss-das-strafrecht-verschaerft-werden/1678032.html (02.06.2013).

2) Carini, Marco, Anatomie einer fehl­gelei­teten Debatte, taz, 31.12.2013, URL: http://www.taz.de/Gruene-Geschichtsverarbitung/!130163/ (12.01.2014).

3) "In der Regel liegt sexuellen Über­griffen aber keine auffällige Sexual­entwicklung, sondern ein proble­ma­tisches Sozial­verhalten zugrunde.", Zitat aus: Unter­stützung für über­griffige Kinder und Jugend­liche, in: Online­portal der Geschäfts­stelle des Unabhängigen Beauf­tragten für Fragen des sexuellen Kindes­miss­brauchs, Prävention > Was ist sexueller Missbrauch?, URL: https://beauftragter-missbrauch.de/praevention/was-ist-sexueller-missbrauch/ (20.03.2016).

Dieses Fehl­verhalten wird in den aller­wenigsten Fällen therapiert, "viel mehr zeigt sich durch­gängig in Befragungen von Fach­kräften, dass sexuelle Gewalt anteils­mäßig über mehrere Institu­tionen hinweg den geringsten Teil der Fall­belastung ausmacht". Zitat: Jud et al., Häufig­keits­angaben zum sexuellen Miss­brauch, Expertise im Auftrag des Unabhängigen Beauf­tragten für Fragen des sexuellen Kindes­miss­brauchs, S. 2, Berlin, 2016, URL: https://beauftragter-missbrauch.de/fileadmin/Content/pdf/Pressemitteilungen/Expertise_H%C3%A4ufigkeitsangaben.pdf (20.03.2016).

4) Grünes Wahlpro­gramm betont "sexuelle Identität" von Kindern, Institut für Strategische Studien Berlin (ISSB), FreieWelt.net, Die freie Welt, Die Inter­net- & Blog­zeitung für die Zivil­gesell­schaft, 08.08.2013, URL: http://www.freiewelt.net/reportage/grunes-wahlprogramm-betont-sexuelle-identitat-von-kindern-10006707/ (11.01.2014).