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1901: Das Hotel zur Krone war eins von zeitweise sieben Hotels an der ehemaligen Bielefelder Hotel-Meile, der Bahnhofstraße. Es befand sich an der Ecke zur Jöllenbecker Straße. Heute erinnert hier lediglich die Gaststätte "Kronenstübchen" an die Vergangenheit: Das Hotel wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und nicht wiedererrichtet. Die kleine Abbildung rechts oben zeigt das Foyer / die Lobby. Die Radfahrer weisen wohl auf einen der bedeutendsten Zweige der Bielefelder Metallindustrie jener Zeit hin: die Fahrradproduktion.
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1982: Frieden, Freiheit und Wohlstand machten die Durchsetzung der Menschenrechte unerlässlich. Nun sind Erstgenannte zunehmend abgewehrt und bis zu 11 Millionen Menschen gelten in Deutschland heute als in der Kindheit sexuell missbraucht1). Straßenbahn-Haltestelle Bahnhof- Ecke Jöllenbecker Straße. Seit 1993 verkehrt statt hier die Stadtbahn und unterirdisch. Rechts neben der Straßenbahn und hinter der Ampel das "Kronenstübchen".
Die Jöllenbecker Straße führt seit den Neugestaltungen nach dem Zweiten Weltkrieg (1939 - 1945) geradeaus in die Feilenstraße. Ihr alter Verlauf ist an der Bebauung links (nicht im Bild) noch heute gut nachvollziehbar (siehe Stadtplan). In der oberen Hälfte am linken Bildrand ein Teil des Hauses Nr. 5, Ecke Friedenstraße, vormals Firma M. Mosberg (Stammsitz in der Breiten Straße, siehe Link im Stadtplan). Fotografie.
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1) Jeder siebte aufwachsende Deutsche sexuell missbraucht, in: welt.de, Axel Springer SE, 10888 Berlin, Home > Panorama > Neue Studie: Jeder siebte aufwachsende Deutsche sexuell missbraucht, 11.03.2017, URL: https: //www.welt.de/vermischtes/article162760703/Jeder-siebte-aufwachsende-Deutsche-sexuell-missbraucht.html (20.03.2017).
"Rund 1 Million Kinder sind in Deutschland von sexueller Gewalt betroffen. Expertise zeigt enorme Dimension von sexueller Gewalt an Kindern auch im internationalen Vergleich." Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Missbrauchsbeauftragter veröffentlicht "Expertise Häufigkeitsangaben" und "Forderungskatalog Forschung": Pressemitteilung Nr. 20 vom 22.02.2016, S. 1, URL: https://beauftragte-missbrauch.de/presse/artikel/74 (26.08.2025).
Herbert Reul (CDU), Innenmnister NRW: "Für mich ist sexueller Missbrauch wie Mord."
Gleichwohl kommt niemand auf die Idee, dass es in Deutschland eine (und schon gar nicht so etwas wie eine sexualistische) Schreckensherrschaft, z. B. das größte Privat- und Zivilverbrecher-Regime aller Zeiten, geben könnte. Wo das aber wohl zusätzlich durch die stets wachsende Zahl unerledigter Strafverfahren (Stand 2025) argumentativ flankiert werden könnte: Deren Zahl erreicht fast die Millionengrenze und selbst potenzielle Schwerverbrecher müssen mangels Bearbeitung der Fälle wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Ich führe das auf eine mögliche, wieder aufgeflammte (wenn nicht beabsichtigte bzw. zu nutzen beabsichtigte) Kollektivtäterschaft zurück, wo sich niemand mit den Taten oder dem Versagen sie nicht zu verhindern oder nicht verhindert zu haben, identifizieren möchte.
Andererseits gibt es aber (wohl nicht nur) z. B. laut US-Präsident Trump "Einschränkungen der Meinungsfreiheit" in Deutschland, wo sich vor allem die "unsere"-"Werte"-Partei die "Grünen" als überaus sensibel gegen Kritik erwiesen hat, was während ihrer Regierungsbeteiligung 2021 - 2024 besonders hervor trat: Allein Wirtschaftsminister Habeck stellte über 700 Anzeigen wegen "Hassrede". Was mir so gar nicht zu den doch teils auch extrem radikalen Anfängen der "Grünen" passen will. Oder gerade?
Die Demokratie geht vor. Und je mehr Verbrechen es gibt, als desto gesünder scheint sie mir angesehen zu werden. Wo ich die Benennung des vormaligen Pädophilen-Aktivisten Volker Beck (für damals daher Pädo-Beck) zum Menschenrecht(!)-Sprecher der "grünen" Bundespartei als größtes politisches Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der Bundesrepublik Deutschland ansehe. Er hatte die "Entkriminalisierung der Pädosexualität" gefordert, dies später bestritten und gelogen bis es nicht mehr zu halten war: Der SPIEGEL deckte diese seine Missetat wenige Tage vor der Bundestagswahl 2013 (wieder) auf. Die "grüne" Wählerschaft ließ das weithin kalt: Das Wahlergebnis lag nur rund 11% unter dem Durchschnitt des von sieben Wahlforschungsinstituten prognostizierten.
Als wenn diese Entscheidung weder Qualität noch Reichweite gehabt hätte. Mit letztgenannter sehe ich es zudem als beispiellose Volksverhetzung in unserer Demokratie: ich denke nicht, dass das folgenlos blieb und es andererseits auch nur ansatzweise in Verantwortlichkeit resultiert wäre. Mit seinem Wechsel zum religionspolitischen Sprecher statt Rauswurf (vergleiche den Fall Edathy in der SPD) aus der Bundespartei sehe ich meine Einschätzung des politischen Verbrechens in reu- und ruchloser Wiederholung nur bestätigt und befürchte zugleich die "Entkriminalisierung der Pädosexualität" als in die Zukunft beabsichtigt verschoben, wenn nicht als dorthin beabsichtigt vollzogen. Letzteres scheint mir die Expertise de:r:s Bundesbeauftragten nur zu bestätigen. Ich sehe da Handlungsbedarf.
Erst später widerrief er, gestand seine Lüge ein (aus Pädo-Beck wurde Ex-Pädo-Beck). Andererseits wird er seine Karriere jetzt nicht ohne die Unterstützung eines gewissen Kollektivs fortgesetzt haben können, das sich auch aus dem Wählerauftrag ergeben, konstituiert haben mag und/oder bestätigt sah und/oder bestätigt sehen wollte u./osw.
Den Zusammenhang mit der Pädophilie haben sich die "Grünen" explizit selbst geschaffen und meiner Ansicht nach insbesondere mit Volker Beck gezielt und rücksichtslos weiter verfolgt, wo mir die Ausgrenzung der Opfer sexueller Gewalt und Verfolgung allein Sinn gebend erscheint. Das allerdings würde bedeuten können seitens der "Grünen" zu handeln, die "Entkriminalisierung der Pädosexualität" in die Zukunft zu verschieben. Wohl auch als Permanenz.
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