Hotel zur Krone Bahnhof- Ecke Jöllenbecker Straße 1901: 40,5 KB

1901: Das Hotel zur Krone war eins von zeit­weise sieben Hotels an der ehema­ligen Biele­felder Hotel-Meile, der Bahnhofs­traße. Es befand sich an der Ecke zur Jöl­len­becker Straße. Heute erin­nert hier ledig­lich die Gast­stätte "Kronen­stüb­chen" an die Vergan­gen­heit: Das Hotel wurde im Zwei­ten Welt­krieg zer­stört und nicht wieder­errich­tet. Die kleine Abbil­dung rechts oben zeigt das Foyer / die Lobby. Die Rad­fahrer weisen wohl auf einen der bedeu­tend­sten Zweige der Biele­felder Metall­indu­strie jener Zeit hin: die Fahr­rad­pro­duk­tion.

Straßenbahn-Haltestelle Bahnhof- Ecke Jöllenbecker Straße 1982: 48,6 KB

1982 und 1990: Frieden, Freiheit und Wohl­stand machten die Durch­set­zung der Menschen­rechte uner­läss­lich. Nun sind Erst­ge­nannte zuneh­mend abge­wehrt und bis zu 11 Mill­ionen Menschen gelten in Deutsch­land heute als in der Kind­heit sexuell miss­braucht1). Straßen­bahn-Halte­stelle Bahn­hof- Ecke Jöllen­becker Straße. Seit 1993 verkehrt statt hier die Stadt­bahn und unter­irdisch. Rechts neben der Straßen­bahn und hinter der Ampel das "Kronen­stüb­chen".

Die Jöllen­becker Straße führt seit den Neuge­stal­tungen nach dem Zwei­ten Welt­krieg (1939 - 1945) gerade­aus in die Feilen­straße. Ihr alter Ver­lauf ist an der Bebau­ung links (nicht im Bild) noch heute gut nach­voll­zieh­bar (siehe Stadt­plan). In der oberen Hälfte am linken Bild­rand ein Teil des Hauses Nr. 5, Ecke Frieden­straße, vormals Firma M. Mos­berg (Stamm­sitz in der Breiten Straße, siehe Link im Stadt­plan). Fotografie.



1) Jeder siebte auf­wach­sende Deutsche sexuell miss­braucht, in: welt.de, Axel Springer SE, 10888 Berlin, Home > Pano­rama > Neue Studie: Jeder siebte aufwach­sende Deutsche sexuell miss­braucht, 11.03.2017, URL: https://www.welt.de/vermischtes/article162760703/Jeder-siebte-aufwachsende-Deutsche-sexuell-missbraucht.html (20.03.2017).

"Rund 1 Million Kinder sind in Deutsch­land von sexu­eller Gewalt betrof­fen. Exper­tise zeigt enorme Dimen­sion von sexuel­ler Gewalt an Kindern auch im inter­na­tio­nalen Ver­gleich." Unab­hän­giger Beauf­trag­ter für Fragen des sexuel­len Kindes­miss­brauchs, Miss­brauchs­beauf­tragter veröf­fent­licht "Exper­tise Häufig­keits­angaben" und "Forde­rungs­katalog Forschung": Presse­mit­tei­lung Nr. 20 vom 22.02.2016, S. 1, URL: https://beauftragte-missbrauch.de/presse/artikel/74 (26.08.2025).

Herbert Reul (CDU), Innenmnister NRW: "Für mich ist sexueller Missbrauch wie Mord."


Gleich­wohl kommt niemand auf die Idee, dass es in Deutsch­land eine (und schon gar nicht so etwas wie eine sexua­lis­tische) Schreckens­herr­schaft, z. B. als größtes Privat- und Zivil­ver­brecher-Regime aller Zeiten, geben könnte. Wo das aber wohl zusätz­lich durch die stets wach­sende Zahl unerle­digter Straf­ver­fahren argumen­tativ flan­kiert werden könnte: Deren Zahl erreicht Stand 2025 fast die Millionen­grenze und selbst poten­­­­zielle Schwer­ver­­brecher müssen mangels Bear­bei­tung der Fälle wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Wo von einer erwähnens­werten Anzahl mögli­cher Fälle sexuel­len Kindes­miss­brauchs darun­ter nicht berich­tet wird, diese darunter demzufolge also minimal, nicht der Rede wert sein dürften. Ich führe das auf eine mögliche, wieder aufge­flammte (wenn nicht beabsichtigte bzw. zu nutzen beabsichtigte) Kollek­tiv­täter­schaft zurück, wo sich niemand mit den Taten oder dem Versagen sie nicht zu verhin­dern oder nicht verhin­dert zu haben, identi­fi­zieren möchte oder muss.

Das aber gäbe mir dem Verdacht Nahrung, das sich die niemals entnazi­fi­zierte und die von der DDR verur­teil­ten NS-Verbrecher rehabi­li­tie­rende, real exis­tie­rende Weiter­ent­wic­klung der in die junge BRD instal­lier­ten NS-Täter­justiz nur zu gerne als rechts­staat­lich anspre­chen ließ und/oder lässt ohne es also tatsäch­lich zu sein, sein zu können. Das eigent­liche Problem scheint mir dabei aber in der Verquic­kung von Recht und Unrecht bezüg­lich dem Umgang mit Sexuali­tät in unserer Gesell­schaft zu sein, oder wie es von andern­orts schon geäußert wurde und ernst genom­men wird: "Es hängt irgend­wie mit der Pädo­philie zusammen". Und sicher­lich dürfte eine Rolle spielen, dass wir eine Justiz haben, die sich aus den privi­le­gierten Schich­ten rekru­tiert. Worauf seit Jahr­zehnten für Deutsch­land aber insge­samt, also nicht nur für die Justiz, von der OECD hinge­wiesen wird.

Ähnlich wie bei den Kirchen wird sich das meiner Ansicht nach nur von außen lösen lassen können. Anderer­seits ist zu berück­sich­tigen, dass sich Teile der Politik z. B. seit Jahr­zehn­ten einer Daten­schutz­gesetz­gebung bedie­nen, die die Opfer sexua­li­sierter Gewalt und Verfol­gung offen­bar also vermeint­liches Recht vorent­hält. Aber für das eigene Recht darf man das eben scheinbar. In der Zusam­men­arbeit mit den Opfern, der Anerkenn­tnis ihres Leids sowie ihrer Pers­pek­tive erst sähe ich der Sache über­haupt eine Wendung geben könnend, die zudem Hoff­nung böte, die Zahl der Opfer sexua­li­sierter Gewalt und Verfol­gung zumindest in Zukunft zu verrin­gern. Dafür ist die Justiz mit ihrem inqui­si­to­rischen Recht aber offen­bar nicht ausge­legt. Und so fühlen sich nicht wenige Opfer von Verbre­chen mehr nun Sadis­ten denn dem Recht gegen­über­stehend, wenn nicht dem Unrecht ausge­setzt: Stichwort "Täterparadies Deutschland".

Nun gibt es aber (wohl nicht nur) z. B. laut US-Präsi­dent Trump "Einschrän­kungen der Meinungs­frei­heit" in Deutsch­land, wo sich vor allem die "unsere"-"Werte"-Partei die "Grünen" als über­aus sensi­bel gegen Kritik erwie­sen hat, was während ihrer Regie­rungs­betei­ligung 2021 - 2024 beson­ders hervor trat: Allein der seiner­zeitige Wirt­schafts­minister Habeck stellte über 700 Anzeigen wegen "Hassrede". Was mir so gar nicht zu den doch teils auch extrem radikalen Anfängen der "Grünen" passen will. Oder gerade? Wie anders sollten sie das geschafft haben? Für mich sieht es da so aus, als wenn die "Grünen" wie aus dem Schoß von Pädophilie (wie z. B. Daniel Cohn-Bendit, Volker Beck) und Linksextremismus und zumindest hart an der Grenze des -terrorismus (wie z. B. Joschka Fischer) gekrochen gekommen sind. Da würde ich implizit nur so etwas wie Macht­ergrei­fung sehen können. Es scheint mir so, dass man sie aber weder an ihrem Recht bekommen könnte, noch an dem Unrecht, was diesem, wie meiner Meinung und hier geschil­dert, innewohnt. Für mich ist es, wie wenn die histo­rischen Nazis, und die Justiz war die lupen­reinste (und nie entnazi­fi­zierte) NS-Institu­tion in der jungen BRD, ihren auf Gegen­seitig­keit beru­henden Konsens mit den "Grünen" gefunden hätten.

Und noch ein Wort zu Hass­rede: Als ebenso beispiel­los wie es das Ereig­nis war, empfand und empfinde ich bis heute den Akti­vis­mus der seiner­zei­tigen Bundes­tags­vize­präsi­dentin Claudia Roth ("Grüne") bezüg­lich den sexual­ver­bre­che­rischen Ereig­nissen auf der Kölner Dom­platte Silves­ter 2015. Während Herr Reul (CDU, Innen­minister NRW) später für die nicht gelun­gene, nicht gelin­gen könnende Auf­ar­bei­tung bei den Opfern um Entschul­di­gung bat, stellte diese sich auf die Seite der Täter, warnte vor Stigma­ti­sierung von Minder­heiten und brach dieses beispiel­lose (!) Ereig­nis auf Männer­gewalt auf Volks­festen herunter. Für mich wie eine beispiel­lose Hass­red­nerin der Demo­kra­tie, die mir deren derzeit anerkannt schlech­ten Zustand aber auch ihre Ursache glei­cher­maßen auf­zeigen würde. Da kann ich beim besten Willen nicht verste­hen, dass diese Äuße­rungen nicht als impli­zit sexual­ver­bre­che­risch, als mittel­bares Auf­hetzen von Minder­heiten gegen die Opfer sexua­li­sierter Gewalt und Verfol­gung, als Volks­ver­hetzung, als Hass­ver­brechen aner­kannt wurden, wo ich zudem für mich wie eine besondere Schwere der Schuld in dem Umstand sähe, dass dies von einer Bundes­tags­vize­präsi­dentin began­gen worden ist. Brutal. Denn Anzei­gen hatte sie sich dem nach­fol­gend ausge­setzt sehen müssen. Inzwi­schen halte ich es für uner­läss­lich, öffent­lich nach­zu­forschen und bekannt zu machen, inwie­weit zumin­dest die "Grünen"-Gründer­gene­ration Abkömm­linge aus NS-Familien sind.

Die Demo­kratie geht vor. Und je mehr Verbre­chen es gibt, als desto gesünder scheint sie mir ange­sehen zu werden, s. o. Wo ich die Benen­nung des vorma­ligen Pädo­philen-Akti­visten Volker Beck (für damals daher Pädo-Beck) zum Menschen­recht(!)-Sprecher der "grünen" Bundes­partei als größtes poli­tisches Verbrechen gegen die Mensch­lich­keit in der Bundes­republik Deutsch­land ansehe. Er hatte die "Entkri­mi­na­li­sierung der Pädo­sexu­ali­tät" gefor­dert, dies später bestrit­ten und gelogen bis es nicht mehr zu halten war: Der SPIEGEL deckte diese Misse­tat wenige Tage vor der Bundes­tags­wahl 2013 (wieder) auf. Die "grüne" Wähler­schaft ließ das weit­hin kalt: Das Wahl­er­gebnis lag nur rund 11% unter dem Durch­schnitt des von sieben Wahl­for­schungs­insti­tuten prognos­ti­zierten.

Als wenn diese Entschei­dung weder Quali­tät noch Reich­weite gehabt hätte. Mit letzt­ge­nannter sehe ich es zudem als beispiel­lose Volks­ver­het­zung in unserer Demo­kratie: ich denke nicht, dass das folgen­­los blieb und es anderer­seits auch nur ansatz­weise in Verant­wort­lich­keit resul­tiert wäre. Mit seinem Wech­sel zum religions­po­li­tischen Sprecher statt z. B. Raus­wurf (verglei­che den Fall Edathy in der SPD) aus der Bundes­partei sehe ich meine Einschät­zung des poli­tischen Verbre­chens in reu- und ruch­loser Wieder­ho­lung nur bestä­tigt und befürchte zugleich die "Entkri­mi­na­li­sierung der Pädo­sexu­ali­tät" als in die Zukunft beab­sich­tigt verscho­ben, wenn nicht als dort­hin beabsich­tigt voll­zogen. Letzte­res scheint mir die Exper­tise de:r:s Bundes­beauf­tragten nur zu bestä­tigen. Ich sehe da Hand­lungs­bedarf.

Erst später wider­rief er, gestand seine Lüge ein (aus Pädo-Beck wurde Ex-Pädo-Beck). Anderer­seits wird er seine Karriere jetzt nicht ohne die Unter­stüt­zung eines Kollek­tivs, das ich vor allem, wo aus meiner Sicht, nicht verblen­det und/oder verführt, nur als Teilmenge des o. g. ansehen kann, fort­ge­setzt haben können, das sich auch aus oder mit dem Wähler­auf­trag ergeben, konsti­tuiert haben mag und/oder bestätigt sah und/oder bestätigt sehen wollte u./osw. Für mich sieht es wie nach Werte­wandel ohne Menta­li­täts­wandel aus; der meiner Ansicht nach z. B. Grund­konflikt mit Putin. Kein Mitanderander sondern Recht haben: Die Menschen­rechte ermög­li­chen nun schein­bar doch irgend­wie die Welt­herr­schaft, wenn auch mit Schön­heits­fehlern, wie oben stehend und aber auch dass es z. B. Länder gibt, die sich über den angeb­li­chen "ideo­lo­gi­schen Kolo­nia­lis­mus" beklagen.

Den Zusam­men­hang mit der Pädo­phi­lie haben sich die "Grünen" expli­zit selbst geschaf­fen und meiner Ansicht nach insbe­son­dere mit Volker Beck gezielt und rück­sichts­los weiter ver­folgt, wo mir die Aus­gren­zung der Opfer sexua­li­sierter Gewalt und Verfol­gung allein Sinn gebend erscheint.



Eisenbahnbrücke Jöllenbecker Straße am Hotel zur Krone 1901