1918: Saronweg Ecke Mühlweg. Letzteren gibt es heute so nicht mehr, sein Anfang ab der Gütersloher Straße (Artur-Ladebeck-Straße
1)) heißt heute Martiniweg und teilweise ist sein weiterer alter Verlauf vom Karl-Schnitger-Weg
2) übernommen worden. Der Rest existiert nicht mehr. Rechts vor der Einmündung befand sich die
Bäckerei Bethlehem (siehe Link im Bildplan), noch davor die Brockensammlung.
Hinter dem zweiten Gebäude, der Sattlerei Jaffa
3), kreuzt die Handwerkerstraße. "Hier werden in erster Linie die hier so viel gebrauchten Matratzen angefertigt. Man fragt aber hier auch nicht vergeblich nach allen anderen Sachen, welche von diesem Handwerk hergestellt werden."
4)
In Ephrata
5) befand sich zunächst "die Kanzlei des Pfennigvereins
6) [....] zurzeit [um 1900] bestehen zirka 1015 solcher Vereine mit etwa 46.000 Mitgliedern. Die jährliche Einnahme beträgt ca. 38.000 Mark."
7)