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1915: Die Maschinen-Fabrik H. C. Fricke befand sich an der Schildescher Straße 64 Ecke Brüggemannstraße. Die Firma stellte vor allem Landmaschinen her, z. B. Düngerstreuer. Ihr begabtester Mitarbeiter, Heinrich Kuxmann, machte sich aber selbstständig und gründete ganz in der Nähe, an der Engerschen Straße (Beckhausstraße), eine eigene Fabrik (siehe Link im Stadtplan). Mit dem Rübenschneider "Greif" gelang ihr später gleichwohl ein sogar großer Erfolg.
Ein zweites Geschäftsfeld war von Beginn an der Bereich Infrastruktur: Fricke vertrieb insbesondere Dampfwalzen für den Straßenbau. Weil ein Nachfolger fehlte, endete die Geschichte der Firma 1970. Anlagen und Grundstück erwarb die gegenüber ansässige Firma Miele (siehe Link im Sudbrackplan). Abbildung auf einer Rechnung der Firma.
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